Wissenschaft

Welche Wirkorte Neratinib in Zellen erreicht

23. April 2018

Welche Wirkorte das Krebsmedikament Neratinib in Zellen erreicht und wie es sich dort chemisch verändert, haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) mit der Raman-Mikroskopie untersucht. Ein Vorteil der Methode im Vergleich zu anderen Verfahren ist, dass das Medikament dafür nicht mit einem Marker versehen werden muss, der die Verteilung der Substanz nur indirekt anzeigt; stattdessen

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Gebärmutterhalskrebs: Ein völlig neues Impfkonzept

16. April 2018

Ein neuer Impfstoff gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) soll vor allem in Ländern der Dritten Welt dazu beitragen, die Rate an HPV-Impfungen zu steigern. Am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben Wissenschaftler dazu ein völlig neues Impfkonzept entwickelt. Die Vakzine ist kostengünstig und schützt vor fast allen krebserregenden HPV-Typen. Der durch bestimmte humane Papillomviren (Risiko-HPV) verursachte Gebärmutterhalskrebs

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Immuntherapie aus der Krebszelle

9. April 2018

Therapieansätze, die sich die Körperabwehr zu Nutze machen, gewinnen in der Krebsbehandlung zunehmend an Bedeutung. Zu diesen neuen Verfahren gehören auch bispezifische Antikörperfragmente, sogenannte „BiTEs“. Sie verbinden T-Zellen mit den Tumorzellen und können dadurch den programmierten Zelltod der Krebszelle auslösen. BiTEs sind bislang nur bei wenigen Blutkrebsarten erfolgreich und die Behandlung ist teilweise mit schweren

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Wachsen und Überleben: Wie Proteine den Zellzyklus regulieren

9. April 2018

Die Zellteilung ist die Grundlage allen Lebens. Bereits kleinste Fehler im Ablauf können zu Krankheiten wie Krebs führen. Damit alles nach Plan verläuft, müssen bestimmte Proteine zu bestimmten Zeitpunkten an- oder abgeschaltet werden. Biophysikern und Medizinern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist es jetzt gelungen, den zugrunde liegenden Mechanismus dafür zu beschreiben. In der renommierten Fachzeitschrift

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Klinische Studie zur Chemotherapieresistenz bei Darmkrebs geht in die nächste Phase

Rechtzeitig erkannt ist Darmkrebs in den meisten Fällen heilbar. Fortgeschrittene Stadien lassen sich jedoch nur schwer unter Kontrolle bringen und in vielen Fällen wird der Tumor im Laufe einer Chemotherapie resistent. In der klinischen Studie REVEAL fahnden Wissenschaftler des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) am Klinikum der Universität München und an der Charité – Universitätsmedizin Berlin nach

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Dickdarmkrebs: Krebssignale blockieren

Künstliche Moleküle sollen Tumorwachstum stoppen Darmkrebs ist tückisch, denn er entwickelt sich schleichend und oft unbemerkt. Wird der Tumor spät erkannt, sinken die Heilungschancen. Wissenschaftler der Universität Stuttgart und des Dr. Margarete Fischer-Bosch-Instituts für Klinische Pharmakologie entwickeln derzeit eine neue Behandlungsstrategie, um auch fortgeschrittene Darmkrebserkrankungen besser heilen zu können. Ihr Ansatz: Sogenannte monoklonale Antikörper unterstützen

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Kombinationstherapie bei Neuroblastomen: die Mischung macht’s!

Die Kombination zweier Hemmstoffe der Zellteilung bringt bösartige Nervengewebstumore zum Absterben, wie Wissenschaftler des „Hopp-Kindertumorzentrums am NCT Heidelberg“ (KiTZ) in experimentellen Untersuchungen zeigen konnten. Die Kombinationsstrategie könnte der Schlüssel zu neuen zielgerichteten Therapien gegen diese aggressive Tumorart sein. Das Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums

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Metastasierung: Neben Zahl der zirkulierenden Krebszellen auch deren Polarität maßgeblich

Nicht allein die Anzahl der wandernden Krebszellen entscheidet über das Metastasierungsrisiko, sondern vor allem ihre Eigenschaften, wie Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums jetzt veröffentlichten. Damit im Blut zirkulierende Krebszellen an einer anderen Stelle im Körper wieder ins Gewebe eindringen und sich dort ansiedeln können, müssen sie eine spezielle Polarität aufweisen. Diese Entdeckung könnte künftig dazu beitragen,

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Verbesserung der Aufnahme von Polymernanopartikel durch Krebszellen

26. Februar 2018

Nanomedikamente lassen sich in kranke Zellen einschleusen, um dort ihren Wirkstoff freizusetzen. Krebszellen jedoch haben Membranen mit veränderten Eigenschaften, die die Fähigkeit zur Aufnahme von Nanomedikamenten erschweren. Ein Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Prasad Shastri von der Universität Freiburg hat nun gezeigt: Die Steifigkeit der Zellmembran beeinflusst, wie die Krebszellen Nanopartikel aufnehmen können

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Neue Studienergebnisse zur Tiefenhyperthermie-Behandlung

19. Februar 2018

Kombination aus Überwärmung von Tumoren und Chemotherapie verbessert Behandlungserfolg bei Patienten mit Weichteilsarkomen. Neuartiges MRT-Tiefenhyperthermie-Hybridsystem am Klinikum der Universität München ermöglicht eine nicht-invasive Temperaturmessung bei der Therapie Die regionale Überwärmung von Tumoren im Temperaturbereich von 40°- 43° Celsius in Kombination mit einer prä- und postoperativen Chemotherapie verbessert im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie das Langzeitüberleben von

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