Highlight

Be Smart – Don’t Start

Attraktive Preise und ein Gesundheitsgewinn Bis zum 17. November 2018 können sich Schulklassen bundesweit für den Nichtraucherwettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ anmelden. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die Deutsche Krebshilfe und Dr. Eckart von Hirschhausen als Schirmherr des Wettbewerbs rufen zur Teilnahme an „Be Smart – Don’t Start“ auf. „Wenn du mit dem

[weiterlesen …]

  • Datenschutzerklärung:Hier können Sie unsere Datenschutzerklärung lesen.
  • Verantwortlich für diese Seite ist Apotheker Joachim Freischem, Pippinstr. 24, 82131 Gauting / München, Tel: (089) 89340508, Fax: (089) 89340588, j.freischem@aeses.de.
  • Zuständige Apothekerkammer: Bayerische Landesapothekerkammer (www.blak.de) Maria-Theresia-Str. 28, 81675 München Berufsordnung für Apothekerinnen und Apotheker in Bayern: www.blak.de Gesetzliche Berufsbezeichnung, verliehen in Deutschland: Apotheker
  • Disclaimer / Haftungsbeschränkung: Alle Daten basieren auf Recherchen im Internet. Der Autor Joachim Freischem hat die Informationen, die Sie auf dieser WebSite vorfinden, nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Der Autor übernimmt jedoch keine Garantie und/oder Haftung – weder ausdrücklich noch stillschweigend – für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Angaben. Erst recht nicht ist er verantwortlich für Inhalte auf verlinkten Seiten. Wichtiger Hinweis für Beiträge im Bereich Gesundheit! Sie sollten Informationen aus dem Internet grundsätzlich niemals als alleinige Quelle für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwenden. Keinesfalls ersetzt diese WebSite ein ärztliches Gespräch, eine ärztliche Diagnose oder eine ärztliche Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nehmen Sie niemals Medikamente ohne Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein! Die Nutzer dieser WebSite erklären sich damit einverstanden, auf diese WebSite und deren Inhalte auf eigenes Risiko zuzugreifen. Weder Joachim Freischem noch Dritte, die in die Erstellung, Produktion oder Übermittlung dieser WebSite involviert sind, sind haftbar für Schäden oder Verletzungen, die aus dem Zugang oder der Nutzung dieser WebSite entstehen könnten.
  • Keine Abmahnung ohne vorherige Kontaktaufnahme: Im Falle einer Geltendmachung von Ansprüchen jeglicher Art aus urheber-, heilmittelwerberechtlichen sowie markenrechtlichen Angelegenheiten bitte ich um umgehende Benachrichtigung über info@aeses.de. Unnötige Rechtsstreitigkeiten, Abmahnungen und Kosten sind auf diese Weise zu vermeiden. Falls Ansprüche der oben genannten Art reklamiert werden, sage ich bereits hier - vor einer endgültigen rechtsverbindlichen Klärung - Abhilfe zu, durch die eine eventuelle Wiederholungsgefahr verbindlich ausgeschlossen ist. Eine dennoch ergehende Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende, kostenlose (!) Kontaktaufnahme über die angegebene E-Mail info@aeses.de würde sodann wegen Nichtbeachtung einer Schadensminderungspflicht zurückgewiesen. In diesem Sinne unnötige bzw. unberechtigte Abmahnungen und Folgemaßnahmen würden mit einer negativen Feststellungsklage beantwortet
  • Datenschutz: Oncotrends.de benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. (“Google”); s.a.: Impressum / Datenschutz
  • Realisation: www.aeses.de

Im Focus

SCLC und NSCLC: OS-Verlängerung durch Kombinationstherapien mit Atezolizumab

Patienten mit kleinzelligem Lungenkarzinom (SCLC) profitieren von einem signifikant längeren Gesamtüberleben, wenn sie firstline Atezolizumab (Tecentriq®▼) in Kombination mit Chemotherapie erhalten. Darüber hinaus überleben auch Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) signifikant länger, wenn sie in der Erstlinientherapie den PD-L1-Inhibitor gemeinsam mit Bevacizumab (Avastin®) und Chemotherapie bekommen – dies belegen aktuelle Phase-III-Studiendaten, die im Rahmen eines

