Europäische Arzneimittelagentur validiert Zulassungsantrag für Avelumab für die Behandlung von metastasiertem Merkelzellkarzinom

11. November 2016 | Kategorie: Pharmaindustrie

 

Haematologie-info  
  • Bei Zulassung wäre der Anti-PD-L1-Antikörper Avelumab das potentiell erste Therapeutikum für Patienten mit metastasiertem Merkelzellkarzinom
  • Einreichung basiert auf Phase-II-Daten von JAVELIN Merkel 200, die klinisch bedeutsames Tumoransprechen bei Patienten mit metastasiertem Stadium und Progression nach Chemotherapie belegen
  • JAVELIN Merkel 200 ist die größte Studie, die je zu einem Anti-PD-L1/Anti-PD-1-Antikörper in dieser Patientenpopulation berichtet wurde

Merck und Pfizer haben heute bekannt gegeben, dass die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) den Zulassungsantrag (Marketing Authorization Application, MAA) von Merck für Avelumab* in der vorgesehenen Indikation des metastasierten Merkelzellkarzinoms (MCC) für die behördliche Prüfung anerkannt hat. Bei diesem Karzinom handelt es sich um einen seltenen, aber aggressiven Typ von Hautkrebs mit rund 2500 Neuerkrankungen pro Jahr in Europa.(1,2) Mit der Validierung bestätigt die Behörde, dass der Zulassungsantrag vollständig ist und das formale zentralisierte Prüfverfahren durch die EMA begonnen hat. Im Fall der Zulassung wäre das Prüfpräparat Avelumab, ein rein humaner, gegen den PD-L1 gerichteter monoklonaler IgG1-Antikörper, die erste in der EU zugelassene Therapie für das metastasierte MCC. Mit einer 5-Jahres-Überlebensrate von 20% haben Patienten mit metastasiertem MCC eine schlechte Prognose.(3)

„Während sich das Merkelzellkarzinom im Frühstadium grundsätzlich operativ behandeln lässt, besteht beim metastasierten Erkrankungsstadium großer ungedeckter Bedarf, da es kaum Behandlungsoptionen gibt“, sagte Dr. Luciano Rossetti, Leiter Global Research & Development des Biopharma-Geschäfts von Merck. „Wir freuen uns, dass die EMA das Prüfverfahren für Avelumab aufgenommen hat. Dies bringt uns dem Ziel der Bereitstellung einer dringend benötigten neuen Behandlungsoption für Patienten in Europa einen Schritt näher.”
„Dies ist der erste von hoffentlich vielen weiteren behördlichen Meilensteinen für Avelumab“, sagte Dr. Chris Boshoff, Senior Vice President Immuno-Oncology, Early Development & Translational Oncology bei Pfizer. „Wir engagieren uns für die klinische Untersuchung von Avelumab bei einer Reihe von schwer behandelbaren Krebserkrankungen und wir sind davon überzeugt, dass Avelumab das Potenzial hat, eine wichtige Behandlungsoption für Patienten mit metastasiertem Merkelzellkarzinom zu werden.”

Der Zulassungsantrag für Avelumab in der Indikation metastasiertes MCC wird von den Daten der Studie JAVELIN Merkel 200 gestützt. Hierbei handelt es sich um eine multizentrische, einarmige, offene Phase II-Studie mit 88 Patienten mit metastasiertem MCC, deren Erkrankung nach mindestens einer vorausgegangenen Chemotherapie fortgeschritten war.1 JAVELIN Merkel 200 ist die bislang größte Studie mit einem Anti-PD-L1 oder Anti-PD-1 in dieser Patientenpopulation. Diese Studiendaten wurden jüngst in der Fachzeitschrift Lancet Oncology veröffentlicht.1

Avelumab wurde in der Indikation MCC von der Europäischen Kommission als „Orphan Drug“, also als Arzneimittel zur Behandlung seltener Erkrankungen, eingestuft. Voraussetzungen für die Anerkennung als „Orphan Drug“ durch die EMA sind zum einen, dass ein Arzneimittel der Behandlung, Prävention oder Diagnose einer lebensbedrohlichen oder chronisch stark beeinträchtigenden Krankheit dient. Des Weiteren muss die Prävalenz einer solchen Erkrankung in der EU bei unter 5 Erkrankten auf 10.000 Einwohner liegen oder es muss als unwahrscheinlich gelten, dass das Arzneimittel ausreichend hohe Umsätze erzielen könnte, um die Investitionen in seine Entwicklung zu rechtfertigen. Gleichzeitig darf es für die betroffene Erkrankung gegenwärtig keine adäquat wirksame Therapie geben.4

