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Auch Männer können an Brustkrebs erkranken

Im Brustkrebsmonat Oktober männliche Betroffene informieren Mit rund 72.600 Neuerkrankungen pro Jahr ist Brustkrebs in Deutschland die mit Abstand häufigste Krebserkrankung. Aber: Fast niemand denkt bei diesem Thema an Männer. Dabei erkranken jährlich rund 700 von ihnen an dieser Tumorart. Neben den Sorgen und Ängsten, die eine solche Diagnose generell auslöst, stellt es für Männer

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Im Focus

Therapie des Mammakarzinoms

Im Dezember 2017 fand das 40. Jubiläum des San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS) statt – in diesem Jahr geprägt von wichtigen Metaanalysen und gepoolten Studiendaten, die für oder gegen bestimmte Therapieprinzipien sprachen. Dass nur anhand großer Fallzahlen und langer Nachbeobachtung der echte Nutzen von Therapien für Patientinnen mit Mammakarzinomen erkennbar ist, zeigte Sir Richard

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Lungenkrebs

Lungenkrebs (auch Bronchialkarzinom) ist weltweit eine der häufigsten Krebserkrankungen. In Deutschland erkranken daran jährlich etwa 55.000 Menschen. Das mittlere Erkrankungsalter liegt zwischen 68 und 70 Jahren. Bei Frauen liegt Lungenkrebs an dritter Stelle, bei Männern an zweiter Stelle der Häufigkeit aller Krebserkrankungen. Während in den letzten Jahren die Zahl der Neuerkrankungen pro Jahr bei Männern

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Brustkrebs

Als Brustkrebs (auch Mammakarzinom genannt) werden Tumore in der Brust bezeichnet, die unterschiedlichen Ursprungs sein können. Die meisten bösartigen Gewebeveränderungen im Bereich der Brust entstehen aus Zellen der Milchgänge. Aber auch die Brustdrüsen können betroffen sein. Mit rund 70 000 Neuerkrankungen in Deutschland pro Jahr ist Brustkrebs die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Im

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Bauchspeicheldrüsenkrebs (auch Pankreaskarzinom genannt)

Als Bauchspeicheldrüsenkrebs (auch Pankreaskarzinom genannt) werden bösartige Tumore der Bauchspeicheldrüse bezeichnet. Dabei handelt es sich zu über 95 Prozent um sogenannte duktale Adenokarzinome, die aus Zellen des Bauchspeicheldrüsenganges entstehen (über diesen Gang gelangen die Verdauungsenzyme in den Darm). Laut Robert-Koch-Institut erkrankten im Jahr 2014 rund 17.000 Menschen an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Das mittlere Erkrankungsalter liegt zwischen 70-75

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Gemcitabin plus Pamrevlumab verbessert Resektionsrate beim lokal fortgeschrittenen Pankreaskarzinom

Pamrevlumab ist ein gegen CTGF (Connective Tissue Growth Factor) gerichteter Antikörper. Da in Pankreaskarzinomen der CTGF-Wachstumsfaktor überexprimiert ist, könnte der Zusatz von Pamrevlumab zu einer neoadjuvanten Therapie, z. B. mit Gemcitabin, Patienten mit lokal fortgeschrittenen Pankreaskarzinomen (LAPC) Vorteile bringen. Eine Phase 2-Studie testete daher die Effizienz und Sicherheit einer Kombinationstherapie, bestehend aus Pamrevlumab und Gemcitabin/

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Sequenztherapie beim Pankreaskarzinom

„Die Fortschritte in der Therapie des Pankreaskarzinoms lassen sich daran messen, dass wir heute über das Thema Sequenztherapie überhaupt sprechen können“, sagte Prof. Dr. Helmut Oettle, Friedrichshafen. Die Erstlinientherapie ist dabei maßgeblich für die Folgetherapien. Den ersten Fortschritt in der Behandlung des fortgeschrittenen Pankreaskarzinoms läutete vor 20 Jahren die Studie von Burris et al. (1)

