Gepoolte Analyse zeigt unverändert: Pembrolizumab (KEYTRUDA®) in Kombination mit Chemotherapie verbesserte Gesamtüberleben gegenüber alleiniger Chemotherapie als Erstlinientherapie für Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC ohne Tumor-PD-L1- Expression

7. Oktober 2019 | Kategorie: Im Focus

Ergebnisse aus der gepoolten Analyse der Studien KEYNOTE189, KEYNOTE-407 und KEYNOTE-021 (Kohorte G) auf dem Weltkongress zu Lungenkrebs 2019 der IASLC vorgestellt

MSD präsentierte kürzlich die Ergebnisse einer gepoolten Analyse von einer Subgruppe von Patienten aus drei randomisierten Studien zur Erstlinientherapie mit dem PD-1-Inhibitor Pembrolizumab (KEYTRUDA®) in Kombination mit einer Chemotherapie bei Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (Non-small Cell Lung Cancer, NSCLC), deren Tumoren PD-L1 nicht exprimieren (Tumor Proportion Score [TPS] < 1 %). Die Ergebnisse zeigten Verbesserungen beim Gesamtüberleben (Overall Survival, OS), beim progressionsfreien Überleben (Progression-free Survival, PFS) und bei der objektiven Ansprechrate (Objective Response Rate, ORR). Eingeschlossen waren Patienten sowohl mit plattenepithelialem als auch nicht-plattenepitelialem NSCLC, Patienten mit NSCLC ohne Plattenepithel-Histologie mit EGFR- oder ALK-positiven Tumormutationen waren hingegen ausgeschlossen. Die Ergebnisse der Subgruppenanalyse waren konsistent mit denen, die in den Gesamt-Studienpopulationen der drei Studien – KEYNOTE-189, KEYNOTE-407 und KEYNOTE-021 (Kohorte G) – beobachtet wurden. Die Daten wurden im Rahmen eines Vortrags auf der World Conference on Lung Cancer (WCLC) 2019 vorgestellt, die von der International Association for the Study of Lung Cancer (IASLC) in Barcelona veranstaltet wurde (Abstract #MA25.01).

„Unser klinisches Forschungsprogramm beim Lungenkrebs war immer darauf ausgerichtet, das Überleben der Patienten zu verlängern, bei denen diese aggressive und häufig tödliche Erkrankung diagnostiziert wird“, sagte Dr. Jonathan Cheng, Vice President, Klinische Forschung Onkologie, Merck Research Laboratories von Merck & Co., Inc., Kenilworth, USA (in Deutschland bekannt als MSD).

„In dieser gepoolten Analyse dreier randomisierter KEYNOTE-Studien bei fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom verbesserte Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie das Gesamtüberleben im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie bei neu diagnostizierten Patienten, deren Tumoren PD-L1 nicht exprimieren.“

Die Ergebnisse der gepoolten Subgruppenanalyse von 428 Patienten zeigten, dass Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie das Sterberisiko um 44 % senkte (HR = 0,56 [95 %-KI: 0,43 – 0,73]). Die Kombinationen von Pembrolizumab und Chemotherapie reduzierten auch das Progressions- oder Sterberisiko um 33 % (HR = 0,67 [95 %-KI: 0,54 – 0,84]) im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie. Die ORR betrug 46,9 % für Patienten, die mit Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie behandelt wurden, gegenüber 28,6 % für jene, die mit einer Chemotherapie allein behandelt wurden. Das Sicherheitsprofil von Pembrolizumab entsprach den Ergebnissen in zuvor berichteten Studien bei Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC.

„Basierend auf dem Vorteil zum Gesamtüberleben, der in klinischen Studien beobachtet wurde, ist Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie zu einer wichtigen Erstlinientherapie für geeignete Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom geworden“, sagte Dr. Hossein Borghaei, Leiter der Abteilung Thoracic Oncology am Fox Chase Cancer Center in Philadelphia, USA. „Es ist ermutigend zu sehen, dass in dieser Subgruppenanalyse die Erstlinientherapie mit Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie das Sterberisiko bei Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom sowohl ohne als auch mit Plattenepithel-Histologie, deren Tumoren PD-L1 nicht exprimieren, um 44 % senkte.“

