Brustkrebs: Prävention ist ein Knochenjob

19. September 2016 | Kategorie: Für Sie gelesen

 

Haematologie-info  

Ein Medikament, das eigentlich gegen Knochenschwund eingesetzt wird, könnte das Auftreten von genetisch bedingtem Brustkrebs verhindern. Der Wirkstoff Denosumab blockiert zwei Knochenproteine, die auch das Wachstum von Krebszellen fördern.

Frauen mit einem mutierten BRCA1-Gen haben ein sehr hohes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken und das oft schon in jungen Jahren. Ihnen wird deshalb geraten, ihre Brüste regelmäßig mithilfe einer Magnetresonanztomographie (MRT) untersuchen zu lassen. Auch eine vorbeugende Entfernung beider Brüste ist möglich, wird aber in den zurzeit gültigen Leitlinien nicht ausdrücklich empfohlen. Zukünftig könnten die von der Mutation betroffenen Frauen vielleicht noch von einer anderen Präventivmaßnahme profitieren.

Quelle: DocCheck News

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