Beiträge zum Stichwort ‘ Melanom ’

Schwarzer Hautkrebs – Wenn die Sonne unter die Haut geht

3. April 2018

Melanoma Monat Mai: Häufige kurze intensive UV-Belastungen können das Risiko für schwarzen Hautkrebs erhöhen Endlich, der langersehnte Urlaub steht vor der Tür. Doch egal, ob man sich an sonnigen Stränden erholt, Gebirge durchwandert oder schneebedeckte Pisten herunterfährt, eins darf nicht fehlen: Der passende Sonnenschutz! Der Einfluss von UV-Strahlen auf das persönliche Krebsrisiko wird oft unterschätzt:

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Was wird aus „gesunder Bräune“ in 25 Jahren? Die App zeigt’s!

3. April 2018

„Sunface App“ soll Jugendliche für Gefahren durch UV-Strahlung sensibilisieren / Dr. Titus Brinker, Universitäts-Hautklinik und Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg, für digitale Idee zur Hautkrebsprävention ausgezeichnet / Preisverleihung auf Frühjahrstagung der Universitäts-Hautklinik Heidelberg am 24. März 2018 UV-Strahlung – egal ob bei ausgedehnten Sonnenbädern oder häufigem Solariumsbesuch – setzt der Haut zu. Nachhaltig. Wie das

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G-BA veröffentlicht Neubewertung für Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab beim fortgeschrittenen Melanom – erneute Entscheidung gegen das Patientenwohl

18. Dezember 2017

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat seinen Beschluss zur erneuten Nutzenbewertung von Nivolumab (Opdivo®) in Kombination mit Ipilimumab (Yervoy®) veröffentlicht. Darin sieht der G-BA im Vergleich zu einer Monotherapie mit Nivolumab keinen Beleg für einen Zusatznutzen bei nicht-vorbehandelten Patienten mit einem fortgeschrittenen Melanom mit BRAF-Wildtyp. In seiner Entscheidungsbegründung beruft sich der G-BA auf unvollständig vorgelegte Daten.

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Experten fordern Einsatz von PET/CT bei 6 häufigen Krebserkrankungen – vor allem bei Brustkrebs und Melanomen

18. Dezember 2017

Eine Untersuchung, die Krebsmetastasen im Körper zuverlässig aufspürt, wird in Deutschland bisher kaum eingesetzt. Dabei stufen internationale Experten die PET/CT, eine Kombination aus Positronen-Emissions-Tomografie (PET) und Computertomografie (CT), bei 6 häufigen Krebserkrankungen teilweise als unverzichtbar ein. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V. (BDN) anlässlich einer aktuellen Empfehlung von amerikanischen und europäischen Fachgesellschaften hin. Der

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Hirnmetastasen: Gezielte Strahlentherapie drängt Krebs länger zurück

28. Juli 2017

Eine gezielte „stereotaktische“ Bestrahlung kann verhindern, dass es nach der Entfernung von Hirnmetastasen frühzeitig zum erneuten Krebswachstum kommt. Die Behandlung vermeidet weitgehend Komplikationen wie beispielsweise kognitive Einschränkungen, die mit einer kompletten Hirnbestrahlung einhergehen können, und sollte nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die alternative Therapie sein. Vor allem Lungenkrebs, Brustkrebs und der bösartige

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Daten aus Phase-I/IIa-Studie:

7. Juli 2017

Anti-LAG-3 (BMS-986016) in Kombination mit Nivolumab zeigt Aktivität bei stark vorbehandelten Melanompatienten mit rezidivierender oder refraktärer Erkrankung unter einer anti-PD-1/PD-L1-Therapie Durch LAG-3-Biomarker könnten Patienten identifiziert werden, die mit größerer Wahrscheinlichkeit von dieser Kombinationstherapie profitieren Kombination von zwei Checkpoint-Inhibitoren hatte ein vergleichbares Verträglichkeitsprofil wie Nivolumab-Monotherapie Bristol-Myers Squibb veröffentlichte anlässlich der Jahrestagung der American Society of Clinical

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ASCO 2017: Langzeitüberlebensdaten zur Studie KEYNOTE-006

7. Juli 2017

Follow-up von fast 3 Jahren: Langzeitdaten zeigen anhaltenden Überlebensvorteil unter Pembrolizumab (KEYTRUDA®)-Monotherapie gegenüber Ipilimumab beim fortgeschrittenen malignen Melanom Anhaltendes Ansprechen auch nach Beendigung der 2 jährigen Pembrolizumab-Therapie: 91 % der Patienten waren nach medianem Follow-up von fast 10 Monaten noch am Leben und progressionsfrei MSD präsentierte im Rahmen der 53. Jahrestagung der American Society of

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Erste Kita für Hautkrebsprävention ausgezeichnet

13. Juni 2017

Botschafterin Susanne Klehn: UV-Schutz muss bei den Kleinsten beginnen „Nimm ein Shirt und Sonnencreme, Sonnenbrille und den Hut – im Schatten ist es voll okay, der tut uns allen gut!“ singen die Kinder der Dresdner AWO-Kita „Gäste der Buche“. Zu Besuch bei ihnen sind Experten des Projekts „Clever in Sonne und Schatten“ sowie die Botschafterin

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Ergebnisse aus Phase-II-Studie CheckMate -204: Erste Wirksamkeitsdaten zu Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab zeigen antitumorale Aktivität bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom und Hirnmetastasen

13. Juni 2017

Mehr als die Hälfte der Patienten (55 %) zeigten ein intrakranielles objektives Ansprechen. Davon erreichten 21 % ein vollständiges intrakranielles Ansprechen. Bristol-Myers Squibb veröffentlichte anlässlich der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2017 Daten der Phase-II-Studie CheckMate -204. In dieser Studie wird erstmals die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Nivolumab (Opdivo®) in Kombination mit

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Grundschüler lernen spielerisch und kreativ UV-Schutz

8. Mai 2017

Susanne Klehn: Schutz vor Hautkrebs muss bei Kindern beginnen „Wieso?“ „Weshalb?“ „Warum?“ Kinder sind neugierig und sie wollen beobachten, ausprobieren und mit allen Sinnen verstehen. Ultraviolette Sonnenstrahlen mit UV-Perlen nachweisen, experimentieren mit Licht und Schatten, den Aufbau der Haut puzzeln und vieles mehr: So anschaulich lernen derzeit die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b der

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