Weitere Daten aus der gepoolten Subgruppenanalyse der KEYNOTE-189, KEYNOTE-407 und KEYNOTE-021 (Kohorte G)

Die auf dem WCLC vorgestellten Daten stammen aus einer gepoolten Subgruppe mit 428 nicht vorbehandelten Patienten ohne Tumor-PD-L1-Expression (TPS < 1 %) aus den Studien KEYNOTE-189 (nicht-plattenepitheliales NSCLC; n = 190), KEYNOTE-407 (plattenepitheliales NSCLC; n = 194) und KEYNOTE-021 (nicht-plattenepitheliales NSCLC; n = 44 [Kohorte G]). Patienten erhielten randomisiert entweder 200 mg Pembrolizumab alle drei Wochen plus Chemotherapie (n = 243) oder eine Chemotherapie allein (n = 185). Patienten mit NSCLC ohne Plattenepithel-Histologie erhielten Pemetrexed und Platin-Chemotherapie; Patienten mit NSCLC mit PlattenepithelHistologie erhielten Carboplatin und entweder Paclitaxel oder nab-Paclitaxel. Patienten mit NSCLC ohne Plattenepithel-Histologie mit EGFR- oder ALK-positiven Tumormutationen waren ausgeschlossen. Die wichtigsten Wirksamkeits-Endpunkte waren dabei OS, PFS und ORR.
Bei einem medianen Follow-up von 10,2 Monaten reduzierte Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie das Sterberisiko um 44 % (HR = 0,56 [95 %-KI: 0,43 – 0,73]). Die geschätzten OS-Raten nach 12 Monaten betrugen 66 % unter der Kombination von Pembrolizumab mit einer Chemotherapie im Vergleich zu 47 % unter alleiniger Chemotherapie; die OS-Raten nach 18 Monaten lagen bei 52 % bzw. 29 %. Das mediane OS betrug 19,0 Monate (95 %-KI: 15,2 – 24,0) unter Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie im Vergleich zu 11,0 Monaten (95 %-KI: 9,2 – 13,5) unter alleiniger Chemotherapie.

Die Kombinationen von Pembrolizumab und einer Chemotherapie reduzierten auch das Progressions- oder Sterberisiko um 33 % (HR = 0,67 [95 %-KI: 0,54 – 0,84]) im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie. Die geschätzten PFS-Raten nach 12 Monaten betrugen 29 % unter der Kombination von Pembrolizumab mit einer Chemotherapie im Vergleich zu 17 % unter alleiniger Chemotherapie; die PFS-Raten nach 18 Monaten lagen bei 22 % bzw. 9 %. Das mediane PFS betrug 6,5 Monate (95 %-KI: 6,2 – 8,5) unter Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie im Vergleich zu 5,4 Monaten (95 %-KI: 4,7 – 6,2) unter alleiniger Chemotherapie.

Die ORR betrug 46,9 % (n = 114) für Patienten, die Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie erhielten, und 28,6 % (n = 53) für jene, die eine alleinige Chemotherapie erhielten. Die mediane Ansprechdauer (Duration of Response, DOR) lag bei 7,9 Monaten (Spannweite: 1,1 + bis 28,4 +) unter Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie und bei 6,7 Monaten (Spannweite: 4,7 + bis 30,1 +) unter Chemotherapie. Von den Patienten, die Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie erhielten, erreichten 42,4 % ein Ansprechen, das 12 Monate oder länger andauerte, verglichen mit 35,3 % der Patienten, die eine Chemotherapie allein erhielten.

Bei 68 % (n = 165) der Patienten, die Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie erhielten, wurde ein unerwünschtes Ereignis (Adverse Event, AE) der Schweregrade 3 bis 5 verzeichnet. Bei Patienten, die eine alleinige Chemotherapie erhielten, waren es 72 % (n = 131). AEs der Schweregrade 3 bis 5, die zum Tode führten, traten bei 9 % (n = 23) der Patienten auf, die Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie erhielten, und bei 6 % (n = 11) von jenen, die eine alleinige Chemotherapie erhielten. Immunvermittelte AEs der Schweregrade 3 bis 5 und Infusionsreaktionen traten bei 11 % (n = 27) der Patienten auf, die Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie erhielten, im Vergleich zu 3 % (n = 5) von jenen, die eine alleinige Chemotherapie erhielten. Todesfälle infolge von immunvermittelten AEs und Infusionsreaktionen wurden bei 1 % (n = 2) der Patienten verzeichnet, die Pembrolizumab in Kombination mit einer Chemotherapie erhielten. Im Vergleich dazu starb keiner der Patienten, die eine alleinige Chemotherapie erhielten.

