FDA nimmt Antrag auf Zulassung von Avelumab zur Behandlung von metastasiertem Merkelzellkarzinom zur Prioritätsprüfung an

6. Dezember 2016 | Kategorie: Substanzen

 

Haematologie-info  
  • Bei Zulassung durch die FDA wäre der Anti-PD-L1-Antikörper Avelumab das potenziell erste Therapeutikum für Patienten mit metastasiertem Merkelzellkarzinom (MCC)
  • Avelumab hat zuvor „Breakthrough Therapy“- und „Fast Track“-Status für metastasiertes MCC sowie „Orphan Drug“-Status der FDA für MCC erhalten

Merck und Pfizer haben bekannt gegeben, dass die amerikanische Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) den Antrag auf Zulassung eines Biologikums (Biologics License Application, BLA) für Avelumab zur Prioritätsprüfung (Priority Review) angenommen hat. EMD Serono, das biopharmazeutische Geschäft von Merck in den USA und Kanada, hatte den Antrag eingereicht. Beurteilt werden soll die vorgesehene Anwendung von Avelumab bei Patienten mit metastasiertem Merkelzellkarzinom (MCC), basierend auf den Ergebnissen zum Tumoransprechen aus der JAVELIN-Merkel-200-Studie. Avelumab ist ein in der Prüfung befindlicher rein humaner, monoklonaler Anti-PD-L1-Antikörper und könnte im Fall der Zulassung die erste für das metastasierte MCC angezeigte Therapie in den USA sein.* Bei dieser Krebsart handelt es sich um einen seltenen, aber aggressiven Typ von Hautkrebs, an dem etwa 2.500 Amerikaner jedes Jahr neu erkranken.(1,2)

„Wir freuen uns, dass die FDA Avelumab den Status der Prioritätsprüfung erteilt hat“, sagte Dr. Luciano Rossetti, Leiter Global Research & Development des Biopharma-Geschäfts von Merck. „Aktuell gibt es keine zugelassenen Behandlungsoptionen für metastasiertes MCC. Wir werden nun mit der FDA zusammenarbeiten, um die potenziell erste zugelassene Krebsimmuntherapie für Patienten mit dieser aggressiven Erkrankung bereitzustellen.“
Der Antrag wird von den Daten der JAVELIN-Merkel-200-Studie gestützt. Hierbei handelt es sich um eine multizentrische, einarmige, offene Phase-II-Studie mit 88 Patienten mit metastasiertem MCC, deren Erkrankung nach mindestens einer vorausgegangenen Chemotherapie fortgeschritten war.1 JAVELIN Merkel 200 ist die bislang größte Studie mit einem Anti-PD-L1 oder Anti-PD-1 in dieser Patientenpopulation. Diese Daten wurden im Juni 2016 auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) vorgestellt und in Lancet Oncology im Oktober 2016 veröffentlicht.1

„Metastasiertes Merkelzellkarzinom ist eine aggressive Erkrankung. Mit einer 5-Jahres-Überlebensrate von weniger als 20% haben betroffene Patienten eine sehr schlechte Prognose“, sagte Dr. Chris Boshoff, Senior Vice President und Head of Immuno-Oncology, Early Development and Translational Oncology bei Pfizer. „Die Ergebnisse unserer Phase-II-Prüfung ermutigen uns und wir sind davon überzeugt, dass Avelumab das Potenzial haben kann, eine wichtige Behandlungsoption für Patienten mit dieser schwer behandelbaren Krebserkrankung zu werden.“

Der von der FDA erteilte Status der Prioritätsprüfung verkürzt die Zeit für die Überprüfung von zehn Monaten auf anvisierte sechs Monate ab dem Tag der Einreichung. Der Status wird an Arzneimittel vergeben, die große Behandlungsvorteile bieten oder dort eine Behandlung bereitstellen können, wo es keine geeignete Therapieoptionen gibt. Die FDA hatte Avelumab zuvor den „Orphan Drug“-Status für MCC sowie den „Fast Track“-und den „Breakthrough Therapy“-Status für die Behandlung von Patienten mit metastasiertem MCC erteilt, deren Erkrankung nach mindestens einer vorausgegangenen Chemotherapie fortgeschritten war. Die Vergabe des „Breakthrough Therapy“-Status soll die Entwicklung und Beurteilung von Therapeutika beschleunigen, die zur Behandlung schwerwiegender oder lebensbedrohlicher Erkrankungen eingesetzt werden sollen und bei denen vorläufige klinische Nachweise erbracht haben, dass das Arzneimittel eine erhebliche Verbesserung gegenüber vorhandenen Therapien bei einem oder mehreren klinisch signifikanten Endpunkt(en) darstellen könnte.3 Darüber hinaus hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) den Zulassungsantrag (Marketing Authorization Application, MAA) von Merck für Avelumab in der vorgesehenen Indikation des metastasierten Merkelzellkarzinoms (MCC) für die behördliche Prüfung anerkannt.

