Europäische Kommission erteilt Zulassung für Perjeta von Roche zur postoperativen Behandlung von HER2-positivem frühen Brustkrebs mit hohem Rückfallrisiko

4. Juni 2018 | Kategorie: Pharmaindustrie
  • Eine wichtige neue Behandlungsoption zugelassen für Patientinnen in Europa mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium mit hohem Rückfallrisiko, bei dem das Therapieziel die vollständige Heilung ist
  • Hohes Rückfallrisiko ist definiert als lymphknotenpositive oder hormonrezeptornegative Erkrankung, basierend auf der grossen Phase-III-Studie APHINITY
  • Einjährige Behandlung mit Perjeta, Herceptin und Chemotherapie reduzierte das Risiko für einen Rückfall oder den Tod um 23-24% in diesen Hochrisiko-Untergruppen

Wie Roche (SIX: RO, ROG; OTCQX: RHHBY) heute bekannt gab, hat die Europäische Kommission Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und Chemotherapie (Perjeta-basiertes Therapieschema) für die Behandlung nach Operation (adjuvante Therapie) von erwachsenen Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium mit hohem Rückfallrisiko zugelassen. Ein hohes Rückfallrisiko ist definiert als lymphknotenpositive oder hormonrezeptornegative Erkrankung. Das Perjeta-basierte Therapieschema sollte für insgesamt ein Jahr (bis zu 18 Zyklen) als Teil einer kompletten Therapiestrategie für Brustkrebs im Frühstadium und unabhängig vom Zeitpunkt der Operation angewendet werden.

Von HER2-positivem Brustkrebs sind jährlich fast 100‘000 Frauen in Europa betroffen.1,2 Die meisten Fälle werden in einem frühen Stadium diagnostiziert. In dieser Phase ist das Behandlungsziel die Heilung.3,4 Obwohl bereits grosse Fortschritte in der Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium erzielt wurden, tritt langfristig bei etwa jeder vierten Patientin, die mit Herceptin und Chemotherapie behandelt wird, ein Rückfall auf.5 Bei schätzungsweise zwei von drei Fällen von fortgeschrittenem HER2-positiven Brustkrebs handelt es sich um Rückfälle, nicht um eine Brustkrebs-Erstdiagnose.6 Ein Brustkrebsrückfall, der ein fortgeschrittenes Stadium erreicht, ist nicht heilbar. In diesem Fall zielt die Behandlung auf eine möglichst lange Lebensverlängerung ab.7

«Trotz Fortschritten in der Behandlung von HER2-positivem frühen Brustkrebs kommt es bei vielen Patienten nach wie vor zu einem Rückfall und zum Fortschreiten in ein unheilbares Stadium. Bei Brustkrebs im Frühstadium, in dem das Therapieziel die Heilung ist, müssen wir die bestehenden Therapien weiterentwickeln», so Sandra Horning, Chief Medical Officer und Leiterin der globalen Produktentwicklung von Roche. «Die heutige Zulassung ist eine gute Nachricht, weil das Perjeta-basierte Therapieschema das Leben von Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium und hohem Rückfallrisiko entscheidend verbessern kann. Wir werden uns bei den EU-Mitgliedstaaten dafür einsetzen, dass das Perjeta-basierte Therapieschema allen in Frage kommenden Patienten möglichst bald verfügbar gemacht wird.»

«Bei manchen Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium ist die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls höher als bei anderen, trotz der verfügbaren Therapien. Perjeta baut auf der Wirksamkeit auf, die wir bereits mit Herceptin gesehen haben, und führt zu einer klinisch bedeutsamen Reduktion des Risikos für einen Brustkrebsrückfall oder den Tod bei Patientinnen mit hohem Rückfallrisiko», erklärte José Baselga, Chefarzt am Memorial Hospital, Memorial Sloan Kettering Cancer Center. «Eine potenzielle Heilung von HER2-positivem Brustkrebs ist bislang nur im Frühstadium der Erkrankung möglich. Deshalb bedeutet die Verfügbarkeit neuer Therapiemöglichkeiten neue Hoffnung für die Patienten.»