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Krebserkrankungen

Offenbar geringeres Krebsrisiko in kinderreichen Familien

Kinderreiche Familien haben ein geringeres Krebsrisiko. Der schützende Effekt der Familiengröße ist stärker für Männer als für Frauen, stellten Forschende der Universitäten Zürich und Adelaide in einer weltweiten Studie anhand von Daten aus 178 Ländern fest. Die Forscher des Instituts für Evolutionäre Medizin der Universität Zürich und der Adelaide Medical School haben Daten aus 178

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Substanzen

Neue Möglichkeiten beim fortgeschrittenen BRAFV600-mutierten malignen Melanom

Die Inhibition der Signalwegproteine BRAF und MEK hat heutzutage einen festen Stellenwert in der Behandlung des fortgeschrittenen BRAF-mutierten Melanoms (1). Die Einführung der Kombinationstherapie von Encorafenib (BRAFTOVI®) und Binimetinib (MEKTOVI®) erweitert das Spektrum um 2 neue zielgerichtete Substanzen (2, 3). Umfangreiche Daten der Zulassungsstudie COLUMBUS belegen die Wirksamkeit und ein günstiges Verträglichkeitsprofil der Kombination (4,

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Wissenschaft

ESMO 2018: Präzisionsonkologie verbessert Chancen für Krebspatienten

Die Evolution onkologischer Therapien von „zytotoxisch“ über „zielgerichtet“ hin zu „präzisionsonkologisch“ ist ein zentrales Thema beim diesjährigen Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) in München. Ärzte erhoffen sich von dieser neuen Ära der Krebstherapie verbesserte Chancen für Krebspatienten wie Heilung oder Chronifizierung, so dass Patienten langjährig überleben können. Voraussetzung für die Anwendung präzisionsonkologischer

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Tipps

Kleine Gesten – facettenreicher Kampf gegen Krebs

Krebsbekämpfung ist Teamwork. Das zeigt sich auch auf dem Jahreskongress der European Society For Medical Oncology (ESMO) in München. Dort tauschen sich vom 19. – 23. Oktober medizinische Experten über neue Perspektiven in der Onkologie aus. Sie sind ein wichtiger Teil im Kampf gegen Krebs, zu dem aber noch viele weitere Mitstreiter gehören. Ob Familie,

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Gesundheitspolitik

Die Gesundheitswirtschaft treibt Deutschland an

Auch im Jahr 2017 erwies sich die Gesundheitswirtschaft mit einer Bruttowertschöpfung in Höhe von 349,8 Milliarden Euro als wichtiger Motor für Wachstum in Deutschland. Dies geht aus einer Broschüre hervor, die das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) herausgegeben hat. Darin zeigt sich: Auch die pharmazeutische Industrie ist eine bedeutende, treibende Kraft für den Innovationsstandort.

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Pharmaindustrie

Zukunft der Personalisierten Krebsmedizin: Wie Big Data die Krebstherapie smart macht

Die digitale Transformation verändert wie wir Krankheiten diagnostizieren, behandeln und vorbeugen. Vor allem in der Onkologie spielen Daten eine immer größere Rolle: Sie können Entscheidungen für eine möglichst personalisierte Therapie richtungsweisend unterstützen – gleichzeitig bieten die Datenmengen wertvolle Informationen für die Erforschung und Entwicklung neuer Therapien. Wie die smarte Nutzung von Big Data bereits heute

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Für Sie gelesen

Brustkrebspatientinnen nutzen Twitter als nicht-medizinisches Forum zum Erfahrungsaustausch

Twitter ist ein Ort, an dem viele Krebspatienten ihre Erfahrungen mit der Krankheit austauschen und diskutieren. Dies ist das Hauptergebnis einer aktuellen Studie (1), die auf dem ESMO-Kongress 2018 in München vorgestellt wird und die den Inhalt von über 6.000 Tweets und Retweets über Brustkrebs analysiert. Soziale Medien sind heute zu einer Plattform geworden, in

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