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2019: Übergewicht abbauen – Krebsrisiko senken

Deutsche Krebshilfe gibt Tipps für gute Vorsätze zum Jahreswechsel Der Start ins neue Jahr ist für viele Menschen Anlass, sich Ziele zu setzen. Einer der häufigsten Vorsätze lautet: „Endlich überschüssige Kilos loswerden!“ Die Deutsche Krebshilfe unterstützt diese Absicht, denn Übergewicht erhöht das Risiko für verschiedene Krebsarten. „Gönnen Sie sich ein gesundheitsbewusstes Jahr 2019 mit ausgewogener,

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Im Focus

Atezolizumab (Tecentriq) und Nab-Paclitaxel (Abraxane) beim fortgeschrittenen triple-negativen Mammakarzinom

Vorgestellt auf dem ESMO 2018 In der randomisierten IMpassion130-Studie wurde Atezolimumab in Kombination mit nab-Paclitaxel bei Frauen mit einem fortgeschrittenen oder metastasierten, tripelnegativem Mammakarzinom geprüft. Das sind Tumoren, die weder Östrogenrezeptoren, Progesteronrezeptoren oder eine HER2/neu-Überexpression aufweisen, daher schwer zu behandeln und extrem bösartig sind. Eingeschlossen wurden 451 Patientinnen aus weltweit 246 Zentren, die vorher keine

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SCLC und NSCLC: OS-Verlängerung durch Kombinationstherapien mit Atezolizumab

Patienten mit kleinzelligem Lungenkarzinom (SCLC) profitieren von einem signifikant längeren Gesamtüberleben, wenn sie firstline Atezolizumab (Tecentriq®▼) in Kombination mit Chemotherapie erhalten. Darüber hinaus überleben auch Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) signifikant länger, wenn sie in der Erstlinientherapie den PD-L1-Inhibitor gemeinsam mit Bevacizumab (Avastin®) und Chemotherapie bekommen – dies belegen aktuelle Phase-III-Studiendaten, die im Rahmen eines

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Therapie des Mammakarzinoms

Im Dezember 2017 fand das 40. Jubiläum des San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS) statt – in diesem Jahr geprägt von wichtigen Metaanalysen und gepoolten Studiendaten, die für oder gegen bestimmte Therapieprinzipien sprachen. Dass nur anhand großer Fallzahlen und langer Nachbeobachtung der echte Nutzen von Therapien für Patientinnen mit Mammakarzinomen erkennbar ist, zeigte Sir Richard

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Lungenkrebs

Lungenkrebs (auch Bronchialkarzinom) ist weltweit eine der häufigsten Krebserkrankungen. In Deutschland erkranken daran jährlich etwa 55.000 Menschen. Das mittlere Erkrankungsalter liegt zwischen 68 und 70 Jahren. Bei Frauen liegt Lungenkrebs an dritter Stelle, bei Männern an zweiter Stelle der Häufigkeit aller Krebserkrankungen. Während in den letzten Jahren die Zahl der Neuerkrankungen pro Jahr bei Männern

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Brustkrebs

Als Brustkrebs (auch Mammakarzinom genannt) werden Tumore in der Brust bezeichnet, die unterschiedlichen Ursprungs sein können. Die meisten bösartigen Gewebeveränderungen im Bereich der Brust entstehen aus Zellen der Milchgänge. Aber auch die Brustdrüsen können betroffen sein. Mit rund 70 000 Neuerkrankungen in Deutschland pro Jahr ist Brustkrebs die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Im

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Bauchspeicheldrüsenkrebs (auch Pankreaskarzinom genannt)

Als Bauchspeicheldrüsenkrebs (auch Pankreaskarzinom genannt) werden bösartige Tumore der Bauchspeicheldrüse bezeichnet. Dabei handelt es sich zu über 95 Prozent um sogenannte duktale Adenokarzinome, die aus Zellen des Bauchspeicheldrüsenganges entstehen (über diesen Gang gelangen die Verdauungsenzyme in den Darm). Laut Robert-Koch-Institut erkrankten im Jahr 2014 rund 17.000 Menschen an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Das mittlere Erkrankungsalter liegt zwischen 70-75

