Beiträge zum Stichwort ‘ Vemurafenib-Zelboraf ’

G-BA sieht keinen Zusatznutzen von Dabrafenib im Vergleich zu Vemurafenib

3. April 2014

G-BA ändert die zweckmäßige Vergleichstherapie im laufenden Verfahren Professor Strohmeyer: „Eine Entscheidung im Sinne der Patienten“ Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat Dabrafenib (Tafinlar®) in seiner Sitzung am 3. April 2014 keinen Zusatznutzen gegenüber Vemurafenib attestiert.(1) Dabei machte der G-BA von seiner Möglichkeit Gebrauch, die zweckmäßige Vergleichstherapie im Zuge des Verfahrens zu ändern, wenn sich der

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Vemurafenib (Zelboraf ®) bei Patienten mit nicht resezierbarem oder metastasiertem malignen Melanom

3. Februar 2014

33-Monats-Update der BRIM-3-Studie bestätigt die signifikante Verbesserung des Gesamtüberlebens bei Patienten mit nicht resezierbarem oder metastasiertem malignen Melanom Mit der Entwicklung und Zulassung des BRAF-Inhibitors Vemurafenib (Zelboraf®) konnte der jahrzehntelange Stillstand in der Therapie des fortgeschrittenen malignen Melanoms überwunden werden. Die Erfahrungen aus der täglichen Praxis und die Ergebnisse der Phase-III-Zulassungsstudie BRIM-3 dokumentieren den langfristigen

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Vemurafenib: Trotz neuer Daten kein verändertes Ergebnis

16. Dezember 2013

Ergebnisse zu späteren Auswertezeitpunkten unsicher, da Patienten zwischen Therapien wechseln Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat Vemurafenib (Handelsname Zelboraf), einen Wirkstoff zur Behandlung von Erwachsenen mit einem fortgeschrittenen Melanom eines bestimmten Typs, erneut gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) bewertet. Denn der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hatte seinen Beschluss zur Erstbewertung auf ein Jahr befristet.

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Innovatives Brustkrebsmedikament Pertuzumab mit Galenus-von-Pergamon-Preis 2013 ausgezeichnet

18. Oktober 2013

Das von der Roche Pharma AG entwickelte Brustkrebsmedikament Pertuzumab (Perjeta®) wurde gestern in der Kategorie „Specialist Care“ mit dem renommierten Galenus-von Pergamon-Preis ausgezeichnet. Die 14-köpfige Jury unter dem Vorsitz von Professor Dr. Erland Erdmann, Köln, würdigt das Medikament damit als die herausragende Arzneimittelinnovation des vergangenen Jahres. Der von Springer Medizin und der „Ärzte Zeitung“ gestiftete

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Malignes Melanom: Empfehlungsgrad A für Vemurafenib in der neuen S3-Leitlinie

26. Februar 2013

In der neuen S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Melanoms“ (1) erhielt der orale BRAF-Inhibitor Vemurafenib (Zelboraf®) den Empfehlungsgrad A für die Behandlung von Patienten mit nicht resezierbarem oder metastasiertem Melanom mit einer BRAF-Inhibitor-sensitiven BRAF-Mutation. Vemurafenib ist ein oraler BRAF-Inhibitor, der bei Patienten mit nicht resezierbarem oder metastasiertem Melanom und BRAFV600-Mutation indiziert ist. BRAF-Inhibitor sensitive

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Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen von Vemurafenib bei fortgeschrittenem Melanom

15. Juni 2012

Vorteile beim Gesamtüberleben, aber auch Nachteile in Form von Nebenwirkungen Der Wirkstoff Vemurafenib (Handelsname Zelboraf®) ist seit Februar 2012 zugelassen zur Behandlung von fortgeschrittenem Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt. Er kommt für Erwachsene infrage, deren Melanom nicht operierbar ist oder Absiedlungen (Metastasen) gebildet hat und in deren Tumor ein bestimmtes Gen (BRAF-V600) verändert ist. Das

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