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Jahrestagung 2018 von DGHO, OeGHO, SGMO und SGH+SSH

Vom 28.9. bis 2.10.2018 in Wien. Die Hämatologie und Medizinische Onkologie ist eines der sich am rasantesten weiterentwickelnden Fachgebiete der Medizin. Die qualitätsgesicherte Translation von Forschungsergebnissen in die Patientenversorgung ist eine große Herausforderung. In Folge dieser Dynamik nehmen die Bedeutung des wissenschaftlichen Austauschs und des interprofessionellen Dialogs von in der Forschung und in der Versorgung

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Im Focus

Biologie des Pankreaskarzinoms und zukünftige Therapieansätze

Eine Besonderheit, die das Pankreaskarzinom von den meisten anderen Tumoren unterscheidet ist der geringe Anteil der Tumorzellen an der gesamten Tumormasse, die in das Stroma eingebettet sind. Zwischen Tumorzellen und Stroma existiert ein ausgeprägter „Cross-talk“. Das Tumorenvironment ist wesentlich für Metastasierungsbereitschaft, Ansprechen auf eine Therapie und die Progression verantwortlich. Auch lassen sich inzwischen beim Pankreaskarzinom

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Fortschritte insbesondere im Bereich der adjuvanten Therapie bei Patienten mit Pankreaskarzinom

Das Pankreaskarzinom hat die niedrigste Überlebensrate unter allen Krebserkrankungen. Die chirurgische Resektion, gefolgt von einer adjuvanten Chemotherapie, ist das einzige potenziell kurative Therapieverfahren beim Pankreaskarzinom. Die 5-Jahresüberlebensrate ist jedoch selbst nach Resektion und Einsatz einer optimierten adjuvanten Chemotherapie (ESPAC-4-Studie) mit 29% unbefriedigend. Dennoch hat die Einführung der systemischen Chemotherapieregime FOLFIRINOX und nab-Paclitaxel die Überlebensrate von

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Zusammenfassung der Studiendaten 2017 und deren Konsequenzen für die Behandlung des Pankreaskarzinoms und NSCLC

Zum zweiten Mal bot das „Onkologie Summit 2017, Pankreaskarzinom und NSCLC“ onkologisch tätigen Pneumologen und Gastroenterologen die Möglichkeit einen Blick auf die jeweils andere Fachdisziplin zu werfen. In der Therapie des Lungenkarzinoms erleben wir derzeit eine turbulente Phase. Wesentliche Studienergebnisse in 2017 liegen zum einen auf dem Gebiet der molekularen Alteration vor. Gleichermaßen sehr interessant

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Pembrolizumab + Platin-basierte Chemotherapie: längeres Überleben für Patienten mit metastasiertem Plattenepithelkarzinom-NSCLC

Die Daten der zweiten Interimsanalyse der Phase-III-Studie KEYNOTE-407, die bei der 54. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) vorgestellt wurden, zeigen die vielversprechende Wirksamkeit des Immun-Checkpoint-Inhibitors (ICI) Pembrolizumab (KEYTRUDA®) in Kombination mit Carboplatin/(nab-)Paclitaxel beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) mit Plattenepithelkarzinom-Histologie. Die Hinzunahme des PD-1-Inhibitors zur Platin-basierten Chemotherapie verlängerte das Gesamtüberleben (OS) und progressionsfreie Überleben

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nab-Paclitaxel + Carboplatin als Behandlungsoption bei älteren Patienten mit NSCLC

In der Phase-III-Zulassungsstudie zeigten Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC > 70 Jahre unter der Firstline-Therapie mit nab-Paclitaxel (Abraxane®) + Carboplatin im Vergleich zu konventionellem Paclitaxel + Carboplatin ein signifikant längeres medianes Gesamtüberleben (OS) von 19,9 versus 10,4 Monaten (p=0,009) (1). Im laufenden Studienprogramm ABOUND werden verschiedene Aspekte der Anwendung von nab-Paclitaxel + Carboplatin adressiert. In der