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Krebserkrankungen

Mangelernährung bei Krebspatienten wird zu selten diagnostiziert und zu spät behandelt

Etwa 40% aller onkologischen Patienten mit primär fortgeschrittener Tumorerkrankung weisen einen erheblichen Gewichtsverlust auf (1). Ein eingeschränkter Ernährungsstatus beim onkologischen Patienten ist nicht nur eng mit der Verschlechterung der Prognose korreliert: Bis zu 30% aller Krebspatienten versterben sogar an den direkten Folgen einer Mangelernährung. Durch eine bedarfsgerechte Ernährungsversorgung können Krebspatienten neben einer höheren Lebenserwartung auch

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Substanzen

EU-Zulassung für Pembrolizumab als Monotherapie zur adjuvanten Behandlung des Melanoms im Stadium III mit Lymphknotenbeteiligung nach vollständiger Resektion

Die Europäische Kommission hat den PD-1 (Programmed Cell Death 1 Protein)-Inhibitor Pembrolizumab (KEYTRUDA®) als adjuvante Behandlung von Erwachsenen mit Melanom im Stadium III mit Lymphknotenbeteiligung nach einer vollständigen Resektion zugelassen. Diese Zulassung beruht auf Daten der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie EORTC1325/KEYNOTE-054, die in Zusammenarbeit mit der Europäischen Organisation zur Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen (EORTC) durchgeführt wird.

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Wissenschaft

Heidelberger Chirurg unter weltweit führenden Experten für Bauchspeicheldrüsenkrebs

Professor Dr. Markus Büchler unter den Top drei in internationalem Ranking des US-amerikanischen Internetportals „expertscape“ / Universitätsklinikum Heidelberg unter den besten 10 der „World’s Top Institutions for Pancreatic Cancer“ Ein aktuell veröffentlichtes Ranking des US-amerikanischen Internetportals „expertscape“ listet Professor Dr. Markus W. Büchler, Geschäftsführender Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg und Leiter des Europäischen Pankreaszentrums, auf

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Tipps

2019: Übergewicht abbauen – Krebsrisiko senken

Deutsche Krebshilfe gibt Tipps für gute Vorsätze zum Jahreswechsel Der Start ins neue Jahr ist für viele Menschen Anlass, sich Ziele zu setzen. Einer der häufigsten Vorsätze lautet: „Endlich überschüssige Kilos loswerden!“ Die Deutsche Krebshilfe unterstützt diese Absicht, denn Übergewicht erhöht das Risiko für verschiedene Krebsarten. „Gönnen Sie sich ein gesundheitsbewusstes Jahr 2019 mit ausgewogener,

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Gesundheitspolitik

Versuchstierzahlen 2017 in Deutschland

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 740.000 Tiere für wissenschaftliche Zwecke getötet, und weitere 2 Millionen Tiere für Versuche eingesetzt. Diese Zahlen meldete das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft Ende Dezember. Die Gesamtzahl der Versuchstiere 2017 liegt mit 2,8 Millionen auf ähnlichem Niveau wie in den Jahren 2015 und 2016. In Deutschland werden jährlich etwa

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Pharmaindustrie

Rezidiviertes Ovarialkarzinom: Niraparib ermöglicht individualisierte Langzeittherapie

Seit einem Jahr steht in Deutschland der PARP-Inhibitor Niraparib (Zejula®) für die Erhaltungstherapie bei Patientinnen mit einem Platin-sensiblen rezidivierten Ovarialkarzinom mit und ohne gBRCA-Mutation zur Verfügung. Die Verträglichkeit von Niraparib ist auch bei einer Einnahmedauer von 2-4 Jahren gegeben. Zu Beginn der Therapie ist bei einigen Patientinnen aufgrund von Blutbildveränderungen eine individuelle Dosisanpassung notwendig. Die

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Für Sie gelesen

Fotoserie über Brustkrebs-Patientin

„Ich feiere das Leben jeden Tag“ Mit 47 Jahren erhielt Annette Hansen die Diagnose Brustkrebs. Es folgten Chemotherapie, Bestrahlung, Brustamputation. Die Fotografin Heike Günther war an ihrer Seite. Quelle: SPON Lesen Sie den ganzen Artikel „Ich feiere das Leben jeden Tag“ auf SPON.

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