Beiträge zum Stichwort ‘ Abirateron-Zytiga ’

Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) 2017:

27. Oktober 2017

Der frühe Einsatz von Radium-223 und die gleichzeitige Gabe mit den neuartigen Antihormontherapien Abirateron und Enzalutamid können Patienten einen klinischen Vorteil bieten Patienten, die Radium-223 früh im Krankheitsverlauf des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) erhalten, zeigen tendenziell ein längeres Gesamtüberleben / Geeigneter Einsatzpunkt von Radium-223 bei Progress unter einer neuartigen Antihormontherapie / Es gibt Hinweise, dass

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Daten zur Sequenz Enzalutamid und Abirateron Mangelware

5. Oktober 2017

Bisher liegen keine prospektiven Daten zum sequenziellen Vorgehen mit Enzalutamid und Abirateron bei der Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) vor. Eine chinesische Arbeitsgruppe evaluierte deshalb anhand von PubMed, Embase und Web of Science Database sowie einer Metaanalyse die aktuell vorliegende Evidenz. Es konnten sechs retrospektive und zwei prospektive Fallserien sowie eine retrospektive Fallkontrollstudie identifiziert

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European Society for Medical Oncology (ESMO) 2017:

28. September 2017

Radium-223 in der Alltagsroutine der klinischen Praxis: Früher Einsatz erhöht die Chance, das vollständige Therapieschema zu erhalten In der Interimsanalyse der nicht-interventionellen REASSURE-Studie konnten Patienten mit einer Radium-223 Therapie in der Erst- oder Zweitlinie im Median 6 Injektionen erhalten, was dem vollständigen Behandlungsschema von Radium-223 entspricht „Obwohl sich die Therapielandschaft vor allem für Patienten mit

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Therapie des metastasierten Prostatakarzinoms (mCRPC) – XTANDI™ zeigt im indirekten Vergleich Vorteile gegenüber Abirateron

8. Mai 2017

Enzalutamid (XTANDI™) und Abirateron führen bei Patienten mit metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom (mCRPC) zu einer Verlängerung des Gesamtüberlebens in ähnlicher Größenordnung – das demonstrieren umfangreiche Datenbankanalysen. Der Androgenrezeptor-Signalweg-Inhibitor Enzalutamid zeigte sich allerdings bezüglich verschiedener sekundärer Endpunkte potentiell wirksamer als Abirateron – dabei war der Unterschied beispielsweise bei der Zeit bis zur PSA-Progression und dem radiographisch progressionsfreien

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Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom (mCRPC)

11. April 2017

Neue Daten vom EAU 2017: Gleichzeitige Behandlung von Radium-223 und neuen Antihormontherapien – ein gutes Team für die Patienten Patienten, die Radium-223-dichlorid (Xofigo®) gleichzeitig zu Abirateron oder Enzalutamid erhielten, scheinen länger zu leben als Patienten, die Radium-223 in Sequenz mit den neuartigen Antihormontherapien bekamen Sowohl eine Behandlung mit Radium-223-dichlorid (Xofigo®) als auch die neuartigen Antihormontherapien

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mCRPC: Abirateronacetat künftig als 500-mg-Filmtabletten erhältlich

23. Dezember 2016

Die Arzneiform des Androgen-Biosynthese-Inhibitors Abirateronacetat (Zytiga®) wurde kürzlich weiterentwickelt, um die Einnahme für den Patienten noch angenehmer zu gestalten und so die Convenience zu erhöhen, obwohl er bereits seit Ende 2011 auf dem Markt ist: Der Wirkstoff wird demnächst in einer neuen Formulierung zur Verfügung stehen: Patienten nehmen dann nur noch zwei – anstelle von

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Fatigue beim mCRPC: Unterschiede zwischen Abirateron und Enzalutamid im Therapiealltag?

Aufgrund der Erfolge bei der Lebensverlängerung durch Medikamente, die in den letzten Jahren zugelassen wurden, rückt bei der Wahl der Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) der Erhalt der Lebensqualität zunehmend in den Fokus. Dies gilt auch im Hinblick auf einen früheren Einsatz moderner antihormoneller Therapien. Hierbei spielt unter anderem die Fatigue eine wichtige Rolle.

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Prostatakrebs: Unterstützung für Hormonentzugstherapie

7. September 2015

Prostatakrebs ist der häufigste, bösartige Tumor beim Mann. Die im fortgeschrittenen Stadium mittels Hormonentzugstherapie behandelten Krebszellen entwickeln mit der Zeit Resistenzen. Neue Erkenntnisse von Dr. Martin Puhr aus dem Forschungslabor der Univ.-Klinik für Urologie (Direktor Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Horninger) zum Wirkmechanismus des Proteins PIAS1 könnten für die Entwicklung neuer Therapieoptionen, vor allem in Kombination mit

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mCRPC-Erstlinientherapie: Abirateronacetat kann Lebensqualität verbessern

14. Juli 2015

In der Krebstherapie tritt neben der Wirksamkeit des Präparats auch die Lebensqualität während der Behandlung zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses. Beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom stehen oft Knochenschmerzen durch Metastasen oder Erschöpfungszustände, die Fatigue, im Vordergrund. Für Abirateronacetat (Zytiga®) ließ sich beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC) nicht nur eine signifikante Verlängerung des Gesamtüberlebens, sondern auch eine

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NUB Anträge 2015 online!

15. Oktober 2014

Unter „Dokumente der Arbeitskreise; AK DRG und Gesundheitsökonomie“ stehen nun die vollständigen NUB Anträge 2015 für Sie bereit. Damit verbunden ist ein großer Dank an die Mitglieder des Arbeitskreises, die diese Anträge vorbereitet haben: Matthäus Bauer, Cornelie Haag, Markus Thalheimer, Stefan Krause, Irene Fackler-Schwalbe, Christian Lotze, Achim Reckmann, Ulrike Klein und Helmut Ostermann! Quelle: DGHO

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