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5. Welt-Pankreaskrebstag am 15. November 2018

Der US-Schauspieler Patrick Swayze und Apple-Ikone Steve Jobs haben eine traurige Gemeinsamkeit: Beide sind an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben. Um die Bevölkerung für die Erkrankung zu sensibilisieren und Wissenswertes über diese aggressive Krebsart zu teilen, fand unter dem Motto „Mehr wollen. Für Patienten. Für ein längeres Überleben“ [englisch: Demand Better. For Patients. For Survival] der diesjährige Welt-Pankreaskrebstag

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Im Focus

SCLC und NSCLC: OS-Verlängerung durch Kombinationstherapien mit Atezolizumab

Patienten mit kleinzelligem Lungenkarzinom (SCLC) profitieren von einem signifikant längeren Gesamtüberleben, wenn sie firstline Atezolizumab (Tecentriq®▼) in Kombination mit Chemotherapie erhalten. Darüber hinaus überleben auch Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) signifikant länger, wenn sie in der Erstlinientherapie den PD-L1-Inhibitor gemeinsam mit Bevacizumab (Avastin®) und Chemotherapie bekommen – dies belegen aktuelle Phase-III-Studiendaten, die im Rahmen eines

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Therapie des Mammakarzinoms

Im Dezember 2017 fand das 40. Jubiläum des San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS) statt – in diesem Jahr geprägt von wichtigen Metaanalysen und gepoolten Studiendaten, die für oder gegen bestimmte Therapieprinzipien sprachen. Dass nur anhand großer Fallzahlen und langer Nachbeobachtung der echte Nutzen von Therapien für Patientinnen mit Mammakarzinomen erkennbar ist, zeigte Sir Richard

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Lungenkrebs

Lungenkrebs (auch Bronchialkarzinom) ist weltweit eine der häufigsten Krebserkrankungen. In Deutschland erkranken daran jährlich etwa 55.000 Menschen. Das mittlere Erkrankungsalter liegt zwischen 68 und 70 Jahren. Bei Frauen liegt Lungenkrebs an dritter Stelle, bei Männern an zweiter Stelle der Häufigkeit aller Krebserkrankungen. Während in den letzten Jahren die Zahl der Neuerkrankungen pro Jahr bei Männern

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Brustkrebs

Als Brustkrebs (auch Mammakarzinom genannt) werden Tumore in der Brust bezeichnet, die unterschiedlichen Ursprungs sein können. Die meisten bösartigen Gewebeveränderungen im Bereich der Brust entstehen aus Zellen der Milchgänge. Aber auch die Brustdrüsen können betroffen sein. Mit rund 70 000 Neuerkrankungen in Deutschland pro Jahr ist Brustkrebs die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Im

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Bauchspeicheldrüsenkrebs (auch Pankreaskarzinom genannt)

Als Bauchspeicheldrüsenkrebs (auch Pankreaskarzinom genannt) werden bösartige Tumore der Bauchspeicheldrüse bezeichnet. Dabei handelt es sich zu über 95 Prozent um sogenannte duktale Adenokarzinome, die aus Zellen des Bauchspeicheldrüsenganges entstehen (über diesen Gang gelangen die Verdauungsenzyme in den Darm). Laut Robert-Koch-Institut erkrankten im Jahr 2014 rund 17.000 Menschen an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Das mittlere Erkrankungsalter liegt zwischen 70-75

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Gemcitabin plus Pamrevlumab verbessert Resektionsrate beim lokal fortgeschrittenen Pankreaskarzinom

Pamrevlumab ist ein gegen CTGF (Connective Tissue Growth Factor) gerichteter Antikörper. Da in Pankreaskarzinomen der CTGF-Wachstumsfaktor überexprimiert ist, könnte der Zusatz von Pamrevlumab zu einer neoadjuvanten Therapie, z. B. mit Gemcitabin, Patienten mit lokal fortgeschrittenen Pankreaskarzinomen (LAPC) Vorteile bringen. Eine Phase 2-Studie testete daher die Effizienz und Sicherheit einer Kombinationstherapie, bestehend aus Pamrevlumab und Gemcitabin/

