Beiträge zum Stichwort ‘ ipilimumab-yervoy ’

Ergebnisse aus Phase-II-Studie CheckMate -204: Erste Wirksamkeitsdaten zu Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab zeigen antitumorale Aktivität bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom und Hirnmetastasen

13. Juni 2017

Mehr als die Hälfte der Patienten (55 %) zeigten ein intrakranielles objektives Ansprechen. Davon erreichten 21 % ein vollständiges intrakranielles Ansprechen. Bristol-Myers Squibb veröffentlichte anlässlich der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2017 Daten der Phase-II-Studie CheckMate -204. In dieser Studie wird erstmals die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Nivolumab (Opdivo®) in Kombination mit

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G-BA veröffentlicht Bewertung zu Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab beim fortgeschrittenen Melanom

23. Dezember 2016

Der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Zusatznutzenbewertung für Nivolumab (Opdivo®) in Kombination mit Ipilimumab (Yervoy®) am 15. Dezember 2016 veröffentlicht. Darin sieht der G-BA bei nicht-vorbehandelten Patienten mit einem fortgeschrittenen Melanom mit BRAF-Wildtyp aus formalen Gründen keinen Zusatznutzen für die erste zugelassene immunonkologische Wirkstoffkombination gegenüber einer Monotherapie mit Nivolumab oder Pembrolizumab.1 Überraschend weicht der G-BA

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Kombinationstherapie mit Nivolumab und Ipilimumab zeigt in klinischer Studie gutes Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil bei vorbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem Blasenkarzinom

23. November 2016

Daten aus der Studie CheckMate -032 zeigen eine objektive Ansprechrate von 38,5 % für die Kombinationstherapie mit Nivolumab 1 mg/kg Körpergewicht und Ipilimumab 3 mg/kg Körpergewicht bei vorbehandelten Patienten mit metastasiertem Urothelkarzinom. Es ergaben sich keine neuen Sicherheitshinweise für die Kombinationstherapie mit Nivolumab und Ipilimumab. Die Ergebnisse unterstützen die weitere Entwicklung der Kombinationstherapie mit Nivolumab

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Immunonkologische Wirkstoffe: Galenus-von-Pergamon-Preis für MSD

11. November 2016

Der medizinische Fachverlag Springer Medizin hat zwei immunonkologische Wirkstoffe mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis ausgezeichnet. Diese neuen immunonkologischen Therapien können bei bestimmten Krebsarten häufig die Prognose verbessern und so vielen Patienten wieder Hoffnung geben. Der Galenus-von-Pergamon-Preis würdigt herausragende Arzneimittel-Innovationen in Deutschland und wird einmal jährlich in den Kategorien „Primary Care“, „Specialist Care“, „Orphan Drugs“ und „Grundlagenforschung“ verliehen.

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Nivolumab plus Ipilimumab bei Melanom: Zusatznutzen bei bestimmten Patienten

19. September 2016

Überlebensvorteil bei BRAF-V600-wt-Tumor hängt vom Geschlecht ab / Schwere Nebenwirkungen häufiger Seit Mai 2016 ist Nivolumab (Handelsname Opdivo) in Kombination mit Ipilimumab (Handelsname Yervoy) für Erwachsene mit fortgeschrittenem Melanom (schwarzer Hautkrebs) zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob dieser Wirkstoff einen Zusatznutzen bietet. Nicht vorbehandelte Patientinnen

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Schwarzer Hautkrebs gerät ins Visier der targeted therapy und Immun-Checkpoint-Blockade

26. Juli 2016

Zielgenaue Wirkstoffe statt Chemo- oder Strahlentherapie verbessern die Behandlungserfolge beim malignen Melanom nachweislich In Deutschland besteht ein statistisches mittleres Risiko von 1:500 im Lauf des Lebens an schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom) zu erkranken. Bei Männern ist vor allem der Rücken betroffen, bei Frauen sind es die Unterschenkel. Ausgangspunkt ist oftmals ein bereits bestehender Leberfleck (in

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Aktuelle Ergebnisse zu Pembrolizumab (KEYTRUDA®) in Kombination mit Talimogen laherparepvec (T-VEC), Dabrafenib plus Trametinib oder niedrigdosiertem Ipilimumab beim fortgeschrittenen Melanom

26. Juli 2016

MSD gab kürzlich die Ergebnisse von drei separaten Studien bekannt, die den Anti-PD-1 (Programmed Cell Death 1 Protein)-Inhibitor Pembrolizumab (KEYTRUDA®) in Kombination mit anderen Therapieregimen – Talimogen laherparepvec (T-VEC), Dabrafenib plus Trametinib oder niedrigdosiertes Ipilimumab – bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom untersuchten. Diese Daten aus den Studien MASTERKEY-265, KEYNOTE-022 und KEYNOTE-029 wurden im Rahmen der

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ASCO 2016: Neue Langzeitdaten bei Patienten mit fortgeschrittenem malignen Melanom

15. Juni 2016

KEYNOTE-006: 2-Jahresdaten zeigen überlegenes Gesamtüberleben für Pembrolizumab versus Ipilimumab KEYNOTE-001: 3‑Jahresdaten zeigen klinischen Nutzen im Hinblick auf Ansprechrate, Ansprechdauer und Gesamtüberleben für Pembrolizumab MSD hat im Rahmen der 52. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO), die vom 3. bis zum 7. Juni 2016 in Chicago (USA) stattfand, die finalen Daten zum Gesamtüberleben der

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Zukunft der Onkologie

6. Juni 2016

Von gestern zum Heute: Unvorstellbare Möglichkeiten Immuntherapien und personalisierten Behandlungsansätzen gegen Krebs gehört die Zukunft. Zu dieser Einschätzung kommt die American Society of Clinical Oncology (ASCO) in einem Übersichtsbeitrag. „Die letzten Jahre der Krebsforschung und Krebsbehandlung waren extrem spannend“, schreibt Julie M. Vose, Präsidentin der American Society of Clinical Oncology (ASCO). In einem Übersichtsartikel stellt

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Europäische Kommission erteilt Zulassung für Opdivo® (Nivolumab) in Kombination mit Yervoy® (Ipilimumab) zur Behandlung des fortgeschrittenen (nicht-resezierbaren oder metastasierten) Melanoms

30. Mai 2016

Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab ist damit in der Europäischen Union die erste und bisher einzige zugelassene Kombinationstherapie von zwei immunonkologischen Substanzen für Patienten mit fortgeschrittenem (nicht-resezierbarem oder metastasiertem) Melanom, unabhängig vom BRAF-Mutationsstatus. Die Zulassung der neuen Kombinationstherapie für Patienten mit fortgeschrittenem (nicht-resezierbarem oder metastasiertem) Melanom zeigt das Potenzial sich ergänzender Signalwege bei der Krebsbehandlung.

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