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Themenwoche Hodenkrebs vom 27. bis 31. März 2017

Zur Früherkennung von Hodenkrebs empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) allen Jungen und Männern zwischen 14 und 45 Jahren die regelmäßige Selbstuntersuchung der Hoden. Eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. in Kooperation mit dem Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. Selbstuntersuchung der Hoden: So geht’s

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Im Focus

Patientenrekrutierung für drei neue Studien zur Behandlung von Pankreaskrebs gestartet

Die Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO) hat die Rekrutierung von Patienten für drei neue wissenschaftlich initiierte Studien (investigator initiated trials – IIT) im Bereich Pankreaskrebs gestartet. Für eine Teilnahme infrage kommen Betroffene, bei denen ein primär operables (NEONAX-Studie), lokal fortgeschrittenes, nicht operables bzw. grenzwertig operables (NEOLAP-Studie) oder metastasiertes (ALPACA-Studie) Pankreaskarzinom diagnostiziert wurde. Die Rekrutierungsphase läuft voraussichtlich

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Nab-Paclitaxel plus Carboplatin beim fortgeschrittenen NSCLC: Wirksame Platin-Doublette mit bester Verträglichkeit

Seit gut einem Jahr steht für Patienten mit fortgeschrittenem, nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC) nab-Paclitaxel (ABRAXANE®) zur Verfügung. Nab-Paclitaxel, die einzige albuminbasierte Nanotechnologieformulierung von Paclitaxel, stellt in Kombination mit Carboplatin eine wirksame und effektive Option zur Erstlinientherapie dar, sofern keine potenziell kurative Operation und/oder Strahlentherapie möglich ist (1). In der Zulassungsstudie überzeugte die Platin-Doublette durch hohe Ansprechraten

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Metastasiertes Mammakarzinom: Doppelplus-Empfehlung für nab-Paclitaxel von AGO erneut bestätigt

In ihrer Anfang März 2016 aktualisierten Leitlinie bestätigte die Kommission Mamma der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie (AGO) erneut ihre Doppelplus-Empfehlung für den Einsatz von nab-Paclitaxel (Abraxane®) als palliative Chemotherapie nach Anthrazyklin-Vorbehandlung des metastasierten HER2-negativen/HR-positiven Mammakarzinoms (1). Die Empfehlung gilt unabhängig davon, ob Anthrazykline in der metastasierten oder adjuvanten Situation gegeben wurden. Eine „einfache Plus-Empfehlung“ gilt

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Pankreaskarzinom: nab-Paclitaxel/Gemcitabin firstline bewährt sich

Die Kombination nab-Paclitaxel (Abraxane®) + Gemcitabin erweist sich als bewährte First-Line-Therapie des metastasierten Pankreaskarzinoms, auf deren Basis Folgetherapien aufbauen können. Das zeigen beim ASCO Gastrointestinal Cancers Symposium (ASCO-GI) präsentierte Daten: In einer Post-hoc-Analyse der MPACT-Zulassungsstudie war eine Second-Line-Therapie im Anschluss an nab-Paclitaxel + Gemcitabin mit einem signifikant längerem Gesamtüberleben (OS) verbunden als nach einer Gemcitabin-Monotherapie

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Aktualisierte Ergebnisse zur Phase III der German Breast Group (GBG) zeigen, …

… dass bei reduzierter Dosis von Nab-Paclitaxel (ABRAXANE®) bei Hochrisiko-Brustkrebs im Frühstadium die Wirksamkeit erhalten und die Verträglichkeit verbessert wird Abstract P1-14-11 „nab-Paclitaxel at a dose of 125 mg/m² weekly is equally efficacious but less toxic than at 150 mg/m² Results from the neoadjuvant randomized GeparSepto study (GBG 69)“ San Antonio Breast Cancer Symposium, 17

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Krebserkrankungen

Hirntumor Glioblastom: Kombination aus Strahlentherapie und Chemotherapie auch bei älteren Patienten sicher und effektiv

Das Glioblastom, ein seltener, aber äußerst bösartiger Hirntumor, kann nach der Operation durch die Kombination aus Chemotherapie und Radiotherapie zurückgedrängt werden. Eine aktuelle Studie zeigt, dass auch hochbetagte Patienten davon profitieren. Bislang erhielten sie – gestützt auf einen Gentest – entweder eine Chemo- oder eine Strahlentherapie. Eine gleichzeitige Radiotherapie kombiniert mit Temozolomid hat die Überlebenszeit

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Substanzen

Palbociclib bei fortgeschrittenem Brustkrebs: Bei bestimmten Patientinnen überwiegen die Nachteile

Schwere Nebenwirkungen in Erstlinientherapie nach Menopause häufiger / Für andere Patientinnen fehlen Daten Palbociclib (Handelsname Ibrance) ist seit November 2016 zur Behandlung von Frauen mit fortgeschrittenem Hormonrezeptor-positiven Brustkrebs zugelassen, für die keine Chemotherapie, Strahlentherapie oder eine weitere Operation infrage kommen. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht,

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Wissenschaft

Epigenetik und Krebs. Vom Ein- und Ausschalten der Gene

Krebs kann sich auf verschiedenen Wegen entwickeln. Genetische Veränderungen können Tumore verursachen. Aber auch andere Faktoren, wie etwa Umwelteinflüsse, tragen dazu bei, dass aus gesunden Zellen Krebszellen werden. Ein Forschungsgebiet, das sich mit diesen Prozessen befasst, ist die Epigenetik. In seinem Vortrag wird Professor Dr. Christoph Plass dieses Feld erläutern und einige Beispiele aus der

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Tipps

German Cancer Survivors Day 2017

Am 1. Juni 2017 in Berlin. Mehr Informationen unter www.deutsche-krebsstiftung.de

Gesundheitspolitik

DGHO Frühjahrssymposium: Sind randomisierte Studien wirklich alles?

Evidenzlücken in der Onkologie Die randomisierte Phase III-Studie (RCT) ist in der Onkologie der Goldstandard für den Nachweis von Effektivität und Sicherheit eines Medikaments. Doch in Zeiten der immer stärkeren genetischen Ausdifferenzierung einzelner Tumorerkrankungen und einer immer höheren Innovationsfrequenz auf Seiten der Therapie ist die RCT nicht in jedem Fall durchführbar. Lassen sich Datenlücken, etwa

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Pharmaindustrie

Aufklärung weiterhin wichtig! – Erkrankungsrate von schwarzem Hautkrebs nimmt weiter zu

Auch 2017 steht der Mai als „Melanoma Awareness Month“ wieder ganz im Zeichen der Aufklärung. Ziel ist es, das Bewusstsein der Menschen für die Gefahren von schwarzem Hautkrebs zu schärfen und über Früherkennung und Behandlungsmethoden zu informieren. Für bestimmte Patienten mit schwarzem Hautkrebs stehen seit einiger Zeit innovative Therapieoptionen aus dem Bereich der Immunonkologie zur

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Für Sie gelesen

Orphan Drugs: 44 Prozent der Entwicklungen richten sich gegen unterschiedliche Krebsarten

Als „selten“ gilt eine Krankheit in der Europäischen Union dann, wenn nicht mehr als fünf von 10.000 Menschen von ihr betroffen sind. Rund 7000 solcher „rare diseases“ sind derzeit bekannt, insgesamt sieben Prozent der EU-Bürger leiden an irgendeiner davon. Wirksame Arzneimittel gegen Seltene Erkrankungen waren lange Zeit kaum verfügbar: Die Entwicklung solcher Mittel war (und

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