Beiträge zum Stichwort ‘ Vemurafenib-Zelboraf ’

Hautkrebsmedikament kann Blutkrebs fördern

25. November 2014

Das Hautkrebsmedikament Vemurafenib kann den Blutkrebs „Chronisch Lymphatische Leukämie“ begünstigen. Dies zeigten die Wissenschaftler an Patienten- und Labordaten. Unter Laborbedingungen gelang es den Forschern den Ausbruch der Leukämie mit einem zweiten Medikament zu unterdrücken. Potenziell betroffen sind nach Aussagen der Ärzte alle mit Vemurafenib behandelten Patienten. Die Forscher empfehlen daher eine zukünftig engmaschigere Kontrolle bestimmter

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NUB Anträge 2015 online!

15. Oktober 2014

Unter „Dokumente der Arbeitskreise; AK DRG und Gesundheitsökonomie“ stehen nun die vollständigen NUB Anträge 2015 für Sie bereit. Damit verbunden ist ein großer Dank an die Mitglieder des Arbeitskreises, die diese Anträge vorbereitet haben: Matthäus Bauer, Cornelie Haag, Markus Thalheimer, Stefan Krause, Irene Fackler-Schwalbe, Christian Lotze, Achim Reckmann, Ulrike Klein und Helmut Ostermann! Quelle: DGHO

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Fortschritt durch Innovationen in der Onkologie – Malignes Melanom und Basalzellkarzinom

13. Oktober 2014

Innovationen verbessern die Behandlungsergebnisse in der Onkologie. Die in den letzten Jahrzehnten erzielten Fortschritte im Verständnis von Krankheiten und neue Technologien hatten große Auswirkungen auf jeden einzelnen Aspekt der Krebstherapie. Inzwischen sind einige Krebsarten heilbar oder können als chronische Erkrankung behandelt werden. In der westlichen Welt steigen die Überlebensraten bei nahezu allen Krebsarten an. Annahmen

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Kombination aus Prüfmedikament Cobimetinib plus Zelboraf (Vemurafenib) von Roche zeigt signifikanten Nutzen

3. Oktober 2014

für Patienten mit fortgeschrittenem Melanom im Vergleich zu Zelboraf allein Cobimetinib plus Zelboraf konnte das Risiko einer Verschlechterung der Krankheit um die Hälfte senken im Vergleich zu Zelboraf allein Ergebnisse der Phase-III-Studie coBRIM werden heute am Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) 2014 im Rahmen des Presidential Symposium vorgestellt und im New England

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Fortgeschrittenes Melanom: Erste Phase-III-Daten bestätigen das Potenzial der Kombinationstherapie Cobimetinib/Vemurafenib

23. September 2014

Trotz aller Weiterentwicklungen in der Therapie des malignen Melanoms bleibt der fortgeschrittene schwarze Hautkrebs eine schwer zu behandelnde und bösartige Erkrankung, für die weitere Behandlungsmöglichkeiten notwendig sind. Die Therapie Cobimetinib in Kombination mit Vemurafenib (Zelboraf®) hat das Potenzial, die Prognose der Betroffenen entscheidend zu verbessern. Bei Patienten mit einem BRAFV600-Mutations-positiven und inoperablen, lokal fortgeschrittenen oder

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Aktuelle Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit von Vemurafenib bei BRAF600-mutiertem fortgeschrittenen Melanom

19. September 2014

Vemurafenib ist sicher und wirksam, auch bei Patienten mit schlechter Prognose sowie bei Patienten mit symptomatischen, vortherapierten Hirnmetastasen. Dies zeigen die aktuellen Daten der Sicherheitsstudie MO25515 mit Vemurafenib bei Melanom-Patienten im Stadium IIIC und 4 sowie die BrainMets-Studie MO25743 mit Vemurafenib bei Melanom-Patienten mit Hirnmetastasen, die Dr. Michael Fluck aus Münster-Hornheide vorstellte. Die Sicherheitsstudie MO25515

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Personalisierte Medizin erhöht die Therapiechancen bei schwarzem Hautkrebs

22. Juli 2014

München, 21.07.2014 – Das maligne Melanom macht mit 75% den größten Anteil an den Hautkrebs-Todesfällen weltweit aus und betrifft häufig auch schon jüngere Patienten in einem Alter von unter 40 Jahren. Im Stadium der Metastasierung ist es ein besonders aggressiver Tumor, der u.a. in Lunge, Leber, Gehirn und Knochen streut. Der dann in der Regel

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Roche-Prüfmedikament Cobimetinib führte in Kombination mit Zelboraf (Vemurafenib) bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom zu signifikant längerem Überleben ohne ein Fortschreiten der Erkrankung

14. Juli 2014

Data der coBRIM-Studie werden auf einem zukünftigen medizinischen Kongress vorgestellt Roche plant diese Daten mit Gesundheitsbehörden weltweit zu erörtern Wie Roche (SIX: RO, ROG; OTCQX: RHHBY) heute bekannt gab, hat die Phase-III-Studie coBRIM die Kriterien für ihren primären Endpunkt erreicht. Der Studie zufolge hat das Prüfmedikament Cobimetinib, ein MEK-Hemmer, in Kombination mit dem BRAF-Hemmer Zelboraf

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Ipilimumab bei fortgeschrittenem Melanom: Zusatznutzen für nicht vorbehandelte Patienten nach wie vor nicht belegt

5. Juni 2014

IQWiG bewertet in zwei Addenda Studiendaten zu weiterer Vergleichstherapie sowie aktualisierte Datenanalysen Anfang 2014 hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) den Zusatznutzen von Ipilimumab bei nicht vorbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem Melanom untersucht. Der Hersteller reklamierte für diese Patienten einen deutlichen Zugewinn an Überlebenszeit und damit einen Zusatznutzen gegenüber Dacarbazin, der vom

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Dabrafenib: Auch gegenüber Vemurafenib kein Zusatznutzen

3. April 2014

Ergebnisse aus indirektem Vergleich lassen keine gesicherten Aussagen zu Dabrafenib (Handelsname Tafinlar) ist seit August 2013 zur Behandlung von fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs zugelassen. Im Januar 2014 hatte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bei einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) festgestellt, dass Dabrafenib im Vergleich zu Dacarbazin keinen Zusatznutzen hat. Jetzt bewertete

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