Die EU-Zulassung stützt sich auf die Resultate einer grossen Phase-III-Studie (APHINITY) mit über 4800 Frauen mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium8. Die Studie zeigte, dass das Perjeta-basierte Therapieschema das Risiko für einen Rückfall der invasiven Brustkrebserkrankung oder den Tod (invasiv-krankheitsfreies Überleben, iDFS) in der gesamten Studiengruppe statistisch signifikant reduzierte, verglichen mit Herceptin und Chemotherapie allein.8 Zum Zeitpunkt der primären Analyse zeigte das Perjeta-basierte Therapieschema den grössten Nutzen bei bestimmten Patientinnen mit hohem Rückfallrisiko:8

Bei Patientinnen mit lymphknotenpositiver Erkrankung wurde das Risiko für einen Rückfall oder den Tod mit dem Perjeta-basierten Therapieschema um 23% reduziert (HR=0,77; 95%-KI 0,62-0,96, p=0,019).*
Bei Patientinnen mit hormonrezeptornegativer Erkrankung reduzierte das Perjeta-basierte Therapieschema das Risiko für einen Rückfall oder den Tod um 24% (HR=0,76; 95%-KI 0,56-1,04, p=0,085).*

Das Sicherheitsprofil des Perjeta-basierten Therapieschemas entsprach dem in früheren Studien. Die Häufigkeit von kardialen Ereignissen war niedrig, und es wurden keine neuen Sicherheitssignale beobachtet.8

Bei Brustkrebs im Frühstadium kann die Erkrankung vor der Operation behandelt werden (neoadjuvante Therapie), um den Tumor schrumpfen zu lassen, und nach der Operation (adjuvante Therapie), um einen Rückfall zu verhindern.9 Das Perjeta-basierte Therapieschema ist bereits in der EU, in den USA und in vielen anderen Ländern als neoadjuvante Therapie zugelassen.10,11 Die Zulassung für die adjuvante Therapie bedeutet, dass in Frage kommende Frauen in Europa mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium für insgesamt ein Jahr mit dem Perjeta-basierten Schema behandelt werden sollten. Und zwar als Teil einer kompletten Therapiestrategie bei frühem Brustkrebs, unabhängig vom Zeitpunkt der Operation. Das Perjeta-basierte Therapieschema ist bereits in den USA und einigen anderen Ländern für die adjuvante Therapie von HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium mit hohem Rückfallrisiko zugelassen.10

Ausserdem wurde die Kombination bereits für die Behandlung von Frauen mit fortgeschrittenem HER2-positiven Brustkrebs zugelassen, nachdem gezeigt wurde, dass die Kombination das Überleben signifikant verlängert, verglichen mit Herceptin und Chemotherapie allein.10,11

Am 30. April 2018 erteilte die Europäische Kommission zudem die Zulassung für die Anwendung von Perjeta zusammen mit einer subkutanen (SC) Darreichungsform von Herceptin als Alternative zur zuvor zugelassenen Verabreichung von Perjeta kombiniert mit der intravenösen (IV) Darreichungsform von Herceptin.11 Die Darreichungsform Herceptin SC kann den Patienten innerhalb von zwei bis fünf Minuten mit einer Spritze unter die Haut verabreicht werden, während die intravenöse Verabreichung 30 bis 90 Minuten dauert.12

Die Kombination von Perjeta mit Herceptin führt zu einer umfassenderen, doppelten Blockade des HER2-Rezeptors und verhindert dadurch das Wachstum und Überleben von Krebszellen.13

Weitere Informationen über HER2-positiven Brustkrebs und die Behandlungsziele finden Sie in unserem Bereich Brustkrebs auf roche.com.

* Vorgegebene Untergruppenanalysen ohne Adjustierung für multiple Vergleiche. Die Resultate haben beschreibenden Charakter.
Über APHINITY8

APHINITY (Adjuvant Pertuzumab and Herceptin IN Initial TherapY in Breast Cancer, NCT01358877/ BO25126/ BIG 4-11) ist eine internationale, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte zweiarmige Phase-III-Studie zur Beurteilung der Wirksamkeit und Sicherheit von Perjeta plus Herceptin und Chemotherapie, verglichen mit Herceptin und Chemotherapie allein, als adjuvante Therapie bei 4805 Frauen mit operablem HER2-positiven Brustkrebs im Frühstadium. Primärer Wirksamkeitsendpunkt der APHINITY-Studie ist das invasiv-krankheitsfreie Überleben (iDFS). Dies ist in dieser Studie definiert als die Überlebenszeit bis zum Rückfall der invasiven Brustkrebserkrankung an irgendeinem Ort im Körper oder Tod jeglicher Ursache nach der adjuvanten Therapie. Sekundäre Endpunkte sind kardiale Sicherheit und Gesamtsicherheit, Gesamtüberleben, krankheitsfreies Überleben und gesundheitsbezogene Lebensqualität. Die Studie wird die Patienten für zehn Jahre weiterbeobachten.

