Highlight

Strahlentherapie zu Zeiten von Corona? Empfohlen wird eine individuelle Risikoabwägung

Krebspatienten sind vermutlich anfälliger für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung und haben daher Angst vor einer Ansteckung während einer onkologischen Behandlung. Demgegenüber steht das Risiko, die Chance auf Heilung zu verspielen, wenn man onkologische Behandlungen wie z.B. eine Strahlentherapie, Operation oder Chemotherapie über Wochen oder gar Monate hinausschiebt. Grundsätzlich sollte nach Ansicht der DEGRO die

[weiterlesen …]

  • Datenschutzerklärung:Hier können Sie unsere Datenschutzerklärung lesen.
  • Verantwortlich für diese Seite ist Apotheker Joachim Freischem, Pippinstr. 24, 82131 Gauting / München, Tel: (089) 89340508, Fax: (089) 89340588, j.freischem@aeses.de.
  • Zuständige Apothekerkammer: Bayerische Landesapothekerkammer (www.blak.de) Maria-Theresia-Str. 28, 81675 München Berufsordnung für Apothekerinnen und Apotheker in Bayern: www.blak.de Gesetzliche Berufsbezeichnung, verliehen in Deutschland: Apotheker
  • Disclaimer / Haftungsbeschränkung: Alle Daten basieren auf Recherchen im Internet. Der Autor Joachim Freischem hat die Informationen, die Sie auf dieser WebSite vorfinden, nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Der Autor übernimmt jedoch keine Garantie und/oder Haftung – weder ausdrücklich noch stillschweigend – für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Angaben. Erst recht nicht ist er verantwortlich für Inhalte auf verlinkten Seiten. Wichtiger Hinweis für Beiträge im Bereich Gesundheit! Sie sollten Informationen aus dem Internet grundsätzlich niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Keinesfalls ersetzt diese WebSite ein ärztliches Gespräch, eine ärztliche Diagnose oder eine ärztliche Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nehmen Sie niemals Medikamente ohne Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein! Die Nutzer dieser WebSite erklären sich damit einverstanden, auf diese WebSite und deren Inhalte auf eigenes Risiko zuzugreifen. Weder Joachim Freischem noch Dritte, die in die Erstellung, Produktion oder Übermittlung dieser WebSite involviert sind, sind haftbar für Schäden oder Verletzungen, die aus dem Zugang oder der Nutzung dieser WebSite entstehen könnten.
  • Keine Abmahnung ohne vorherige Kontaktaufnahme: Im Falle einer Geltendmachung von Ansprüchen jeglicher Art aus urheber-, heilmittelwerberechtlichen sowie markenrechtlichen Angelegenheiten bitte ich um umgehende Benachrichtigung über info@aeses.de. Unnötige Rechtsstreitigkeiten, Abmahnungen und Kosten sind auf diese Weise zu vermeiden. Falls Ansprüche der oben genannten Art reklamiert werden, sage ich bereits hier - vor einer endgültigen rechtsverbindlichen Klärung - Abhilfe zu, durch die eine eventuelle Wiederholungsgefahr verbindlich ausgeschlossen ist. Eine dennoch ergehende Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende, kostenlose (!) Kontaktaufnahme über die angegebene E-Mail info@aeses.de würde sodann wegen Nichtbeachtung einer Schadensminderungspflicht zurückgewiesen. In diesem Sinne unnötige bzw. unberechtigte Abmahnungen und Folgemaßnahmen würden mit einer negativen Feststellungsklage beantwortet
  • Datenschutz: Oncotrends.de benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. (“Google”); s.a.: Impressum / Datenschutz
  • Realisation: www.aeses.de

Im Focus

„Explosion im Krebsgenom“: viel häufiger als angenommen

Chromothripsis ist eine Form der Genominstabilität, bei der ein oder einige wenige Chromosomen in einem vermutlich einmaligen katastrophalen Ereignis geradezu „explodieren“. Die Chromothripsis tritt nach bisheriger Meinung zu Beginn der Tumorentwicklung auf und spielt eine wichtige Rolle bei der Krebsentstehung. Galt das Phänomen bislang als eher selten, so zeigten Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum nun, dass