Das klinische Entwicklungsprogramm JAVELIN zu Avelumab umfasst mindestens 30 klinische Studien mit mehr als 3.000 Patienten, die in über 15 verschiedenen Tumorindikationen untersucht werden. Neben metastasiertem MCC sind dies Brustkrebs, Magenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Hodgkin-Lymphom, Melanome, Tumoren des Mesothels, nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom, Ovarialkarzinom, Nierenzellkarzinom und Harnwegskarzinome (hauptsächlich Blasenkrebs).

*Avelumab ist in keinerlei Indikation in irgendeinem Markt zugelassen. Hierbei handelt es sich um die erste Annahme eines Antrags durch die FDA zur Beurteilung der in der klinischen Prüfung befindlichen Therapie Avelumab.

Literatur
1. Kaufman HL, et al. Avelumab in patients with chemotherapy-refractory metastatic Merkel cell carcinoma: a multicentre, single-group, open-label, phase 2 trial. Lancet Oncology. 2016;17(10);1374–85.
2. Fitzgerald T et al. Dramatic Increase in the incidence and mortality from Merkel cell carcinoma in the United States. The American Journal of Surgery. 2015;81(8):802-6.
3. FDA. Priority Review. http://www.fda.gov/ForPatients/Approvals/Fast/ucm405405.htm. Letzter Abruf: Oktober 2016.
4. National Cancer Institute. Merkel cell carcinoma treatment–patient version (PDQ®). http://www.cancer.gov/types/skin/patient/merkel-cell-treatment-pdq. Letzter Abruf: Oktober 2016.
5. American Cancer Society. What is Merkel cell carcinoma? http://www.cancer.org/cancer/skincancer-merkelcell/detailedguide/skin-cancer-merkel-cell-carcinoma-what-is-merkel-cell-carcinoma. Letzter Abruf: Oktober 2016.
6. Desch L and Kuntsfeld R. Merkel cell carcinoma: chemotherapy and emerging new therapeutic options. Journal of Skin Cancer. 2013(2013):327150.
7. Heath M, Jaimes N and Lemos B. Clinical characteristics of Merkel cell carcinoma at diagnosis in 195 patients: the AEIOU features. Journal of the American Academy of Dermatology. 2008;58:375-81.
8. Poulsen M. Merkel cell carcinoma of skin: diagnosis and management strategies. Drugs Aging. 2005;22(3):219–29.
9. Swann MH and Yoon J. Merkel cell carcinoma. Seminars in Oncology. 2008;34(1):51-56.
10. NCCN Merkel Cell Carcinoma Guidelines version I. 2017. www.nccn.org/professionals/physician_gls/PDF/mcc.pdf. Letzter Abruf: Oktober 2016.

Metastasiertes Merkelzellkarzinom (MCC)
Das metastasierte MCC ist eine seltene und aggressive Erkrankung, bei der sich Krebszellen auf der obersten Hautschicht in unmittelbarer Nähe zu den Nervenenden bilden.1,4 Das MCC, das auch als kutanes neuroendokrines Karzinom oder trabekuläres Karzinom bezeichnet wird, nimmt seinen Anfang oft in Hautarealen, die der Sonne am meisten ausgesetzt sind wie Kopf und Nacken sowie Arme.5 Zu den Risikofaktoren für MCC zählen Sonnenexposition und ein geschwächtes Immunsystem. So kommt das MCC häufiger bei organtransplantierten Patienten, HIV-Infizierten und AIDS-Patienten sowie Personen mit anderen Krebserkrankungen wie der chronisch lymphozytären Leukämie vor. Hellhäutige Männer im Alter von über 50 Jahren haben ein erhöhtes Risiko.5 Das MCC wird bei der Diagnose oft mit anderen Hautkrebsarten verwechselt und wächst exponentiell auf chronisch sonnengeschädigter Haut.6-9 Für die Therapie des MCC stehen als aktuelle Behandlungsmöglichkeiten eine chirurgische Intervention, Strahlentherapie und Chemotherapie zur Verfügung.10 Die Behandlung des metastasierten MCC oder MCC vom Stadium IV erfolgt grundsätzlich palliativ.

Avelumab
Avelumab (auch bekannt als MSB0010718C) ist ein in der Prüfung befindlicher, rein humaner, monoklonaler IgG1-Antikörper, der an den programmierten Zelltod-Liganden 1 (PD-L1) bindet. Durch Hemmung der Interaktionen von PD-L1 mit anderen Liganden soll Avelumab potenziell eine Aktivierung der T-Zellen und der spezifischen Immunabwehr bewirken können. Mit seinem nativen Fc-Fragment soll Avelumab das angeborene Immunsystem beteiligen und eine Antikörper-abhängige zelluläre Zytotoxizität (ADCC) auslösen können. Im November 2014 haben Merck und Pfizer ihre strategische Allianz zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung von Avelumab bekannt gegeben. In der Studie JAVELIN Merkel 200 traten behandlungsbedingte unerwünschte Ereignisse (UE) wie Müdigkeit und Infusionsreaktionen bei 62 (70%) der 88 Patienten auf. Fünf Fälle von behandlungsbedingten UEs vom Grad 3 wurden bei vier der 88 Patienten berichtet: Lymphopenie bei zwei Patienten und vereinzelte abnorme Laborwerte (erhöhte Blutspiegel von Kreatinphosphokinase und Cholesterin sowie erhöhte Aminotransferase-Leberwerte, ALT) bei drei Patienten.1 Es kam zu keinen behandlungsbedingten UEs vom Grad 4 oder Todesfällen, die im Zusammenhang mit der Behandlung standen.1

Allianz von Merck und Pfizer

Merck und Pfizer verfolgen die Immunonkologie mit höchster Priorität. Im Rahmen der globalen strategischen Allianz zwischen Merck und Pfizer profitieren beide Unternehmen von ihren jeweiligen Stärken und Kompetenzen, um das therapeutische Potenzial von Avelumab weiter zu erforschen. Hierbei handelt es sich um einen in der Prüfung befindlichen Anti-PD-L1-Antikörper, der ursprünglich von Merck entdeckt und entwickelt wurde. Die immunonkologische Allianz wird Avelumab gemeinsam entwickeln und vermarkten sowie den PD-1-Antikörper von Pfizer weiter vorantreiben. Ihr Schwerpunkt liegt in der Entwicklung von vorrangigen internationalen klinischen Programmen zur Untersuchung von Avelumab als Monotherapie wie auch in Kombinationstherapien, um neue Therapieoptionen für Krebserkrankungen zu finden.

Pfizer Inc.: Gemeinsam für eine gesündere Welt®
Bei Pfizer nutzen wir Wissenschaft und unsere globalen Ressourcen, um Menschen mit Therapien zu versorgen, die ein längeres Leben bei entscheidend verbesserter Qualität ermöglichen. Wir sind bestrebt, den Standard für Qualität, Sicherheit und Wert bei der Entdeckung, Entwicklung und Herstellung von Gesundheitsprodukten zu setzen. Unser globales Portfolio umfasst Arzneimittel und Impfstoffe und viele der weltweit bekanntesten Verbraucherprodukte. Jeden Tag arbeiten die Mitarbeiter von Pfizer in entwickelten und aufstrebenden Märkten an der Verbesserung von Wohlbefinden, Prävention, Therapien und Heilmitteln für die am meisten gefürchteten Krankheiten unserer Zeit. In Einklang mit unserer Verantwortung als eines der weltweit führenden innovativen biopharmazeutischen Unternehmen arbeiten wir auch mit Anbietern von Gesundheitsleistungen, Regierungen und lokalen Gemeinschaften zusammen zur Unterstützung und Erweiterung des Zugangs zu einer zuverlässigen und erschwinglichen Gesundheitsversorgung in der ganzen Welt. Seit mehr als 150 Jahren arbeitet Pfizer daran, einen Unterschied für alle zu erzielen, die sich auf uns verlassen. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website www.pfizer.com. Mehr erfahren Sie auch auf Twitter unter @Pfizer und @Pfizer_News, LinkedIn, und Facebook, wo Sie uns unter Facebook.com/Pfizer liken können.

Hinweise zu zukunftsgerichteten Aussagen Pfizer
Stand der Informationen in dieser Pressemitteilung ist der 29. November 2016. Pfizer übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung von zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung aufgrund neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder Entwicklungen.
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu Avelumab (MSB0010718C) einschließlich einer potenziellen Indikation für Avelumab bei metastasiertem Merkelzellkarzinom (im Weiteren „die potenzielle Indikation“), der immunonkologischen Allianz von Pfizer und Merck zu Anti-PD-L1- und Anti-PD-1-Therapien und klinischen Entwicklungsplänen einschließlich der möglicherweise hieraus entstehenden Nutzen. Dies beinhaltet substanzielle Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von denen in diesen zukunftsgerichteten Aussagen getroffenen oder angedeuteten abweichen können. Zu den Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem inhärente Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung einschließlich der Fähigkeit, die antizipierten Zeitpunkte des Beginns und Abschlusses der klinischen Studie einzuhalten sowie die Möglichkeit von unvorteilhaften Studienergebnissen; Risiken in Zusammenhang mit Zwischenergebnissen; das Risiko, dass die Daten klinischer Studien unterschiedlichen Auslegungen unterworfen sind und dass Zulassungsbehörden unsere Ansicht nicht teilen und zusätzliche Daten einfordern oder eine Zulassung gänzlich ablehnen, auch wenn wir die Daten als ausreichend erachten, um die Sicherheit und/oder Wirksamkeit eines Produktkandidaten zu untermauen; ob und wann Zulassungsanträge in anderen Rechtssystemen für die potenzielle Indikation eingereicht werden oder ob und wann Zulassungsanträge in irgendeinem Rechtssystem für andere potenzielle Indikationen von Avelumab, Kombinationstherapien oder andere Arzneimittelkandidaten eingereicht wird; ob und wann der Antrag auf Zulassung eines Biologikums oder der Antrag auf Marktzulassung für die potenzielle Indikation oder jedweder andere derartige Antrag von den Aufsichtsbehörden genehmigt wird in Abhängigkeit von der Bewertung seitens der jeweiligen Behörde bezüglich des Nutzen-Risiko-Profils, das sich aus der Gesamtheit der eingereichten Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten ergibt; Entscheidungen der Aufsichtsbehörden hinsichtlich der Produktkennzeichnung und andere Angelegenheiten, die die Verfügbarkeit oder das wirtschaftliche Potenzial von Avelumab, Kombinationstherapien oder anderen Arzneimittelkandidaten beeinträchtigen könnten, sowie Entwicklungen des Wettbewerbs.
Weitere Erläuterungen zu den Risiken und Unsicherheiten finden Sie im Geschäftsbericht von Pfizer im Formular 10-K für das am 31. Dezember 2015 beendete Geschäftsjahr sowie in den Nachfolgeberichten im Formular 10-Q, einschließlich der Kapitel „Risk Factors“ (Risikofaktoren) und „Forward-Looking Information and Factors That May Affect Future Results“ (Zukunftsgerichtete Aussagen und Faktoren, die zukünftige Ergebnisse beeinflussen können) sowie in den Nachfolgeberichten im Formular 8-K. Diese sind bei der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) archiviert und unter www.sec.gov und www.pfizer.com abrufbar.

EMD Serono, Inc.

EMD Serono ist das biopharmazeutische Geschäft von Merck in den USA und Kanada – ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen – mit alleinigem Fokus auf medizinischen Spezialgebieten. Seit mehr als 40 Jahren verbindet das Geschäft modernste Wissenschaft, innovative Produkte und branchenführende Programme, die Patienten Unterstützung und Zugang bieten. EMD Serono verfügt über profundes Know-how in den Gebieten Neurologie, Fertilität und Endokrinologie sowie über eine robuste Pipeline mit potenziellen Therapien in Onkologie, Immunologie und Immunonkologie als Schwerpunktgebiete von F&E. Heute hat das Unternehmen 1200 Mitarbeiter, die USA-weit tätig sind. Die Funktionen Commercial und Clinical sowie die Forschung sind in Massachusetts, dem amerikanischen Heimatstaat des Unternehmens, angesiedelt. www.emdserono.com


Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2015 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 12,85 Milliarden Euro.
Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

Quelle, Merck Darmstadt


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