[weiterlesen …]

Therapie des Mammakarzinoms

Im Dezember 2017 fand das 40. Jubiläum des San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS) statt – in diesem Jahr geprägt von wichtigen Metaanalysen und gepoolten Studiendaten, die für oder gegen bestimmte Therapieprinzipien sprachen. Dass nur anhand großer Fallzahlen und langer Nachbeobachtung der echte Nutzen von Therapien für Patientinnen mit Mammakarzinomen erkennbar ist, zeigte Sir Richard

[weiterlesen …]

Lungenkrebs

Lungenkrebs (auch Bronchialkarzinom) ist weltweit eine der häufigsten Krebserkrankungen. In Deutschland erkranken daran jährlich etwa 55.000 Menschen. Das mittlere Erkrankungsalter liegt zwischen 68 und 70 Jahren. Bei Frauen liegt Lungenkrebs an dritter Stelle, bei Männern an zweiter Stelle der Häufigkeit aller Krebserkrankungen. Während in den letzten Jahren die Zahl der Neuerkrankungen pro Jahr bei Männern

[weiterlesen …]

Brustkrebs

Als Brustkrebs (auch Mammakarzinom genannt) werden Tumore in der Brust bezeichnet, die unterschiedlichen Ursprungs sein können. Die meisten bösartigen Gewebeveränderungen im Bereich der Brust entstehen aus Zellen der Milchgänge. Aber auch die Brustdrüsen können betroffen sein. Mit rund 70 000 Neuerkrankungen in Deutschland pro Jahr ist Brustkrebs die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Im

[weiterlesen …]

Bauchspeicheldrüsenkrebs (auch Pankreaskarzinom genannt)

Als Bauchspeicheldrüsenkrebs (auch Pankreaskarzinom genannt) werden bösartige Tumore der Bauchspeicheldrüse bezeichnet. Dabei handelt es sich zu über 95 Prozent um sogenannte duktale Adenokarzinome, die aus Zellen des Bauchspeicheldrüsenganges entstehen (über diesen Gang gelangen die Verdauungsenzyme in den Darm). Laut Robert-Koch-Institut erkrankten im Jahr 2014 rund 17.000 Menschen an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Das mittlere Erkrankungsalter liegt zwischen 70-75

[weiterlesen …]

Gemcitabin plus Pamrevlumab verbessert Resektionsrate beim lokal fortgeschrittenen Pankreaskarzinom

Pamrevlumab ist ein gegen CTGF (Connective Tissue Growth Factor) gerichteter Antikörper. Da in Pankreaskarzinomen der CTGF-Wachstumsfaktor überexprimiert ist, könnte der Zusatz von Pamrevlumab zu einer neoadjuvanten Therapie, z. B. mit Gemcitabin, Patienten mit lokal fortgeschrittenen Pankreaskarzinomen (LAPC) Vorteile bringen. Eine Phase 2-Studie testete daher die Effizienz und Sicherheit einer Kombinationstherapie, bestehend aus Pamrevlumab und Gemcitabin/

[weiterlesen …]

Krebserkrankungen

Brustkrebs: Zell-Stress fördert Metastasierung

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und experimentelle Medizin (HI-STEM) haben bei Brustkrebs ein zentrales Schalterprotein identifiziert, das bei zellulärem Stress die Metastasierung des Tumors fördert. Der Schalter löst in den Krebszellen ein Stammzell-Programm aus, das die aggressive Ausbreitung begünstigt. Auch Chemotherapeutika aktivieren den Schalter und fördern so die Metastasierung.