Die Studien KEYNOTE-021 (Kohorte G) und KEYNOTE-189 wurden in Zusammenarbeit mit Eli Lilly, dem Hersteller von Pemetrexed (ALIMTA®), durchgeführt.

Über Lungenkrebs

Das Lungenkarzinom entwickelt sich im Lungengewebe – in der Regel ausgehend von den Zellen der Bronchien – und stellt weltweit die häufigste krebsbedingte Todesursache dar. Jedes Jahr sterben mehr Menschen an einem Lungenkarzinom als an Darm- und Brustkrebs zusammen. Die beiden Hauptarten sind das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (Non Small Cell Lung Cancer, NSCLC) und das kleinzellige Lungenkarzinom (Small Cell Lung Cancer, SCLC). Das NSCLC stellt mit ca. 85 % aller Fälle die häufigste Art des Lungenkarzinoms dar. Auf das SCLC entfallen rund 10 – 15 % aller Lungenkrebsfälle. Laut des Robert Koch-Instituts (RKI) betrug die relative 5 – Jahresüberlebensrate in Deutschland (2013 – 2014) von Lungenkrebspatienten etwa 20 % bei Frauen und 15 % bei Männern.1

Quelle

1. Robert Koch-Institut. Krebs in Deutschland für 2013/2014. 11. Ausgabe. Robert Koch-Institut (Hrsg) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (Hrsg). Berlin, 2017. doi:10.17886/rkipubl-2017-007.

Pembrolizumab (KEYTRUDA®)
Pembrolizumab ist ein PD-1 (Programmed Cell Death 1 Protein)-Inhibitor, der die Fähigkeit des Immunsystems verstärkt, Tumorzellen zu entdecken und zu bekämpfen. Pembrolizumab ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper, der die Wechselwirkung zwischen PD-1 und dessen Liganden PD-L1 und PD-L2 blockiert und so die T-Lymphozyten aktiviert, wodurch sowohl Tumorzellen als auch gesunde Zellen angegriffen werden können.

Pembrolizumab ist in Deutschland als Monotherapie zur Behandlung des fortgeschrittenen (nicht resezierbaren oder metastasierenden) Melanoms bei Erwachsenen angezeigt. Pembrolizumab ist in Deutschland als Monotherapie zur adjuvanten Behandlung des Melanoms im Tumorstadium III mit Lymphknotenbeteiligung nach vollständiger Resektion bei Erwachsenen angezeigt.
Pembrolizumab ist in Deutschland als Monotherapie zur Erstlinienbehandlung des metastasierenden nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) mit PD-L1 exprimierenden Tumoren (Tumor Proportion Score [TPS] ≥ 50 %) ohne EGFR- oder ALK-positive Tumormutationen bei Erwachsenen angezeigt. Pembrolizumab ist in Deutschland in Kombination mit Pemetrexed und PlatinChemotherapie zur Erstlinienbehandlung des metastasierenden nicht-plattenepithelialen NSCLC ohne EGFR- oder ALK-positive Tumormutationen bei Erwachsenen angezeigt.
Pembrolizumab ist in Deutschland in Kombination mit Carboplatin und entweder Paclitaxel oder nab-Paclitaxel zur Erstlinienbehandlung des metastasierenden plattenepithelialen NSCLC bei Erwachsenen angezeigt. Pembrolizumab ist in Deutschland als Monotherapie zur Behandlung des lokal fortgeschrittenen oder metastasierenden NSCLC mit PD-L1 exprimierenden Tumoren (TPS ≥ 1 %) nach vorheriger Chemotherapie bei Erwachsenen angezeigt. Patienten mit EGFR- oder ALK-positiven Tumormutationen sollten vor der Therapie mit Pembrolizumab ebenfalls eine auf diese Mutationen zielgerichtete Therapie erhalten haben.
Pembrolizumab ist in Deutschland als Monotherapie zur Behandlung des rezidivierenden oder refraktären klassischen Hodgkin-Lymphoms (HL) bei Erwachsenen nach Versagen einer autologen Stammzelltransplantation (auto-SZT) und einer Behandlung mit Brentuximab Vedotin (BV), oder nach Versagen einer Behandlung mit BV, wenn eine autoSZT nicht in Frage kommt, angezeigt. Pembrolizumab ist in Deutschland als Monotherapie zur Behandlung des lokal fortgeschrittenen oder metastasierenden Urothelkarzinoms nach vorheriger Platinbasierter Therapie bei Erwachsenen angezeigt. Pembrolizumab ist in Deutschland als Monotherapie zur Behandlung des lokal fortgeschrittenen oder metastasierenden Urothelkarzinoms bei Erwachsenen, die nicht für eine Cisplatin-basierte Therapie geeignet sind und deren Tumoren PD-L1 mit einem kombinierten positiven Score (CPS) ≥ 10 exprimieren, angezeigt.
Pembrolizumab ist in Deutschland als Monotherapie zur Behandlung des rezidivierenden oder metastasierenden Plattenepithelkarzinoms der Kopf-Hals-Region (HNSCC) mit PD-L1 exprimierenden Tumoren (TPS ≥ 50 %) und einem Fortschreiten der Krebserkrankung während oder nach vorheriger Platin-basierter Therapie bei Erwachsenen angezeigt. Pembrolizumab ist in Deutschland in Kombination mit Axitinib zur Erstlinienbehandlung des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms (RCC) bei Erwachsenen angezeigt.
Die empfohlene Dosis von Pembrolizumab als Monotherapie beträgt entweder 200 mg alle 3 Wochen oder 400 mg alle 6 Wochen als intravenöse Gabe über 30 Minuten.
Die empfohlene Dosis von Pembrolizumab als Teil einer Kombinationstherapie beträgt 200 mg alle 3 Wochen als intravenöse Gabe über 30 Minuten.
Pembrolizumab muss als intravenöse Infusion über 30 Minuten gegeben werden.
Pembrolizumab darf nicht als intravenöse Druck- oder Bolusinjektion gegeben werden.
Bei Anwendung in Kombination sind die Fachinformationen der jeweiligen begleitenden Therapeutika zu berücksichtigen.
Bei Anwendung in Kombination sind die Fachinformationen der jeweiligen begleitenden Therapeutika zu berücksichtigen.
Bei Gabe von KEYTRUDA als Teil einer Kombinationstherapie mit intravenöser Chemotherapie sollte KEYTRUDA zuerst gegeben werden.

Über MSD

MSD – in den USA und Kanada Merck & Co., Inc., mit Sitz in Kenilworth, NJ, USA – ist ein führendes globales Gesundheitsunternehmen, das seit mehr als 125 Jahren neue Lösungen für Gesundheitsprobleme weltweit erforscht und weiterentwickelt. Das Unternehmen ist mit rund 69.000 Mitarbeitern in mehr als 140 Ländern vertreten. Im Jahr 2017 hat MSD einen Umsatz von rund 40,1 Milliarden US-Dollar erzielt und ist gemessen am Umsatz der fünftgrößte Arzneimittelhersteller weltweit (Forbes Global 2000 List 2017). In Deutschland hat die Unternehmensgruppe ihren Hauptsitz in Haar bei München.

Im Kerngeschäft erforscht, entwickelt, produziert und vertreibt MSD verschreibungspflichtige Arzneimittel, Impfstoffe und Biologika sowie Präparate für die Tiergesundheit. Um auch weiterhin mit innovativen Gesundheitslösungen erfolgreich zu sein, investiert MSD jeden vierten US-Dollar in Forschung und Entwicklung (rund 10 Milliarden US-Dollar im Jahr 2017). Im Fokus stehen hier sowohl Prävention als auch Behandlung von Krebs, kardiovaskulären Erkrankungen, Alzheimer und Infektionskrankheiten wie HIV und Ebola. Darüber hinaus bietet MSD mit vielfältigen Corporate Responsibility-Programmen Lösungen für Gesundheitsprobleme in aller Welt.

Quelle: MSD


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