Das klinische Entwicklungsprogramm JAVELIN zu Avelumab umfasst mindestens 30 klinische Studien mit mehr als 2.900 Patienten, die in über 15 verschiedenen Tumorindikationen untersucht werden. Neben metastasiertem MCC sind dies Brustkrebs, Magenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Hodgkin-Lymphom, Melanome, Tumoren des Mesothels, nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom, Ovarialkarzinom, Nierenzellkarzinom und Harnwegskarzinome (hauptsächlich Blasenkrebs).

*Avelumab ist in keinerlei Indikation in irgendeinem Markt zugelassen. Hierbei handelt es sich um die erste Annahme eines Antrags auf Marktzulassung zur Prüfung der Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten für die in der klinischen Prüfung befindliche Therapie Avelumab.

Literatur
1. Kaufman HL et al. Avelumab in patients with chemotherapy-refractory metastatic Merkel cell carcinoma: a multicentre, single-group, open-label, phase 2 trial. Lancet Oncology 2016;17(10);1374–85.
2. IMMOMEC (European Commission). Merkel Cell Carcinoma. http://www.immomec.eu/project/objectives/background/merkel-cell-carcinoma/. Letzter Abruf: Oktober 2016.
3. Lemos B, et al. Pathologic nodal evaluation improves prognostic accuracy in Merkel cell carcinoma: Analysis of 5,823 cases as the basis of the first consensus staging system for this cancer. Journal of the American Academy of Dermatology 2010;63:751–761.
4. European Medicines Agency. Orphan designation. http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/regulation/general/general_content_000029.jsp. Letzter Abruf: Oktober 2016.
5. National Cancer Institute. Merkel cell carcinoma treatment–patient version (PDQ®). http://www.cancer.gov/types/skin/patient/merkel-cell-treatment-pdq. Letzter Abruf: Oktober 2016.
6. American Cancer Society. What is Merkel cell carcinoma? http://www.cancer.org/cancer/skincancer-merkelcell/detailedguide/skin-cancer-merkel-cell-carcinoma-what-is-merkel-cell-carcinoma. Letzter Abruf: Oktober 2016.
7. Desch L and Kuntsfeld R. Merkel cell carcinoma: chemotherapy and emerging new therapeutic options. Journal of Skin Cancer. 2013(2013):327150. http://dx.doi.org/10.1155/2013/327150
8. Heath M, Jaimes N and Lemos B. Clinical characteristics of Merkel cell carcinoma at diagnosis in 195 patients: the AEIOU features. Journal of the American Academy of Dermatology. 2008;58:375–81. http://www.pnlab.org/clinical/documents/ClinCharacteristics.pdf
9. Poulsen M. Merkel cell carcinoma of skin: diagnosis and management strategies. Drugs Aging. 2005;22(3):219–29.
10. Swann MH and Yoon J. Merkel cell carcinoma. Seminars in Oncology. 2008;34(1):51–56.
11. NCCN Merkel Cell Carcinoma Guidelines version I. 2017. www.nccn.org/professionals/physician_gls/PDF/mcc.pdf. Letzter Abruf: Oktober 2016.