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Krebserkrankungen

Hirntumoren: Typische Mutation in Krebszellen legt das Immunsystem lahm

Der Austausch eines einzelnen Aminosäurebausteins in einem Stoffwechselenzym kann nicht nur den Grundstein für eine Krebserkrankung legen. Er kann auch das Immunsystem aushebeln, wie Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Universitätskliniken Mannheim und Heidelberg und des Deutschen Krebskonsortiums jetzt veröffentlichen. Damit blockiert er die körpereigene Abwehr im Kampf gegen das veränderte Molekül und vereitelt gleichzeitig Immuntherapien

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Substanzen

Frühes HER2-positives Mammakarzinom: Zulassungserweiterung für Pertuzumab + Trastuzumab im adjuvanten Setting

Seit Ende Mai 2018 ist Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und einer Chemotherapie zur adjuvanten Behandlung von Patienten mit frühem HER2-positivem Mammakarzinom mit hohem Rezidivrisiko (nodal-positive oder Hormonrezeptor-negative Erkrankung) zugelassen (1). In der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie APHINITY profitierten insbesondere Patienten mit positivem Nodalstatus oder negativem Hormonrezeptorstatus von der zusätzlichen Perjeta-Therapie – zwei Patientenkollektive mit

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Wissenschaft

Neues Modell für die Voraussage einer tiefen Venenthrombose oder Lungenembolie bei Krebserkrankung

Eine Studiengruppe der Medizinischen Universität Wien (MedUni Wien) hat gemeinsam mit internationalen Kooperationspartnern ein neues Modell zur Vorhersage der tumorassoziierten venösen Thrombose/Pulmonalembolie entwickelt. Damit lässt sich das Risiko für eine solche Erkrankung berechnen und es können mögliche Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Die aktuell in „The Lancet Haematology“ publizierte Studie ist ein weiterer Schritt hin zur Personalisierten

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Tipps

Krebspatienten auf höchstem Niveau versorgen

Deutsche Krebshilfe stellt weitere Fördergelder für Exzellenz-Krebszentren bereit Eine interdisziplinäre Versorgung von Krebspatienten auf höchstem Niveau sicherstellen sowie die Weiterentwicklung von Krebsforschung und –medizin voranbringen – dieses Ziel verfolgt die Deutsche Krebshilfe mit den von ihr geförderten Onkologischen Spitzenzentren. Nun hat sie die Ergebnisse ihrer jüngsten Begutachtungen bekanntgegeben: Weitergefördert werden nach den Empfehlungen einer internationalen

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Gesundheitspolitik

50 Millionen Euro für junge Krebsforscher

Deutsche Krebshilfe richtet bundesweit fünf Nachwuchszentren ein und zieht eine positive Bilanz zum Geschäftsjahr 2017 Dresden, Frankfurt, Hamburg, Köln/Bonn und Würzburg – an diesen universitären Standorten werden künftig junge Wissenschaftler dazu beitragen, die Krebsforschung in Deutschland zukunftsfähig zu halten. Hier entstehen von der Deutschen Krebshilfe geförderte „Mildred-Scheel-Nachwuchszentren“ – dafür erhält jeder Standort fünf Jahre lang

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Pharmaindustrie

Trastuzumab-Biosimilar beim HER2-positiven Mamma- und Magenkarzinom

Mit dem Trastuzumab-Biosimilar Herzuma® wurde am 2. Mai 2018 das erste Biosimilar für die Behandlung von Patienten mit HER2-positivem frühen oder metastasiertem Mammakarzinom sowie HER2-positivem metastasierten Magenkarzinom in Deutschland eingeführt (1,2). Somit steht eine therapeutisch gleichwertige, wirtschaftliche Alternative zum Originalpräparat zur Verfügung (3,4). „Ich freue mich für unsere Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom, dass nun eine

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Für Sie gelesen

Freiburger Kinder-Krebsärztin für Lebenswerk ausgezeichnet

Prof. Dr. Charlotte Niemeyer, Ärztliche Direktorin der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie am Universitätsklinikum Freiburg, ist von der European Hematology Association (EHA) für ihr Lebenswerk ausgezeichnet worden. Als erste Kinderärztin überhaupt und als dritte Deutsche erhielt sie den Jean Bernard Lifetime Achievement Award, der ihr am 16. Juni 2018 auf dem EHA-Jahreskongress in Stockholm

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