[weiterlesen …]

Substanzen

Leitlinienkonforme Zweitlinientherapie beim mCRC: Hohe Effektivität von Ramucirumab in verschiedenen Subgruppen

Dank der Entwicklung innovativer Zytostatika und Biologika stehen Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC) heute nach Versagen der Erstlinientherapie Folgetherapien zur Verfügung, sodass sich ihre Prognose in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert hat. So können bei Progress nach einer Bevacizumab-haltigen Erstlinientherapiealternative (mit Oxaliplatin und einem Fluoropyrimidin) antiangiogen wirksame Regime eingesetzt werden, mit denen eine Überlebensverlängerung erreicht

[weiterlesen …]

Wissenschaft

MET-mutiertes fortgeschrittenes NSCLC: Capmatinib zeigt erste positive Ergebnisse in der Phase-II-Studie GEOMETRY mono-1

Capmatinib (INC280) ist ein noch nicht zugelassener MET-Inhibitor, der möglicherweise in Zukunft eine Behandlungsoption für Patienten mit MET Exon-14 Skipping mutiertem NSCLC darstellen kann (1). Die Wirksamkeitsdaten der Phase-II-Studie zeigten eine Gesamtansprechrate (ORR) von 72,0% bei therapienaiven und 39,1% bei vorbehandelten Patienten mit MET Exon-14 Skipping mutiertem, fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLCC) (1). Die klinischen Ergebnisse

[weiterlesen …]

Tipps

3. Patientenforum des Krebsinformationsdienstes am 10.11.2018 in Heidelberg

Unter dem Motto „Krebsselbsthilfe 2018 – zwischen Gruppentreffen, Chats und Online-Foren“ diskutieren Vertreterinnen und Vertreter der Selbsthilfe aktuelle Trends. Welchen Stellenwert haben soziale Netzwerke und eHealth-Angebote? Was sind die Chancen, welches die Herausforderungen der Online-Vernetzung? Wie kann und sollte die Selbsthilfearbeit der Zukunft aussehen? Die Veranstaltung wird vom Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums ausgerichtet. Sie beginnt

[weiterlesen …]

Gesundheitspolitik

Arztinformationssystem ignoriert medizinische Leitlinien

Rechtsverordnung regelt Anforderungen an Arztinformationssystem Über Zusatznutzenbewertung wird informiert, über Leitlinien nicht Therapeutischer Alltag der Ärzte wird dadurch nicht einfacher Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat mit einer Rechtsverordnung die künftigen Anforderungen an das sogenannte Arztinformationssystem genauer beschrieben. Künftig sollen Ärzte mittels der Praxissoftware über die Ergebnisse der Zusatznutzenbewertung informiert werden. Dazu sagt Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des

[weiterlesen …]

Pharmaindustrie

Neue Real-World-Daten zur Therapie des NSCLC mit BRAF V600-Mutation

In einer nicht adjustierten Analyse einer retrospektiven Chart Review-Studie wurde beobachtet, dass das Gesamtüberleben bei Patienten mit BRAF V600-mutiertem metastasierten NSCLC, die mit einem BRAF-Inhibitor (mit oder ohne MEK-Inhibitor) behandelt wurden, numerisch höher war als bei Patienten, die keine derartige Therapie erhielten (1)*. Zur Behandlung von NSCLC-Patienten mit BRAF V600-Mutation ist die Kombinationstherapie mit dem

[weiterlesen …]

Für Sie gelesen

Phase-III-Studie SOLO-1: Erhaltungstherapie mit Olaparib beim neu diagnostizierten BRCA-mutierten Ovarialkarzinom verlängert PFS

Die randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Phase-III-Studie SOLO-1 (NCT01844986) untersuchte Olaparib (Lynparza®) in der Erstlinien-Erhaltungstherapie von Patientinnen mit einem neu diagnostizierten, fortgeschrittenen, BRCA-mutierten (BRCAm) Ovarialkarzinom, die auf die primäre Platin-basierte Chemotherapie vollständig oder partiell angesprochen haben. Die Daten zeigen eine statistisch signifikante und klinisch relevante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (PFS) unter Olaparib im Vergleich zu Placebo. Im

[weiterlesen …]

Diese Website nutzt den Dienst 'Google Analytics', welcher von der Google lnc. (1600 Amphitheatre Parkway Mountain View, CA 94043, USA) angeboten wird, zur Analyse der Websitebenutzung durch Nutzer. Der Dienst verwendet 'Cookies' - Textdateien, welche auf Ihrem Endgerät gespeichert werden. Falls Sie kein Tracking durch Google Analytics wünschen, klicken Sie bitte hier: Google Analytics Tracking deaktivieren. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen