Beiträge zum Stichwort ‘ Ovarialkarzinom ’

Lynparza erhält positive CHMP-Empfehlung der EMA zur Behandlung des platinsensitiven rezidivierendem Ovarialkarzinoms

3. April 2018

Neue Darreichungsform: Lynparza-Tabletten für die Erhaltungstherapie unabhängig vom BRCA-Mutationsstatus empfohlen AstraZeneca und MSD haben bekannt gegeben, dass das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine positive Empfehlung für die Zulassung von Lynparza (Olaparib) Tabletten (300 mg 2x täglich) abgegeben hat. Die Empfehlung bezieht sich auf die Erhaltungstherapie bei Patientinnen

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Niraparib und Rolapitant bereichern Antitumor- und Supportivtherapie

3. April 2018

Wie TESARO, ein auf Onkologie spezialisiertes biopharmazeutisches Unternehmen, auf einem Symposium im Rahmen des diesjährigen Deutschen Krebskongresses bekannt gab, stehen mit dem PARP-Inhibitor ZEJULA® und dem NK1-Rezeptorantagonisten (NK1-RA) VARUBY® 2 neue Therapieoptionen in der Onkologie zur Verfügung. ZEJULA ist der erste in der Europäischen Union zugelassene orale, einmal täglich einzunehmende Poly (ADP-Ribose)-Polymerase (PARP) 1/2-Inhibitor, für

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Platin-sensibles Ovarialkarzinom: Erhaltungstherapie mit Niraparib verbessert PFS unabhängig vom BRCA- und HRD-Mutationsstatus

Die AGO-OVAR NOVA-Studie untersuchte eine Niraparib-Erhaltungstherapie bei Frauen mit Ovarialkarzinom, die (partiell oder komplett) auf die vorangegangene Platin-basierte Chemotherapie angesprochen hatten (1). Die Studie zeigte die Langzeitwirksamkeit der Erhaltungstherapie mit Niraparib bei Frauen sowohl mit als auch ohne BRCA-Keimbahnmutation, erläuterte Prof. Dr. Sven Mahner, München, bei einem Satellitensymposium im Rahmen des DKK in Berlin (2).

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Platin-sensitives Ovarialkarzinomrezidiv: Erhaltungstherapie mit Niraparib

Seit der Zulassung von Niraparib (Zejula®) im November 2017 kann allen Patientinnen mit rezidiviertem Ovarialkarzinom, die auf die Platin-basierte Rezidivtherapie angesprochen haben, eine Erhaltungstherapie mit dem PARP-Inhibitor angeboten werden. Die Bestimmung des BRCA-Mutationsstatus ist nicht notwendig. Ein Lunch-Symposium im Rahmen des 10. Kongresses für Gynäkologie und Geburtshilfe informierte über die Daten der Zulassungsstudie, aktuelle Auswertungen

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EU Zulassung für Niraparib beim rezidivierten Ovarialkarzinom

4. Dezember 2017

Die Europäische Kommission (EC) hat am 20. November 2017 die Zulassung für Niraparib (Zejula®) erteilt. Zejula® wird als Monotherapie zur Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patientinnen mit Rezidiv eines Platin-sensiblen, gering differenzierten serösen Karzinoms der Ovarien, der Tuben oder mit primärer Peritonealkarzinose, die sich nach einer Platin-basierten Chemotherapie in Remission (komplett oder partiell) befinden, angewendet. Niraparib ist

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EU Zulassung für PARP-Inhibitor Niraparib zur Behandlung des rezidivierten Ovarialkarzinoms

22. November 2017

Die Europäische Kommission hat am 20. November 2017 die Zulassung für Niraparib (Zejula®) erteilt. Niraparib wird als Monotherapie zur Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patientinnen mit Rezidiv eines Platin-sensitiven, gering differenzierten serösen Karzinoms der Ovarien, der Tuben oder mit primärer Peritonealkarzinose, die sich unter einer Platin-basierten Chemotherapie in Remission (komplett oder partiell) befinden, angewendet. Die Markteinführung in

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SOLO-2-Studie: Phase-III-Ergebnisse zeigen signifikante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens für Lynparza™

11. November 2016

Studie untersuchte Lynparza™ (Tabletten 300mg, zweimal täglich) als Erhaltungstherapie bei Frauen mit Platin-sensitivem Ovarialkarzinom-Rezidiv und BRCA-Mutation Erste Ergebnisse zeigen Übereinstimmung des Sicherheitsprofils von Lynparza™ mit vorangegangenen Studien AstraZeneca präsentiert positive Ergebnisse der Phase-III-Studie SOLO-2, die die Wirksamkeit von Lynparza™ (Olaparib, Tabletten 300 mg, zweimal täglich) als Monotherapie in der Erhaltungstherapie von Patientinnen mit einer BRCA-Mutation

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Merck und Pfizer starten Phase-III-Studie mit Avelumab als Erstlinientherapie bei Ovarialkarzinom

6. Juli 2016

Erste Phase-III-Studie mit Zusatz eines Immuncheckpoint-Inhibitors zur Standard-Erstlinienbehandlung bei Ovarialkarzinom Studie prüft Potenzial von Avelumab zur Verlängerung des progressionsfreien Überlebens bei zuvor unbehandelten Patientinnen Merck und Pfizer (NYSE: PFE) haben heute den Start der Phase-III-Studie JAVELIN Ovarian 100 bekannt gegeben. Gegenstand der Studie ist die Bewertung der Wirksamkeit und Sicherheit von Avelumab* in Kombination mit

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LynparzaTM (Olaparib): Neueste Daten weisen auf Vorteil im Gesamtüberleben bei Patientinnen mit Platin-sensitivem Ovarialkarzinom hin

13. Juni 2016

Interimsanalyse bestätigt vielversprechendes Potential von Olaparib Im Rahmen des Kongresses der American Society of Clinical Oncology (ASCO), Chicago, präsentierte AstraZeneca Ergebnisse einer dritten Interimsanalyse der Studie 19 zu LynparzaTM (Olaparib). Analysiert wurden die Daten von Eierstockkrebs-Patientinnen, die nach einer Platin-basierten Chemotherapie im Rahmen einer Erhaltungstherapie mit dem PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase) Inhibitor Olaparib behandelt wurden. Die Daten

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Merck, Pfizer und Verastem planen Kombinationsstudie mit Avelumab und VS-6063 bei Ovarialkarzinom

Schwerpunkt der Kooperation ist eine klinische Phase-I/Ib-Studie, die in der zweiten Jahreshälfte 2016 starten soll Merck, Pfizer und Verastem, Inc. haben heute den Abschluss einer Vereinbarung zur Untersuchung von Avelumab* in Kombination mit VS-6063** von Verastem bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom bekannt gegeben. Avelumab ist ein in der Prüfung befindlicher, rein humaner, monoklonaler IgG1-Antikörper, der

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