Beiträge zum Stichwort ‘ Mammakarzinom ’

Den Krebs besiegen und Patienten schonen – Chancen der Strahlentherapie

6. September 2017

Einladung: Roundtable der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie am 8. September 2017 An Brustkrebs und Prostatakrebs erkranken hierzulande jedes Jahr über 130.000 Menschen. Diese zwei häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland stehen im Fokus eines Roundtable-Gespräches am 8. September 2017, zu dem Experten der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) einladen. „Die Strahlentherapie ist bei beiden Erkrankungen eine zentrale

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Hirnmetastasen: Gezielte Strahlentherapie drängt Krebs länger zurück

28. Juli 2017

Eine gezielte „stereotaktische“ Bestrahlung kann verhindern, dass es nach der Entfernung von Hirnmetastasen frühzeitig zum erneuten Krebswachstum kommt. Die Behandlung vermeidet weitgehend Komplikationen wie beispielsweise kognitive Einschränkungen, die mit einer kompletten Hirnbestrahlung einhergehen können, und sollte nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die alternative Therapie sein. Vor allem Lungenkrebs, Brustkrebs und der bösartige

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Palbociclib: G-BA-Beschluss spiegelt Behandlungsrealität deutscher Brustkrebspatientinnen nicht wider

13. Juni 2017

Die veröffentlichte Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), dem Brustkrebsmedikament* Ibrance® (Wirkstoff Palbociclib) im Vergleich zum Therapiestandard keinen Zusatznutzen anzuerkennen, kann der Hersteller Pfizer nicht nachvollziehen. Die Ursache des negativen G-BA-Beschlusses sieht das Unternehmen maßgeblich in Schwächen des Beurteilungsprozesses begründet. Klinische Studien belegen, dass der Wirkstoff Palbociclib, der über eine neuartige Wirkweise Krebszellen in ihrem Wachstum

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Palbociclib bei fortgeschrittenem Brustkrebs: Bei bestimmten Patientinnen überwiegen die Nachteile

11. April 2017

Schwere Nebenwirkungen in Erstlinientherapie nach Menopause häufiger / Für andere Patientinnen fehlen Daten Palbociclib (Handelsname Ibrance) ist seit November 2016 zur Behandlung von Frauen mit fortgeschrittenem Hormonrezeptor-positiven Brustkrebs zugelassen, für die keine Chemotherapie, Strahlentherapie oder eine weitere Operation infrage kommen. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht,

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Boost-Bestrahlung bei Brustkrebs: Höhere Dosis im Tumorgebiet bringt auch nach 20 Jahren bessere Tumorkontrolle für viele Patientinnen

Die Strahlentherapie nach einer brusterhaltenden Operation ist eine hocheffektive Behandlungsmethode. Eine Dosissteigerung – „Boost“ genannt – im ehemaligen Tumorbereich kann verhindern, dass es an der operierten Brust erneut zum Krebswachstum kommt. Dies bestätigt nun eine europäische Langzeitstudie, in der die Ergebnisse der Studienteilnehmerinnen 20 Jahren nach der Erkrankung ausgewertet wurden. Nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft

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Positive Studiendaten: Perjeta signifikant überlegen in der adjuvanten Therapie

Wie Roche heute bekannt gab, hat die Phase-III-Zulassungsstudie APHINITY zum adjuvanten Einsatz von Perjeta®▼ (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und Chemotherapie ihren primären Endpunkt erreicht: Hinsichtlich des krankheitsfreien Überlebens war die zusätzliche Gabe von Perjeta der alleinigen adjuvanten Behandlung mit Herceptin und einer Chemotherapie überlegen. Konkrete Resultate der APHINITY-Studie werden im Laufe des Jahres

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Aktuelle Daten untermauern Stellenwert von Perjeta® + Herceptin® beim frühen HER2-positiven Mammakarzinom

23. Dezember 2016

Die Zulassung von Perjeta (Pertuzumab) für die neoadjuvante Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms hat die Prognose der Patientinnen entscheidend verbessert: In der zulassungsrelevanten NeoSphere-Studie wurde die Rate pathologischer Komplettremissionen in Brust und Axilla (pCR; ypT0/is ypN0) durch die Hinzunahme von Perjeta zu Herceptin (Trastuzumab) und Chemotherapie nahezu verdoppelt. (1) Auf dem diesjährigen San Antonio Breast Cancer

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Neue Mechanismen der Metastasierung bei Brustkrebs entdeckt

23. Dezember 2016

Forscher der Projektgruppe »Personalisierte Tumortherapie« des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM in Regensburg und der Universität Regensburg sowie der Icahn School of Medicine at Mount Sinai haben neue Mechanismen der Metastasierung bei Brustkrebs entdeckt und aktuell in der renommierten Fachzeitschrift »Nature« publiziert (doi:10.1038/nature20785, doi:10.1038/nature20609). Für die Forschung werden primäre Brustdrüsenzellen kultiviert. In Kultur

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Biomarker-Tests bei Brustkrebs: Entscheidung über Chemotherapie bleibt schwierig

6. Dezember 2016

Vorläufige MINDACT-Ergebnisse ermöglichen Abschätzung der Nachteile eines Therapieverzichts / Kaum Konkretes zu Vorteilen Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Nutzen untersucht, den bestimmte Brustkrebs-Patientinnen von Biomarker-Tests zur Entscheidung für oder gegen eine adjuvante systemische Chemotherapie haben. Dabei handelt es sich um Frauen mit primärem Hormonrezeptor-positivem, HER2/neu-negativem Mammakarzinom und bis zu

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Neues Medikament bei fortgeschrittenem, metastasiertem Brustkrebs: Pfizer erhält EU-Zulassung für Brustkrebsmedikament Ibrance®

23. November 2016

Das Pfizer-Medikament Ibrance® (Wirkstoff Palbociclib) ist nun auch in der Europäischen Union (EU) zur Therapie von hormonabhängigem metastasiertem Brustkrebs* zugelassen.1 Patientinnen mit sogenanntem HR-positivem/HER2-negativem metastasierten Brustkrebs leben unter Kombinationstherapie mit Palbociclib und einer Antihormontherapie signifikant länger ohne Fortschreiten der Krankheit als unter Antihormontherapie allein,2,3,4 zum Teil mehr als doppelt so lange.2,4,5 Dies hat ein umfangreiches

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