Beiträge zum Stichwort ‘ Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom ’

Osimertinib verbessert das progressionsfreie Überleben bei Lungenkrebs signifikant und klinisch relevant

11. September 2017

Phase-III-Studie FLAURA: Osimertinib hat mit dem Erreichen des primären Endpunktes eine statistisch-signifikante und klinisch relevante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens bei Patienten mit EGFR mutationspositivem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom im Vergleich zur Standardtherapie gezeigt. Wie AstraZeneca bekannt gab, zeigen die Daten der Phase-III-Studie FLAURA eine statistisch signifikante und klinisch relevante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (PFS) unter Behandlung mit

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AstraZeneca veröffentlicht Top-Line Ergebnisse der laufenden MYSTIC Studie

11. September 2017

Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC): AstraZeneca und sein globaler Forschungs- und Entwicklungs-zweig für Biologika, MedImmune, haben Ergebnisse der Phase-III-Studie MYSTIC veröffentlicht. Einer der primären Studienendpunkte, das progressionsfreie Überleben (PFS), wurde nicht erreicht. In der Erstlinientherapie des metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) führte die Kombination aus Durvalumab und Tremelimumab nicht zu einem verbesserten PFS gegenüber einer platinbasierten Standardchemotherapie. Die

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Hirnmetastasen: Gezielte Strahlentherapie drängt Krebs länger zurück

28. Juli 2017

Eine gezielte „stereotaktische“ Bestrahlung kann verhindern, dass es nach der Entfernung von Hirnmetastasen frühzeitig zum erneuten Krebswachstum kommt. Die Behandlung vermeidet weitgehend Komplikationen wie beispielsweise kognitive Einschränkungen, die mit einer kompletten Hirnbestrahlung einhergehen können, und sollte nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die alternative Therapie sein. Vor allem Lungenkrebs, Brustkrebs und der bösartige

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ASCO 2017: Aktuelle Follow-up-Daten der KEYNOTE-024-Studie

7. Juli 2017

Follow-up Daten zeigen für Pembrolizumab (KEYTRUDA®) weiterhin überlegenes Gesamtüberleben gegenüber Chemotherapie in der Erstlinie beim metastasierenden NSCLC mit hoher Tumor-PD-L1-Expression MSD gab kürzlich aktualisierte Daten zum Gesamtüberleben (OS, Overall Survival) der Phase-III-Studie KEYNOTE-024 bekannt. Diese untersuchte den PD-1 (Programmed Cell Death 1 Protein)-Inhibitor Pembrolizumab (KEYTRUDA®) als Monotherapie im Vergleich zu einer Platin-haltigen Chemotherapie bei Patienten

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KEYNOTE-021-Studie: Gesamtansprechrate, progressionsfreies Überleben und Gesamtüberleben nach weiteren fünf Monaten Follow-up

7. Juli 2017

MSD präsentierte am 3. Juni 2017 aktualisierte Daten der Kohorte G1 der KEYNOTE-021-Studie nach einem Follow-up von weiteren fünf Monaten. Diese Daten zeigten einen anhaltenden Nutzen des PD-1 (Programmed Cell Death 1 Protein)-Inhibitors Pembrolizumab in Kombination mit Pemetrexed und Carboplatin (Pem/Carbo) in der Erstlinie beim fortgeschrittenen, nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC, Non Small Cell Lung Cancer) ohne

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AMNOG-Verfahren muss nachjustiert werden, um die Situation der Krebspatienten richtig zu erfassen

In einer aktuellen Entscheidung im Rahmen der frühen Nutzenbewertung nach dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz hat der Gemeinsame Bundesausschuss für das Lungenkrebsmedikament Crizotinib (Xalkori®) die Festlegung „Zusatznutzen nicht belegt“ getroffen. Betroffen sind Patienten in einer molekulargenetisch definierten Subgruppe, bei denen das neue Medikament wirksamer und besser verträglich als die bisherige Chemotherapie ist. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat inzwischen

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ALK-positives NSCLC: Europäische Zulassung für Alecensa®

Die Europäische Kommission hat Alecensa (Alectinib) für die Therapie von Patienten mit ALK*-positivem NSCLC+, deren Erkrankung unter Crizotinib fortschreitet, zugelassen. (1) Die zulassungsrelevanten Studien NP286732 und NP287613 zeigen: Die systemische Wirksamkeit, das heißt das Ansprechen und die Krankheitskontrollrate, war überzeugend. Zudem führte Alecensa zu einem bisher nicht erreichten ZNS-Ansprechen. Dies ist besonders wichtig, da rund

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Afatinib in Kombination mit PD-1-Inhibitor Pembrolizumab: neue Studie für Patienten mit Plattenepithelkarzinom der Lunge

17. Februar 2017

In einer neuen klinischen Phase-II-Studie werden die Wirksamkeit und Sicherheit von Afatinib in Kombination mit Pembrolizumab bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Plattenepithelkarzinom (SCC) der Lunge in der Zweitlinie untersucht. Afatinib ist bereits für die Behandlung des lokal fortgeschrittenen SCC nach Progress unter einer platinbasierten Chemotherapie und des fortgeschrittenen und/oder metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC)

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Lungenkrebs: Bestimmte Patienten können nun schon früher mit innovativen Therapien behandelt werden

2. Februar 2017

Lungenkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebsart bei Männern und die dritthäufigste bei Frauen.*2 In mehr als 80 % der Fälle handelt es sich um den sogenannten nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC)3, der im fortgeschrittenen Stadium – trotz der medizinischen Weiterentwicklungen der letzten 10 Jahre – in der Regel mit einer ungünstigen Prognose verbunden ist.1 Eine der

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WCLC: Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität durch Pembrolizumab (KEYTRUDA®) vs. Chemotherapie in der Erstlinie bei Patienten mit metastasierendem NSCLC

24. Januar 2017

MSD gab kürzlich positive Daten zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität (HRQoL) aus einer exploratorischen Analyse der Phase-III-KEYNOTE 024-Studie bekannt, die den PD-1 (Programmed Cell Death 1 Protein)-Inhibitor Pembrolizumab (KEYTRUDA®) im Vergleich zu einer Platin-haltigen Standard-Chemotherapie zur Behandlung von metastasierendem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit hoher Tumor-PD-L1-Expression (TPSA ≥ 50 %) untersuchte. Für Pembrolizumab zeigte sich im Vergleich zur

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