Metastasiertes Merkelzellkarzinom (MCC)
Das metastasierte MCC ist eine seltene und aggressive Erkrankung, bei der sich Krebszellen auf der obersten Hautschicht in unmittelbarer Nähe zu den Nervenenden bilden.1,5 Das MCC, das auch als kutanes neuroendokrines Karzinom oder trabekuläres Karzinom bezeichnet wird, nimmt seinen Anfang oft in Hautarealen, die der Sonne am meisten ausgesetzt sind wie Kopf und Nacken sowie Arme.6 Zu den Risikofaktoren für MCC zählen Sonnenexposition und ein geschwächtes Immunsystem. So kommt das MCC häufiger bei organtransplantierten Patienten, HIV-Infizierten und AIDS-Patienten sowie Personen mit anderen Krebserkrankungen wie der chronisch lymphozytären Leukämie vor. Hellhäutige Männer im Alter von über 50 Jahren haben ein erhöhtes Risiko.5 Das MCC wird bei der Diagnose oft mit anderen Hautkrebsarten verwechselt und wächst exponentiell auf chronisch sonnengeschädigter Haut.7-10 Für die Therapie des MCC stehen als aktuelle Behandlungsmöglichkeiten eine chirurgische Intervention, Strahlentherapie und Chemotherapie zur Verfügung.8 Die Behandlung des metastasierten MCC oder MCC vom Stadium IV erfolgt grundsätzlich palliativ.

Avelumab
Avelumab (auch bekannt als MSB0010718C) ist ein in der Prüfung befindlicher, rein humaner, monoklonaler IgG1-Antikörper, der an den programmierten Zelltod-Liganden 1 (PD-L1) bindet. Durch Hemmung der Interaktionen von PD-L1 mit anderen Liganden soll Avelumab potenziell eine Aktivierung der T-Zellen und der spezifischen Immunabwehr bewirken können. Mit seinem nativen Fc-Fragment soll Avelumab das angeborene Immunsystem beteiligen und eine Antikörper-abhängige zelluläre Zytotoxizität (ADCC) auslösen können. Im November 2014 haben Merck und Pfizer ihre strategische Allianz zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung von Avelumab bekannt gegeben. In der Studie JAVELIN Merkel 200 traten behandlungsbedingte unerwünschte Ereignisse (UE) wie Müdigkeit und Infusionsreaktionen bei 62 (70%) der 88 Patienten auf. Fünf Fälle von behandlungsbedingten UEs vom Grad 3 wurden bei vier der 88 Patienten berichtet: Lymphopenie bei zwei Patienten und vereinzelte abnorme Laborwerte (erhöhte Blutspiegel von Kreatinphosphokinase und Cholesterin sowie erhöhte Aminotransferase-Leberwerte, ALT) bei drei Patienten.1 Es kam zu keinen behandlungsbedingten UEs vom Grad 4 oder Todesfällen, die im Zusammenhang mit der Behandlung standen.1 Kein Patient der Studie brach die Behandlung mit Avelumab aufgrund von UEs dauerhaft ab. Folgende UEs führten jedoch bei jeweils einem Patienten zum temporären Aussetzen der Behandlung mit Avelumab: Anämie, Durchfall und erhöhtes ALT.1

Allianz von Merck und Pfizer
Merck und Pfizer verfolgen die Immunonkologie mit höchster Priorität. Im Rahmen der globalen strategischen Allianz zwischen Merck und Pfizer profitieren beide Unternehmen von ihren jeweiligen Stärken und Kompetenzen, um das therapeutische Potenzial von Avelumab weiter zu erforschen. Hierbei handelt es sich um einen in der Prüfung befindlichen Anti-PD-L1-Antikörper, der ursprünglich von Merck entdeckt und entwickelt wurde. Die immunonkologische Allianz wird Avelumab gemeinsam entwickeln und vermarkten sowie den PD-1-Antikörper von Pfizer weiter vorantreiben. Ihr Schwerpunkt liegt in der Entwicklung von vorrangigen internationalen klinischen Programmen zur Untersuchung von Avelumab als Monotherapie wie auch in Kombinationstherapien, um neue Therapieoptionen für Krebserkrankungen zu finden.