[weiterlesen …]

Tabakentwöhnung in Corona-Zeiten besonders wichtig

Deutsche Krebshilfe bietet kostenlose Informationen zum Rauchstopp Das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 greift insbesondere die Lunge an. Durch die Infektion mit dem Virus kann eine Covid-19 Erkrankung ausgelöst werden, welche in schweren Fällen zu Lungenentzündungen und Atemnot führt. Die derzeitige Pandemie legt weltweit das öffentliche Leben lahm. Das Einhalten von Quarantäne- und Hygienevorschriften hat höchste Priorität.

[weiterlesen …]

Trotz Corona-Krise: Versorgung von Krebspatienten sicherstellen

Deutsche Krebshilfe, Deutsches Krebsforschungszentrum und Deutsche Krebsgesellschaft sorgen sich um die Versorgung der Krebspatienten in Zeiten der Corona-Krise Aufgrund der COVID-19-Pandemie ist eine zunehmende Zahl von Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen besorgt, ob ihre Behandlung derzeit auf optimalem Niveau durchgeführt werden kann. Die Deutsche Krebshilfe, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebsgesellschaft haben sich

[weiterlesen …]

Krebsimmmuntherapie beim fortgeschrittenen NSCLC: Wirksamkeit und Sicherheit nur mit dem Original-Zytostatikum belegt

Die Kombination aus Krebsimmuntherapie plus Chemotherapie hat sich als Erstlinienstandard für Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) etabliert. Sie bietet den Patienten die Chance auf eine anhaltende Tumorkontrolle mit der Perspektive auf ein Langzeitüberleben. Der Chemotherapie-Partner spielt dabei eine wichtige Rolle. Prof. Dr. Thomas Wehler, Hamm, warnt davor, das zytostatische Originalpräparat gegen ein Generikum auszutauschen.

[weiterlesen …]

Chemo-/Immuntherapie beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom

Interview mit Prof. Dr. Christian Schulz, Innere Medizin II, Universitätsklinikum Regensburg. Die Kombination aus Krebsimmuntherapie + Chemotherapie hat sich als Erstlinienstandard für Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) etabliert. Sie bietet den Patienten die Chance auf eine anhaltende Tumorkontrolle mit der Perspektive auf ein Langzeitüberleben. Der Chemotherapie-Partner spielt dabei eine wichtige Rolle. Vielversprechende Daten liegen

[weiterlesen …]

Brustkrebs: Neue Therapie mit Cholesterinsenkern?

Forscher wollen Antitumor-Effekte von Statinen entschlüsseln Brustkrebs ist hierzulande die häufigste Tumorart bei Frauen. Obwohl sich die Behandlungsmethoden in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert haben, können immer noch nicht alle Patientinnen geheilt werden. Wissenschaftler aus Dresden sind jetzt möglicherweise einer neuen Therapieoption auf der Spur: Sie wollen herausfinden, ob und wie sogenannte Statine – eine

[weiterlesen …]

Krebserkrankungen

Heidelberger Präzisionsonkologie: Spezialisierte Programme der personalisierten Krebsmedizin

Die Wissenschaftler des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) erforschen schon heute die Zukunft der Onkologie – für eine personalisierte Krebsmedizin. An vorderster Linie stehen dabei unterschiedliche Forschungsprogramme. Grundlage ist die molekulare Diagnostik, welche am Standort Heidelberg seit mehreren Jahren fest verankert ist. Seltene und fortgeschrittene Erkrankungen:

[weiterlesen …]