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Krebserkrankungen

Personalisierte Medizin überschreitet Entitätsgrenzen

Die Onkologie befindet sich im Umbruch. Verbesserte diagnostische Verfahren, digitale Tools und innovative Medikamente machen es schon heute möglich, viele Patienten individuell zu behandeln. Gleichzeitig setzen neue Therapiekonzepte auf entitätsübergreifende Ansätze, wie beispielsweise die Prüfsubstanz Entrectinib bei NTRK-positiven Tumoren. In einer gepoolten Analyse zeigte Entrectinib eine Ansprechrate von 57,4% bei lokal fortgeschrittenen oder metastasierten soliden

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Substanzen

NSCLC mit EGFR-Mutationen: Erste globale Real-world-Studie zur Sequenz Afatinib gefolgt von Osimertinib publiziert

GioTag ist die erste globale Real-world-Studie, die den Einfluss einer sequentiellen Therapie mit EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) auf den Behandlungsverlauf bei NSCLC-Patienten mit der häufigsten akquirierten Resistenzmutation (T790M) untersuchte (1). Die Studienergebnisse wurden jetzt in Future Oncology publiziert. Die Ergebnisse der von Boehringer Ingelheim unterstützten Real-world-Studie GioTag sind jetzt in Future Oncology von Hochmair et al. publiziert

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Wissenschaft

Schutz vor Osteoporose bei hormoneller Krebstherapie

Die Vorgehensweise zum Erhalt der Knochendichte bei Krebspatienten, deren Tumoren Hormonrezeptoren besitzen, diskutieren PD Dr. Tilman Rachner und Prof. Dr. Lorenz Hofbauer, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, TU Dresden, in der aktuellen Printausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Lancet Diabetes and Endocrinology“ (1). In den Fällen, in denen Krebspatienten nach den initialen Therapien mit Hormonen behandelt werden, empfehlen

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Tipps

Klinische Studie zum CUP-Syndrom: Wie wirksam sind zielgerichtete Therapien?

Heidelberger Wissenschaftler und Ärzte untersuchen die Sicherheit und Wirksamkeit einer molekular zielgerichteten Behandlung im Vergleich zur herkömmlichen Chemotherapie bei Patienten mit CUP-Syndrom. Die Studie wird in 23 Ländern mit 790 Patienten durchgeführt. In Deutschland sind 13 Zentren beteiligt. Teilnehmen können ab dem 15. November auch Patienten in Heidelberg und Umgebung, die den Kriterien zur Aufnahme

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Gesundheitspolitik

Pharmadialog: Chance für Gesundheit, Forschung, und Wirtschaft

Der Pharmadialog zwischen Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und Wissenschaft beschäftigt sich mit den Chancen und Herausforderungen des Pharmastandortes Deutschland. Gesundheitssystem und Gesundheitswirtschaft gehören zu den Stärken Deutschlands: Hier verbindet sich hohes Therapieniveau mit gesellschaftlichem und volkswirtschaftlichem Nutzen. Deshalb ist es wichtig und richtig, dass alle Beteiligten gemeinsam Strategien entwickeln, wie diese Verbindung auch morgen noch funktionieren

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Pharmaindustrie

Prostatakarzinom: Positive CHMP-Empfehlung für Androgensignal-Inhibitor Apalutamid

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP: Committee for Medicinal Products for Human Use) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA: European Medicines Agency) empfiehlt die Marktzulassung von Apalutamid für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit nicht metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakarzinom (M0CRPC), die ein hohes Metastasierungsrisiko haben. Bei dem neuen Wirkstoff handelt es sich um einen oralen Androgensignal-Inhibitor der nächsten Generation.

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Für Sie gelesen

Osteoprotektion mit Denosumab frühzeitig initiieren

Patienten mit soliden Tumoren profitieren von einer frühen Osteoprotektion innerhalb von 3 Monaten nach der Diagnose von Knochenmetastasen. Das zeigt die Auswertung einer Datenbank deutscher Krankenkassen mit über 3 Millionen Patienten, die beim Annual Meeting der Multinational Association of Supportive Care in Cancer (MASCC) in Wien präsentiert wurde (1). Wichtig beim frühzeitigen Einsatz einer antiresorptiven

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