Zum Zeitpunkt der primären Analyse nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 45,4 Monaten reduzierte das Perjeta-basierte Therapieschema in der Gesamtstudiengruppe statistisch signifikant das Risiko für einen Rückfall der invasiven Erkrankung oder den Tod um 19%, verglichen mit Herceptin und Chemotherapie allein (HR=0,81, 95%-KI 0,66-1,00, p=0,045). Die Schätzungen der iDFS-Raten betrugen 94,1% vs. 93,2% nach drei Jahren und 92,3% vs. 90,6% nach vier Jahren† bei den mit Perjeta behandelten Patienten, verglichen mit den mit Placebo behandelten Patienten. Die Untergruppen zeigten folgende Ergebnisse:

  • Lymphknotenpositive Untergruppe (HR=0,77, 95%-KI 0,62-0,96)*
    Schätzung des iDFS nach drei Jahren 92,0% vs. 90,2%
    Schätzung des iDFS nach vier Jahren 89,9% vs. 86,7%†
  • Lymphknotennegative Untergruppe (HR=1,13, 95%-KI 0,68-1,86)*
    Schätzung des iDFS nach drei Jahren 97,5% vs. 98,4%
    Schätzung des iDFS nach vier Jahren 96,2% vs. 96,7%†
  • Hormonrezeptornegative Untergruppe (HR=0,76, 95%-KI 0,56-1,04)*
    Schätzung des iDFS nach drei Jahren 92,8% vs. 91,2%
    Schätzung des iDFS nach vier Jahren 91,0% vs. 88,7%†
  • Hormonrezeptorpositive Untergruppe (HR=0,86, 95%-KI 0,66-1,13)*
    Schätzung des iDFS nach drei Jahren 94,8% vs. 94,4%
    Schätzung des iDFS nach vier Jahren 93,0% vs. 91,6%†

Die häufigsten schweren (Grad 3-4) Nebenwirkungen mit dem Perjeta-basierten Therapieschema sind niedrige Zahl von weissen Blutkörperchen mit oder ohne Fieber, Durchfall, Abnahme bestimmter Arten von weissen Blutkörperchen, Abnahme von roten Blutkörperchen, Müdigkeit, Übelkeit und Bläschen oder Entzündungen im Mund. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Durchfall, Übelkeit, Haarausfall, Müdigkeit, Nervenschäden und Erbrechen.

* Vorgegebene Untergruppenanalysen ohne Adjustierung für multiple Vergleiche. Die Resultate haben beschreibenden Charakter.

† Das iDFS nach vier Jahren wurde auf der Grundlage der zum Zeitpunkt der primären Analyse vorliegenden Daten mit medianer Nachbeobachtungszeit von 45,4 Monaten berechnet.
Über Perjeta

Perjeta ist ein Medikament, das zielgerichtet am HER2-Rezeptor angreift. Dieses Protein ist auf der Oberfläche vieler normaler Zellen und bei HER2-positiven Krebserkrankungen in grossen Mengen auf der Oberfläche der Krebszellen vorhanden.14,15 Perjeta wurde speziell entwickelt, um zu verhindern, dass sich der HER2-Rezeptor mit anderen HER-Rezeptoren (EGFR/HER1, HER3 und HER4) auf der Oberfläche von Zellen verbindet („dimerisiert“). Dieser Vorgang spielt vermutlich beim Wachstum und Überleben von Tumoren eine wichtige Rolle. Die Bindung von Perjeta an HER2 könnte darüber hinaus dem Immunsystem des Körpers das Signal geben, die Krebszellen zu zerstören. Man geht davon aus, dass die Wirkungsmechanismen von Perjeta und Herceptin einander ergänzen, da beide an den HER2-Rezeptor binden, jedoch an verschiedenen Stellen. Die Kombination von Perjeta und Herceptin führt vermutlich zu einer umfassenderen, doppelten Blockade der HER-Signalwege und verhindert dadurch das Wachstum und Überleben von Krebszellen.13,16
Über die Medikamente von Roche für HER2-positiven Brustkrebs

Roche ist seit über 30 Jahren führend in der Erforschung des HER2-Signalwegs und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Gesundheit, die Lebensqualität und das Überleben von Patienten mit HER2-positiver Krebserkrankung sowohl im frühen als auch im fortgeschrittenen Stadium zu verbessern. HER2-positiver Brustkrebs ist eine besonders aggressive Form der Erkrankung, von der rund 15-20% der Frauen mit Brustkrebs betroffen sind.1 Roche hat drei innovative Medikamente entwickelt, die ein neues Kapitel in der Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs aufgeschlagen haben: Herceptin, Perjeta and Kadcyla® (Trastuzumab-Emtansine).