Pfizer Inc.: Gemeinsam für eine gesündere Welt®
Bei Pfizer nutzen wir Wissenschaft und unsere globalen Ressourcen, um Menschen mit Therapien zu versorgen, die ein längeres Leben bei entscheidend verbesserter Qualität ermöglichen. Wir sind bestrebt, den Standard für Qualität, Sicherheit und Wert bei der Entdeckung, Entwicklung und Herstellung von Gesundheitsprodukten zu setzen. Unser globales Portfolio umfasst Arzneimittel und Impfstoffe und viele der weltweit bekanntesten Verbraucherprodukte. Jeden Tag arbeiten die Mitarbeiter von Pfizer in entwickelten und aufstrebenden Märkten an der Verbesserung von Wohlbefinden, Prävention, Therapien und Heilmitteln für die am meisten gefürchteten Krankheiten unserer Zeit. In Einklang mit unserer Verantwortung als eines der weltweit führenden innovativen biopharmazeutischen Unternehmen arbeiten wir auch mit Anbietern von Gesundheitsleistungen, Regierungen und lokalen Gemeinschaften zusammen zur Unterstützung und Erweiterung des Zugangs zu einer zuverlässigen und erschwinglichen Gesundheitsversorgung in der ganzen Welt. Seit mehr als 150 Jahren arbeitet Pfizer daran, einen Unterschied für alle zu erzielen, die sich auf uns verlassen. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website www.pfizer.com. Mehr erfahren Sie auch auf Twitter unter @Pfizer und @Pfizer_News, LinkedIn, und Facebook, wo Sie uns unter Facebook.com/Pfizer liken können.

Hinweise zu zukunftsgerichteten Aussagen Pfizer
Stand der Informationen in dieser Pressemitteilung ist der 27. Oktober 2016. Pfizer übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung von zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung aufgrund neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder Entwicklungen.
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu Avelumab (MSB0010718C) einschließlich einer potenziellen Indikation für Avelumab bei metastasiertem Merkelzellkarzinom (im Weiteren „die potenzielle Indikation“), der immunonkologischen Allianz von Pfizer und Merck zu Anti-PD-L1- und Anti-PD-1-Therapien und klinischen Entwicklungsplänen einschließlich der möglicherweise hieraus entstehenden Nutzen. Dies beinhaltet substanzielle Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von denen in diesen zukunftsgerichteten Aussagen getroffenen oder angedeuteten abweichen können. Zu den Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem inhärente Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung einschließlich der Fähigkeit, die antizipierten Zeitpunkte des Beginns und Abschlusses der klinischen Studie einzuhalten sowie die Möglichkeit von unvorteilhaften Studienergebnissen; Risiken in Zusammenhang mit Zwischenergebnissen; das Risiko, dass die Daten klinischer Studien unterschiedlichen Auslegungen unterworfen sind und dass Zulassungsbehörden unsere Ansicht nicht teilen und zusätzliche Daten einfordern oder eine Zulassung gänzlich ablehnen, auch wenn wir die Daten als ausreichend erachten, um die Sicherheit und/oder Wirksamkeit eines Produktkandidaten zu untermauen; ob und wann Zulassungsanträge in anderen Rechtssystemen für die potenzielle Indikation eingereicht werden oder ob und wann Zulassungsanträge in irgendeinem Rechtssystem für andere potenzielle Indikationen von Avelumab, Kombinationstherapien oder andere Arzneimittelkandidaten eingereicht wird; ob und wann der Antrag auf Markzulassung für die potenzielle Indikation oder jedweder andere derartige Antrag von den Aufsichtsbehörden genehmigt wird in Abhängigkeit von der Bewertung seitens der jeweiligen Behörde bezüglich des Nutzen-Risiko-Profils, das sich aus der Gesamtheit der eingereichten Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten ergibt; Entscheidungen der Aufsichtsbehörden hinsichtlich der Produktkennzeichnung und andere Angelegenheiten, die die Verfügbarkeit oder das wirtschaftliche Potential von Avelumab, Kombinationstherapien oder anderen Arzneimittelkandidaten beeinträchtigen könnten, sowie Entwicklungen des Wettbewerbs.
Weitere Erläuterungen zu den Risiken und Unsicherheiten finden Sie im Geschäftsbericht von Pfizer im Formular 10-K für das am 31. Dezember 2015 beendete Geschäftsjahr sowie in den Nachfolgeberichten im Formular 10-Q, einschließlich der Kapitel „Risk Factors“ (Risikofaktoren) und „Forward-Looking Information and Factors That May Affect Future Results“ (Zukunftsgerichtete Aussagen und Faktoren, die zukünftige Ergebnisse beeinflussen können) sowie in den Nachfolgeberichten im Formular 8-K. Diese sind bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) archiviert und unter www.sec.gov und www.pfizer.com abrufbar.


Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2015 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 12,85 Milliarden Euro.
Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

Quelle: Merck, Darmstadt


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