Beiträge zum Stichwort ‘ Nivolumab-Opdivo ’

Daten aus Phase-I/IIa-Studie:

7. Juli 2017

Anti-LAG-3 (BMS-986016) in Kombination mit Nivolumab zeigt Aktivität bei stark vorbehandelten Melanompatienten mit rezidivierender oder refraktärer Erkrankung unter einer anti-PD-1/PD-L1-Therapie Durch LAG-3-Biomarker könnten Patienten identifiziert werden, die mit größerer Wahrscheinlichkeit von dieser Kombinationstherapie profitieren Kombination von zwei Checkpoint-Inhibitoren hatte ein vergleichbares Verträglichkeitsprofil wie Nivolumab-Monotherapie Bristol-Myers Squibb veröffentlichte anlässlich der Jahrestagung der American Society of Clinical

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Ergebnisse aus Phase-II-Studie CheckMate -204: Erste Wirksamkeitsdaten zu Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab zeigen antitumorale Aktivität bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom und Hirnmetastasen

13. Juni 2017

Mehr als die Hälfte der Patienten (55 %) zeigten ein intrakranielles objektives Ansprechen. Davon erreichten 21 % ein vollständiges intrakranielles Ansprechen. Bristol-Myers Squibb veröffentlichte anlässlich der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2017 Daten der Phase-II-Studie CheckMate -204. In dieser Studie wird erstmals die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Nivolumab (Opdivo®) in Kombination mit

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Positive CHMP-Empfehlung für Nivolumab zur Behandlung von plattenepithelialen Kopf-Hals-Tumoren bei Erwachsenen, die während oder nach einer platinbasierten Therapie progredient sind

Erster immunonkologischer Wirkstoff mit einer positiven Empfehlung des CHMP zur Behandlung einer fortgeschrittenen Form von Kopf-Hals-Tumoren. Die positive Empfehlung basiert auf einem Vorteil im Gesamtüberleben, der in der Phase-III-Studie CheckMate -141 nachgewiesen wurde. Bristol-Myers Squibb gab heute bekannt, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP, Committee for Medicinal Products for Human Use) die Zulassung von Nivolumab

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Nivolumab zeigt in randomisierter Phase-III-Studie Wirksamkeit und verbesserte Überlebensrate bei vorbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem Magenkarzinom

24. Januar 2017

Nivolumab reduzierte das Mortalitätsrisiko im Vergleich zu Placebo um 37 % Die Gesamtüberlebensrate nach 12 Monaten betrug 26,6 % bei den mit Nivolumab behandelten Patienten und 10,9 % Bristol-Myers Squibb hat jetzt Ergebnisse der Studie ONO-4538-12 präsentiert. Diese zeigen, dass Nivolumab (Opdivo®) bei vorbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem Magenkarzinom, die refraktär gegenüber der Standardtherapie sind oder

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G-BA veröffentlicht Bewertung zu Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab beim fortgeschrittenen Melanom

23. Dezember 2016

Der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Zusatznutzenbewertung für Nivolumab (Opdivo®) in Kombination mit Ipilimumab (Yervoy®) am 15. Dezember 2016 veröffentlicht. Darin sieht der G-BA bei nicht-vorbehandelten Patienten mit einem fortgeschrittenen Melanom mit BRAF-Wildtyp aus formalen Gründen keinen Zusatznutzen für die erste zugelassene immunonkologische Wirkstoffkombination gegenüber einer Monotherapie mit Nivolumab oder Pembrolizumab.1 Überraschend weicht der G-BA

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Kombinationstherapie mit Nivolumab und Ipilimumab zeigt in klinischer Studie gutes Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil bei vorbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem Blasenkarzinom

23. November 2016

Daten aus der Studie CheckMate -032 zeigen eine objektive Ansprechrate von 38,5 % für die Kombinationstherapie mit Nivolumab 1 mg/kg Körpergewicht und Ipilimumab 3 mg/kg Körpergewicht bei vorbehandelten Patienten mit metastasiertem Urothelkarzinom. Es ergaben sich keine neuen Sicherheitshinweise für die Kombinationstherapie mit Nivolumab und Ipilimumab. Die Ergebnisse unterstützen die weitere Entwicklung der Kombinationstherapie mit Nivolumab

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Neue Studienergebnisse für Nivolumab (Opdivo®) zeigen gute Ansprechrate bei einer erweiterten Population intensiv vorbehandelter Patienten mit klassischem 
Hodgkin-Lymphom

11. November 2016

Erste Präsentation von Daten aus Kohorte C der Phase-II-Studie CheckMate -205 von Patienten mit klassischem Hodgkin-Lymphom nach autologer hämatopoetischer Stammzelltransplantation und Behandlung mit Brentuximab Vedotin Nivolumab erzielte nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 8,8 Monaten eine objektive Ansprechrate von 73 % und ein medianes progressionsfreies Überleben von 11,2 Monaten auf Grundlage der Bewertung durch ein unabhängiges

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Immunonkologische Wirkstoffe: Galenus-von-Pergamon-Preis für MSD

11. November 2016

Der medizinische Fachverlag Springer Medizin hat zwei immunonkologische Wirkstoffe mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis ausgezeichnet. Diese neuen immunonkologischen Therapien können bei bestimmten Krebsarten häufig die Prognose verbessern und so vielen Patienten wieder Hoffnung geben. Der Galenus-von-Pergamon-Preis würdigt herausragende Arzneimittel-Innovationen in Deutschland und wird einmal jährlich in den Kategorien „Primary Care“, „Specialist Care“, „Orphan Drugs“ und „Grundlagenforschung“ verliehen.

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Bristol-Myers Squibb erhält positive CHMP-Empfehlung für Nivolumab (Opdivo®) zur Behandlung des rezidivierenden oder refraktären klassischen Hodgkin-Lymphoms (cHL) bei Erwachsenen nach einer autologen Stammzelltransplantation (ASCT) und Behandlung mit Brentuximab Vedotin

20. Oktober 2016

Erster PD-1-Inhibitor zur Behandlung eines hämatologischen Malignoms mit einer positiven CHMP-Empfehlung Die CHMP-Entscheidung basiert auf einer Gesamtansprechrate, die durch Daten aus den Studien CheckMate -205 und CheckMate -039 nachgewiesen wurde Bristol-Myers Squibb hat jetzt bekannt gegeben, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur die Zulassung von Nivolumab (Opdivo®) zur Behandlung des rezidivierenden oder

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Nivolumab plus Ipilimumab bei Melanom: Zusatznutzen bei bestimmten Patienten

19. September 2016

Überlebensvorteil bei BRAF-V600-wt-Tumor hängt vom Geschlecht ab / Schwere Nebenwirkungen häufiger Seit Mai 2016 ist Nivolumab (Handelsname Opdivo) in Kombination mit Ipilimumab (Handelsname Yervoy) für Erwachsene mit fortgeschrittenem Melanom (schwarzer Hautkrebs) zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob dieser Wirkstoff einen Zusatznutzen bietet. Nicht vorbehandelte Patientinnen

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