Krebserkrankungen

Krebs = Chemo? Nicht immer die beste Wahl!

2. November 2017

So entscheiden Ärzte über die beste Therapie Erkrankt eine Frau an Brustkrebs, so wird ihr die Brust amputiert und sie bekommt eine Chemotherapie. Diese Vorstellung ist weit verbreitet. Doch so einfach ist es nicht. Denn Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs: Wurde er in einem frühen Stadium entdeckt oder ist er schon fortgeschritten? Ist sein Wachstum

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Das Heft „Lungenkrebs – was nun?“ in leichter Sprache

27. Oktober 2017

Mit vielen Illustrationen und Texten, die den Regeln der leichten Sprache folgen, richtet sich die neue Broschüre des Krebsinformationsdienstes vor allem an Menschen, die in der Komplexität von Gesundheitsinformationen eine unüberwindbare Hürde sehen. Ziel der leichten Sprache ist es, Sachverhalte so wiederzugeben, dass auch Menschen mit Lern- und Leseschwierigkeiten oder geringen Deutschkenntnissen diese Informationen besser

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Deutsche Krebshilfe informiert im Brustkrebsmonat Oktober

26. Oktober 2017

Nach Schätzungen von Experten könnte die Hälfte aller Krebserkrankungen durch eine gesunde Lebensweise verhindert werden. Allerdings gibt es auch Erkrankungsrisiken, auf die wir selbst keinen Einfluss haben. Dazu zählen erbliche Belastungen, wie sie beim familiären Brust- und Eierstockkrebs eine Rolle spielen. Wer zu einer Risikofamilie gehört, wird mit vielen quälenden Fragen, Verunsicherungen und belastenden Entscheidungen

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Radioonkologie und onkologische Bildgebung eng verzahnt: Höhere Heilungschancen und bestmögliche Lebensqualität

14. Oktober 2017

Onkologische Bildgebung ist sowohl für die Primärdiagnostik, für die genaue Bestim­mung der Größe und Ausbreitung eines Tumors, für die Bestrahlungsplanung als auch für die Ver­laufskontrolle einer Krebstherapie essenziell. Zu den wichtigsten Verfahren gehören Ultraschall, Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT) und Positronen-Emissions-Tomographie (PET). Wie und wann welches Verfahren eingesetzt wird, entscheiden die Mediziner aufgrund der unterschiedlichen Eigenschaften

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Darmkrebsvorsorge: Neun Tests – trotzdem vergleichbare Ergebnisse

6. Oktober 2017

Je eher man Darmkrebs und seine Vorstufen entdeckt, desto besser. Seit diesem Jahr werden dafür neue immunologische Tests auf Blut im Stuhl eingesetzt. Erst wenn ein bestimmter Schwellenwert des Blutfarbstoffs Hämoglobin überschritten wird, signalisieren die Tests ein positives Ergebnis. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben neun dieser Tests miteinander verglichen. Ihr Ergebnis: Alle neun entdecken die

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Krebsmedizin 2017: Enorme Innovationsschübe. Große Herausforderungen

5. Oktober 2017

Auch in diesem Jahr steht die Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Stuttgart wieder unter dem Eindruck der enormen Fortschritte im Bereich der Diagnostik und Therapie von Blut- und Krebskrankheiten. Zunehmend aber wird deutlich, dass sich aus Innovationen immer auch große Herausforderungen ergeben. Dazu gehören unter anderem die

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Erweiterung der Therapieoptionen bei bestimmten Patienten mit fortgeschrittenem Blasenkrebs (Urothelkarzinom)

28. September 2017

Urothelkarzinome sind bösartige Tumoren, die aus den Zellen des sogenannten Urothels entstehen. Diese Schleimhaut kleidet das gesamte harnleitende Hohlsystem, u. a. die Blase, von Innen aus.1 Früh erkannt, ist die Prognose für Betroffene mit einem Urothelkarzinom überwiegend günstig. Hat sich der Krebs jedoch bereits in andere Gewebe oder Organe ausgebreitet, ist die Prognose deutlich schlechter.2

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Entzündungen und Krebs – die neue Ausgabe des einblick ist erschienen

11. September 2017

Wenn der Ausnahmezustand zur Regel wird: Chronische Entzündungen stellen eine ernste Gefahr für die Gesundheit dar. Denn der anhaltende Kampf des Immunsystems gegen echte oder vermeintliche Feinde schadet auf Dauer dem betroffenen Organ. Doch es gibt auch Profiteure: Krebszellen fühlen sich in einer entzündeten Umgebung oft besonders wohl. Warum das so ist und welche Möglichkeiten

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Methadon bei Krebspatienten: Zweifel an Wirksamkeit und Sicherheit

8. August 2017

DGHO: Warum ein preiswertes Mittel für Krebspatienten nicht erforscht wird“ hat das Politmagazin Plusminus am 12. April 2017 über Heilversuche mit diesem Opioid berichtet [1]. Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie beschäftigt sich intensiv mit neuen Krebsmedikamenten [2], auch mit komplementären Verfahren [3]. Bei Methadon hat sie Anlass, vor unrealistischen Erwartungen und möglichen

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Hirnmetastasen: Gezielte Strahlentherapie drängt Krebs länger zurück

28. Juli 2017

Eine gezielte „stereotaktische“ Bestrahlung kann verhindern, dass es nach der Entfernung von Hirnmetastasen frühzeitig zum erneuten Krebswachstum kommt. Die Behandlung vermeidet weitgehend Komplikationen wie beispielsweise kognitive Einschränkungen, die mit einer kompletten Hirnbestrahlung einhergehen können, und sollte nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die alternative Therapie sein. Vor allem Lungenkrebs, Brustkrebs und der bösartige

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