Substanzen

Neue ASCO-Daten zu Entrectinib bestätigen erteilte CHMP-Empfehlung

ROS1-Fusions-positives NSCLC und NTRK-Fusions-positive solide Tumoren Am 28. Mai 2020 hat sich der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur für die Zulassung von Rozlytrek® (Entrectinib) für die Behandlung von ROS1-Fusions-positivem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) und NTRK-Fusions-positiven soliden Tumoren ausgesprochen.1 Neue positive Daten zur Behandlung von Erwachsenen und pädiatrischen Patienten mit NTRK-Fusions-positiven soliden Tumoren wurden beim

[weiterlesen …]

Wissenschaft

Hirntumoren: Präzise Charakterisierung von Immunzellen

Bösartige Hirntumore operativ vollständig zu entfernen ist nicht immer möglich. Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich konnten nun die Zusammensetzung der Immunzellen von verschiedenen Hirntumoren mit beispielloser Präzision charakterisieren. Damit liefern sie wichtige Grundlagen für künftige Immuntherapien. Die Entfernung eines bösartigen Tumors im Gehirn gleicht einer Gratwanderung: Einerseits gilt es, möglichst viel Tumorgewebe

[weiterlesen …]

Tipps

Neue Termine ab Juni: Kurs beruflicher Wiedereinstieg nach Krebs

Die Deutsche Krebsstiftung bietet in Kooperation mit der Bremer Krebsgesellschaft einen kostenfreien Online-Kurs zu dem Thema „Nach dem Krebs: So gelingt der Wiedereinstieg in den Beruf“ an. Der Kurs besteht aus fünf Modulen, die einzeln oder in Kombination buchbar sind. Unsere Expert*innen für Psychoonkologie und Sozialrecht beantworten anhand von Fallbeispielen die wichtigen Fragen, die Betroffene

[weiterlesen …]

Gesundheitspolitik

Prostatakrebs: Kein Anhaltspunkt für einen höheren Nutzen oder Schaden bei Anwendung der Fusionsbiopsie

Vorläufiger HTA-Bericht bewertet den Nutzen bei Anwendung der Fusionsbiopsie im Vergleich zur Anwendung der Ultraschallbiopsie bei Verdacht auf Prostatakrebs. Bitte um Stellungnahmen bis zum 10. Juli 2020. Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bewerteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Essener Forschungsinstituts für Medizinmanagement in Kooperation mit weiteren Sachverständigen, ob bei einem

[weiterlesen …]

Pharmaindustrie

New England Journal of Medicine veröffentlicht primäre Analyse von Daten der VISION-Studie für Tepotinib

bei fortgeschrittenem NSCLC mit METex14-Skipping-Veränderungen Merck hat heute die Veröffentlichung von aktualisierten Daten der laufenden einarmigen Phase-II-Studie VISION zu Tepotinib* bekanntgegeben. Erstveröffentlichung der primären Analyse belegt robustes und dauerhaftes klinisches Ansprechen bei Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) mit MET Exon 14 (METex14)-Skipping-Veränderungen; Präsentation der Daten im Rahmen der ASCO 2020 Konsistenter klinisch bedeutsamer Nutzen

[weiterlesen …]

Für Sie gelesen

Fritz Pleitgen an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt

Der Präsident der Deutschen Krebshilfe, Dr. Fritz Pleitgen, ist an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt. Er wurde bereits in Heidelberg operiert. „Ich bin sehr zuversichtlich, da der Tumor in einem frühen Stadium entdeckt wurde und operabel war. Meine eigene Situation macht mir aber auch mehr als deutlich, wie wichtig es ist, Krebserkrankungen früh zu erkennen“, so Pleitgen am

[weiterlesen …]

Diese Website nutzt den Dienst 'Google Analytics', welcher von der Google lnc. (1600 Amphitheatre Parkway Mountain View, CA 94043, USA) angeboten wird, zur Analyse der Websitebenutzung durch Nutzer. Der Dienst verwendet 'Cookies' - Textdateien, welche auf Ihrem Endgerät gespeichert werden. Falls Sie kein Tracking durch Google Analytics wünschen, klicken Sie bitte hier: <a href='javascript:gaOptout()' style='color:#fff'>Google Analytics Tracking deaktivieren</a>. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen