Highlight

Schwarzer Hautkrebs – Wenn die Sonne unter die Haut geht

Melanoma Monat Mai: Häufige kurze intensive UV-Belastungen können das Risiko für schwarzen Hautkrebs erhöhen Endlich, der langersehnte Urlaub steht vor der Tür. Doch egal, ob man sich an sonnigen Stränden erholt, Gebirge durchwandert oder schneebedeckte Pisten herunterfährt, eins darf nicht fehlen: Der passende Sonnenschutz! Der Einfluss von UV-Strahlen auf das persönliche Krebsrisiko wird oft unterschätzt:

[weiterlesen …]

  • Verantwortlich für diese Seite ist Apotheker Joachim Freischem, Pippinstr. 24, 82131 Gauting / München, Tel: (089) 89340508, Fax: (089) 89340588, j.freischem@aeses.de.
  • Zuständige Apothekerkammer: Bayerische Landesapothekerkammer (www.blak.de) Maria-Theresia-Str. 28, 81675 München Berufsordnung für Apothekerinnen und Apotheker in Bayern: www.blak.de Gesetzliche Berufsbezeichnung, verliehen in Deutschland: Apotheker
  • Disclaimer / Haftungsbeschränkung: Alle Daten basieren auf Recherchen im Internet. Der Autor Joachim Freischem hat die Informationen, die Sie auf dieser WebSite vorfinden, nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Der Autor übernimmt jedoch keine Garantie und/oder Haftung – weder ausdrücklich noch stillschweigend – für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Angaben. Erst recht nicht ist er verantwortlich für Inhalte auf verlinkten Seiten. Wichtiger Hinweis für Beiträge im Bereich Gesundheit! Sie sollten Informationen aus dem Internet grundsätzlich niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Keinesfalls ersetzt diese WebSite ein ärztliches Gespräch, eine ärztliche Diagnose oder eine ärztliche Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nehmen Sie niemals Medikamente ohne Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein! Die Nutzer dieser WebSite erklären sich damit einverstanden, auf diese WebSite und deren Inhalte auf eigenes Risiko zuzugreifen. Weder Joachim Freischem noch Dritte, die in die Erstellung, Produktion oder Übermittlung dieser WebSite involviert sind, sind haftbar für Schäden oder Verletzungen, die aus dem Zugang oder der Nutzung dieser WebSite entstehen könnten.
  • Keine Abmahnung ohne vorherige Kontaktaufnahme: Im Falle einer Geltendmachung von Ansprüchen jeglicher Art aus urheber-, heilmittelwerberechtlichen sowie markenrechtlichen Angelegenheiten bitte ich um umgehende Benachrichtigung über info@aeses.de. Unnötige Rechtsstreitigkeiten, Abmahnungen und Kosten sind auf diese Weise zu vermeiden. Falls Ansprüche der oben genannten Art reklamiert werden, sage ich bereits hier - vor einer endgültigen rechtsverbindlichen Klärung - Abhilfe zu, durch die eine eventuelle Wiederholungsgefahr verbindlich ausgeschlossen ist. Eine dennoch ergehende Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende, kostenlose (!) Kontaktaufnahme über die angegebene E-Mail info@aeses.de würde sodann wegen Nichtbeachtung einer Schadensminderungspflicht zurückgewiesen. In diesem Sinne unnötige bzw. unberechtigte Abmahnungen und Folgemaßnahmen würden mit einer negativen Feststellungsklage beantwortet
  • Datenschutz: Oncotrends.de benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. (“Google”); s.a.: Impressum / Datenschutz
  • Realisation: www.aeses.de

Im Focus

nab-Paclitaxel + Carboplatin als Behandlungsoption bei älteren Patienten mit NSCLC

In der Phase-III-Zulassungsstudie zeigten Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC > 70 Jahre unter der Firstline-Therapie mit nab-Paclitaxel (Abraxane®) + Carboplatin im Vergleich zu konventionellem Paclitaxel + Carboplatin ein signifikant längeres medianes Gesamtüberleben (OS) von 19,9 versus 10,4 Monaten (p=0,009) (1). Im laufenden Studienprogramm ABOUND werden verschiedene Aspekte der Anwendung von nab-Paclitaxel + Carboplatin adressiert. In der

[weiterlesen …]

Metastasiertes Pankreaskarzinom: nab-Paclitaxel + Gemcitabin als Firstline-Therapie-Standard

Bei den diesjährigen Kongressen der European Society for Medical Oncology (ESMO) präsentierte Real-Life-Daten untermauern die Kombination nab-Paclitaxel (Abraxane®) + Gemcitabin als Firstline-Standard beim metastasierten Pankreaskarzinom (1,2). QoliXane (Quality of Life and Transitional Research on Pancreatic Cancer) ist eine nicht-interventionelle Registerstudie, in die Patienten mit metastasiertem Pankreaskarzinom, die eine Firstline-Behandlung mit nab-Paclitaxel + Gemcitabin erhielten, an

[weiterlesen …]

Wirksamkeit von nab-Paclitaxel beim metastasierten Brustkrebs

Auf dem ESMO 2016 wurden erstmals Wirksamkeitsdaten der prospektiven, multizentrischen, nicht-interventionellen Studie Nabucco vorgestellt. Eingeschlossen werden sollten Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs, bei denen eine Erstlinienbehandlung fehlgeschlagen und für die eine standardmäßige Anthracyclin-enthaltende Therapie nicht angezeigt ist, die mit nab-Paclitaxel (Abraxane®) behandelt wurden. Ausgewertet wurden 697 Patientinnen aus über 100 onkologischen Ambulanzen in Deutschland. Die mediane

[weiterlesen …]

Innovationen und Optionen für eine zeitgemäße Gesundheitsversorgung

Als Pionier in der Biotechnologie erforscht und entwickelt das Amgen seit mehr als 35 Jahren innovative Therapieansätze, die das Leben und Überleben von zahlreichen Patienten nachhaltig verbessert haben. Für die Zukunft ist Amgen gut gerüstet, wie Dr. Achim Rieth, Medical Development Director Therapeutic Area Hematology/Oncology bei Amgen, im Rahmen eines Pressegesprächs deutlich machte. Man werde

[weiterlesen …]

Patientenrekrutierung für drei neue Studien zur Behandlung von Pankreaskrebs gestartet

Die Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO) hat die Rekrutierung von Patienten für drei neue wissenschaftlich initiierte Studien (investigator initiated trials – IIT) im Bereich Pankreaskrebs gestartet. Für eine Teilnahme infrage kommen Betroffene, bei denen ein primär operables (NEONAX-Studie), lokal fortgeschrittenes, nicht operables bzw. grenzwertig operables (NEOLAP-Studie) oder metastasiertes (ALPACA-Studie) Pankreaskarzinom diagnostiziert wurde. Die Rekrutierungsphase läuft voraussichtlich

[weiterlesen …]

Krebserkrankungen

Brustkrebstherapie: Entwarnung für das Herz

Viele Brustkrebstherapien schädigen das Herz. Doch in der bislang größten Studie ihrer Art zeigen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg nun: Die Gefahr für Brustkrebspatientinnen, nach einer Strahlen- oder Chemotherapie an einer Herzerkrankung zu versterben, ist nicht größer als bei der durchschnittlichen Bevölkerung. Ein gutes Risikomanagement in den Kliniken sowie engmaschige Kontrollen scheinen die

[weiterlesen …]

Substanzen

Urothelkarzinom: Überlebensvorteil durch Pembrolizumab gegenüber Chemotherapie

Beim ASCO-GUA (American Society of Clinical Oncology Genitourinary Cancers) wurden die 2-Jahres-Follow-up-Daten zur zulassungsrelevanten Phase-III-Studie KEYNOTE-045* bekannt gegeben. Diese zeigten bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem Urothelkarzinom, die während oder nach einer Platin-basierten Therapie progredient waren, ein Überleben von 27% unter Pembrolizumab** (KEYTRUDA®). Im Vergleich dazu waren unter einer prüferbestimmten Chemotherapie (Paclitaxel, Docetaxel, Vinflunin)

[weiterlesen …]

Wissenschaft

Gebärmutterhalskrebs: Ein völlig neues Impfkonzept

Ein neuer Impfstoff gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) soll vor allem in Ländern der Dritten Welt dazu beitragen, die Rate an HPV-Impfungen zu steigern. Am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben Wissenschaftler dazu ein völlig neues Impfkonzept entwickelt. Die Vakzine ist kostengünstig und schützt vor fast allen krebserregenden HPV-Typen. Der durch bestimmte humane Papillomviren (Risiko-HPV) verursachte Gebärmutterhalskrebs

[weiterlesen …]

Tipps

Alkohol: Obergrenze für risikoarmen Konsum neu definiert

Ein regelmäßiger Konsum von mehr als 100 Gramm Alkohol pro Woche verkürzt das Leben erheblich, wie ein internationales Forscherkonsortium in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift „Lancet“ veröffentlicht. Wer dauerhaft mehr als zwei Liter Bier oder eine Flasche Wein pro Woche konsumiert, riskiert mehr Schlaganfälle, tödliche Aneurysmen und Herzversagen sowie eine insgesamt höhere Gesamtsterblichkeit. In der

[weiterlesen …]

Gesundheitspolitik

Gesundheitsversorgung auf dem Land – weite Wege, lange Wartezeiten

Eine repräsentative Umfrage* vom Dezember 2017 hat gezeigt: Die medizinische Versorgung in ländlichen Regionen weist aus Sicht vieler Befragter Defizite auf. Bemängelt wurden lange Wartezeiten auf Arzttermine, weite Wege und weniger Informationsmöglichkeiten. Auch für Krebspatienten und ihre Angehörigen kann diese Situation belastend sein. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums ersetzt keinen Arzttermin, er bietet aber Antworten

[weiterlesen …]

Pharmaindustrie

Therapiesequenz in der Behandlung des NSCLC gewinnt an Bedeutung

Die kürzlich veröffentlichte S3-Leitlinie „Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms“ empfiehlt erstmals den sequentiellen Einsatz von ALK*-Tyrosinkinaseinhibitoren (TKIs) bei Patienten mit fortgeschrittenem, nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) (1). Damit stärken die Experten der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF), der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) sowie der Deutschen Krebshilfe (DKH) die zielgerichtete Lungenkrebstherapie. Zudem sprechen sich

[weiterlesen …]

Für Sie gelesen

Nationales Netzwerk soll Versorgung von Lungenkrebs-Patienten verbessern

Über ein bundesweites Netzwerk sollen in Deutschland künftig alle Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs Zugang zu molekularer Diagnostik und innovativen Therapien erhalten. Dafür schließen sich 15 universitäre Krebszentren im „nationalen Netzwerk Genomische Medizin (nNGM) Lungenkrebs“ zusammen – darunter alle 13 onkologischen Spitzenzentren, die aktuell von der Deutschen Krebshilfe gefördert werden. Diese unterstützt das Vorhaben, das am

[weiterlesen …]