Beiträge zum Stichwort ‘ Melanom ’

Hirnmetastasen: Gezielte Strahlentherapie drängt Krebs länger zurück

28. Juli 2017

Eine gezielte „stereotaktische“ Bestrahlung kann verhindern, dass es nach der Entfernung von Hirnmetastasen frühzeitig zum erneuten Krebswachstum kommt. Die Behandlung vermeidet weitgehend Komplikationen wie beispielsweise kognitive Einschränkungen, die mit einer kompletten Hirnbestrahlung einhergehen können, und sollte nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die alternative Therapie sein. Vor allem Lungenkrebs, Brustkrebs und der bösartige

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Daten aus Phase-I/IIa-Studie:

7. Juli 2017

Anti-LAG-3 (BMS-986016) in Kombination mit Nivolumab zeigt Aktivität bei stark vorbehandelten Melanompatienten mit rezidivierender oder refraktärer Erkrankung unter einer anti-PD-1/PD-L1-Therapie Durch LAG-3-Biomarker könnten Patienten identifiziert werden, die mit größerer Wahrscheinlichkeit von dieser Kombinationstherapie profitieren Kombination von zwei Checkpoint-Inhibitoren hatte ein vergleichbares Verträglichkeitsprofil wie Nivolumab-Monotherapie Bristol-Myers Squibb veröffentlichte anlässlich der Jahrestagung der American Society of Clinical

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ASCO 2017: Langzeitüberlebensdaten zur Studie KEYNOTE-006

7. Juli 2017

Follow-up von fast 3 Jahren: Langzeitdaten zeigen anhaltenden Überlebensvorteil unter Pembrolizumab (KEYTRUDA®)-Monotherapie gegenüber Ipilimumab beim fortgeschrittenen malignen Melanom Anhaltendes Ansprechen auch nach Beendigung der 2 jährigen Pembrolizumab-Therapie: 91 % der Patienten waren nach medianem Follow-up von fast 10 Monaten noch am Leben und progressionsfrei MSD präsentierte im Rahmen der 53. Jahrestagung der American Society of

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Erste Kita für Hautkrebsprävention ausgezeichnet

13. Juni 2017

Botschafterin Susanne Klehn: UV-Schutz muss bei den Kleinsten beginnen „Nimm ein Shirt und Sonnencreme, Sonnenbrille und den Hut – im Schatten ist es voll okay, der tut uns allen gut!“ singen die Kinder der Dresdner AWO-Kita „Gäste der Buche“. Zu Besuch bei ihnen sind Experten des Projekts „Clever in Sonne und Schatten“ sowie die Botschafterin

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Ergebnisse aus Phase-II-Studie CheckMate -204: Erste Wirksamkeitsdaten zu Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab zeigen antitumorale Aktivität bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom und Hirnmetastasen

13. Juni 2017

Mehr als die Hälfte der Patienten (55 %) zeigten ein intrakranielles objektives Ansprechen. Davon erreichten 21 % ein vollständiges intrakranielles Ansprechen. Bristol-Myers Squibb veröffentlichte anlässlich der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2017 Daten der Phase-II-Studie CheckMate -204. In dieser Studie wird erstmals die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Nivolumab (Opdivo®) in Kombination mit

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Grundschüler lernen spielerisch und kreativ UV-Schutz

8. Mai 2017

Susanne Klehn: Schutz vor Hautkrebs muss bei Kindern beginnen „Wieso?“ „Weshalb?“ „Warum?“ Kinder sind neugierig und sie wollen beobachten, ausprobieren und mit allen Sinnen verstehen. Ultraviolette Sonnenstrahlen mit UV-Perlen nachweisen, experimentieren mit Licht und Schatten, den Aufbau der Haut puzzeln und vieles mehr: So anschaulich lernen derzeit die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b der

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Aufklärung weiterhin wichtig! – Erkrankungsrate von schwarzem Hautkrebs nimmt weiter zu

11. April 2017

Auch 2017 steht der Mai als „Melanoma Awareness Month“ wieder ganz im Zeichen der Aufklärung. Ziel ist es, das Bewusstsein der Menschen für die Gefahren von schwarzem Hautkrebs zu schärfen und über Früherkennung und Behandlungsmethoden zu informieren. Für bestimmte Patienten mit schwarzem Hautkrebs stehen seit einiger Zeit innovative Therapieoptionen aus dem Bereich der Immunonkologie zur

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Frühlingssonne mit Bedacht genießen

Deutsche Krebshilfe und ADP geben einfache UV-Schutztipps Endlich Frühling. Die Cafés und Parks füllen sich, das Fahrrad wird aus dem Keller geholt, Groß und Klein genießen Licht und Wärme der Sonne. Vergessen wird dabei schnell die UV-Strahlung, die in hoher Dosis krebserregend ist. Im Frühjahr kann eine stellenweise Verdünnung der Ozonschicht vereinzelt zu ungewöhnlich hohen

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Haut aus der Kulturschale hilft der Krebsforschung

Wie entsteht Hautkrebs? Das ist die zentrale Frage hinter Petra Boukamps Forschung. Die langjährige Leiterin einer Forschungsabteilung am Deutschen Krebsforschungszentrum untersuchte die Rolle von Erbgutveränderungen bei der Entstehung von Hautkrebs. Darüber hinaus entwickelte sie Organmodelle, die der echten menschlichen Haut sehr nahekommen und an denen sich die Entstehung von Hautkrebs in der Kulturschale nachvollziehen lässt.

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Ernährung bei Hautkrebs – Wissenswertes und Praktisches für den Alltag

28. Februar 2017

„Ernährung bei Hautkrebs“ ist das Thema einer neuen Broschüre zur Unterstützung für Ärzte, Pflegespezialisten und Praxiskräfte. Diese kann telefonisch oder per Post angefordert werden und ist darüber hinaus auf www.info-hautkrebs.de erhältlich. Die Broschüre haben Experten aus Medizin, Pflege und Patientenversorgung im Rahmen eines Workshops erarbeitet. Sie gibt praktische Tipps und beantwortet ganz konkrete Fragen von

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