Die Eignung für die Behandlung mit den gezielt gegen HER2 gerichteten Medikamenten von Roche wird mit Hilfe eines diagnostischen Tests ermittelt, der diejenigen Patienten identifiziert, die am Beginn ihrer Krankheit wahrscheinlich von diesen Medikamenten profitieren.
Über Roche

Roche ist ein globales Unternehmen mit Vorreiterrolle in der Erforschung und Entwicklung von Medikamenten und Diagnostika und ist darauf fokussiert, Menschen durch wissenschaftlichen Fortschritt ein besseres, längeres Leben zu ermöglichen. Dank der Kombination von Pharma und Diagnostika unter einem Dach ist Roche führend in der personalisierten Medizin einer Strategie mit dem Ziel, jeder Patientin und jedem Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen.

Roche ist das grösste Biotech-Unternehmen weltweit mit differenzierten Medikamenten für die Onkologie, Immunologie, Infektionskrankheiten, Augenheilkunde und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche ist auch der bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostika und gewebebasierten Krebstests und ein Pionier im Diabetesmanagement.

Seit der Gründung im Jahr 1896 erforscht Roche bessere Wege, um Krankheiten zu verhindern, zu erkennen und zu behandeln und leistet einen nachhaltigen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung. Zum Ziel des Unternehmens gehört es durch Kooperationen mit allen relevanten Partnern den Zugang von Patienten zu medizinischen Innovationen zu verbessern. Auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der Weltgesundheitsorganisation stehen heute 30 von Roche entwickelte Medikamente, darunter lebensrettende Antibiotika, Malariamittel und Krebsmedikamente. Ausgezeichnet wurde Roche zudem bereits das neunte Jahr in Folge als das nachhaltigste Unternehmen innerhalb der Pharma-, Biotechnologie- und Life-Sciences-Branche im Dow Jones Sustainability Index.

Die Roche-Gruppe mit Hauptsitz in Basel, Schweiz ist in über 100 Ländern tätig und beschäftigte 2017 weltweit rund 94,000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2017 investierte Roche CHF 10,4 Milliarden in Forschung und Entwicklung und erzielte einen Umsatz von CHF 53,3 Milliarden. Genentech in den USA gehört vollständig zur Roche-Gruppe. Roche ist Mehrheitsaktionär von Chugai Pharmaceutical, Japan. Weitere Informationen finden Sie unter www.roche.com.

Alle erwähnten Markennamen sind gesetzlich geschützt.

Referenzen

1. Wolff AC, et al. J Clin Oncol. 2013;31(31):3997-4013.
2. Weltgesundheitsorganisation. Cancer Fact Sheets. [Internet; zitiert 09. Mai 2018]. Verfügbar unter: http://globocan.iarc.fr/Pages/fact_sheets_cancer.aspx.
3. National Cancer Institute. Cancer Stat Facts: Female Breast Cancer. [Internet; zitiert 09. Mai 2018]. Verfügbar unter: https://seer.cancer.gov/statfacts/html/breast.html.
4. Scharl A, et al. Geburtshilfe Frauenheilkd. 2015;75(7):683-91.
5. Slamon D, et al. BCIRG 006 trial. Vorgestellt auf: SABCS; 2015 Dec 6-10; San Antonio, TX, USA. Abstract #S5-04.
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10. US Food and Drug Administration. Fachinformation für Perjeta. [Internet; zitiert 09. Mai 2018]. Verfügbar unter: https://www.accessdata.fda.gov/drugsatfda_docs/label/2017/125409s113s118lbl.pdf.
11. Europäische Arzneimittel-Agentur. Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels für Perjeta. [Internet; zitiert 09. Mai 2018]. Verfügbar unter: https://www.medicines.org.uk/emc/product/2993/smpc.
12. Europäische Arzneimittel-Agentur. Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels für Herceptin. [Internet; zitiert 09. Mai 2018]. Verfügbar unter: http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/000278/WC500074922.pdf.
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14. Lewis Phillips G, et al. Cancer Res. 2008;68:9280-90.
15. Iqbal N and Iqbal N. Mol Biol Int. 2014;doi:10.1155/2014/852748.
16 Baselga J and Swain S. Nat Rev. Cancer 2009;9(7):463-75.

Quelle: Roche


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