Gesundheitspolitik

Für wie viele Erkrankte kommt ein neuer onkologischer Wirkstoff infrage?

27. August 2019

IQWiG hat anonymisierte Krebsregisterdaten ausgewertet Zur Klärung der Frage, für wie viele Erkrankte ein neuer onkologischer Wirkstoff infrage kommt, hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) 429.015 anonymisierte Fallmeldungen des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD) ausgewertet. Entscheidender Vorteil des ZfKD-Datensatzes war, dass er auch anonymisierte unveröffentlichte Informationen enthält. So erhoffte sich das IQWiG

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Kopf-Hals-Tumoren schonender behandeln

12. August 2019

Zielgerichtete Therapie soll die Lebensqualität von Betroffenen verbessern In Deutschland erkranken pro Jahr rund 17.000 Menschen an Krebs im Kopf- oder Halsbereich. Häufig ist eine Infektion mit dem Humanen Papillomvirus die Ursache. In diesen Fällen schlägt zwar die gängige Strahlen- und Chemotherapie sehr gut an, doch diese Behandlung schädigt auch gesunde Zellen und hat daher

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Promille-Höchstgrenze für Medikamente im Straßenverkehr?

29. Juli 2019

Autofahren bedeutet auch für Krebspatienten Unabhängigkeit und Mobilität. Für Fahrten zum Arzt, ins Krankenhaus oder zur Arbeit sind sie oft auf ihren fahrbaren Untersatz angewiesen. Heikel kann das werden, wenn Medikamente im Spiel sind. Denn rund ein Fünftel aller zugelassenen Arzneimittel können nach den Angaben ihrer Hersteller die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums

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Parlamentarischer Abend der DGU im Zeichen der künstlichen Intelligenz

15. Juli 2019

Im heißesten Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnung nahm die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) auf ihrem Parlamentarischen Abend am 25. Juni 2019 das wahrscheinlich bedeutendste gesellschaftspolitische Thema unserer Tage ins Visier: die künstliche Intelligenz. Unter der Moderation von DGU-Präsident Prof. Dr. Oliver W. Hakenberg diskutierten Referenten und rund 50 geladene Gäste aus Politik und

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Ausblick 2025: Weiter steigende Zahlen an Krebspatienten – Bedarf an flächendeckenden Versorgungsmodellen

3. Juni 2019

DGHO aktualisiert Studie zum onkologischen Versorgungsbedarf in Deutschland Als Folge von demografischem Wandel und medizinischem Fortschritt werden die Anforderungen an die Krebsversorgung in Deutschland bis 2025 deutlich steigen. Nicht nur die Zahl der neu diagnostizierten Krebspatientinnen und -patienten nimmt voraussichtlich um rund 10 Prozent zu. Auch die Zahl der Menschen, die mit Krebs leben, wird

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Apalutamid bei Prostatakarzinom: Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen

20. Mai 2019

Studie zeigt deutliche Verlangsamung der symptomatischen Progression Profitieren erwachsene Männer mit nicht metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom, die ein hohes Risiko für die Entwicklung von Metastasen aufweisen, von einer Behandlung mit Apalutamid – oder tun sie besser daran, lediglich ihre konventionelle Androgendeprivationstherapie fortzusetzen? Dieser Frage ist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in einer

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Die 10 häufigsten Todesfälle durch Krebs

6. Mai 2019

Sterbefälle insgesamt 2016 s.a.: Statistisches Bundesamt Quelle: Statistisches Bundesamt



DGHO veröffentlicht „Roadmap 2019 für die Erforschung von Krebs- und Bluterkrankungen in Deutschland“

8. April 2019

Im Rahmen der „Nationalen Dekade gegen Krebs“ will die Bundesregierung die Krebsforschung in Deutschland stärken. Doch was sind derzeit die Forschungsprioritäten in der Hämatologie und Medizinischen Onkologie? Im Rahmen ihrer Frühjahrstagung vom 13. bis 14. März 2019 in Berlin hat die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. auf einer Pressekonferenz ihre

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Zu G-BA-Beschluss: „Kombinationstherapie wird trotz Überlebensvorteil nicht anerkannt“

Im Rahmen einer Neubewertung nach Fristablauf hat Pfizer dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) am 28. September 2018 neue Analysen zur Kombinationstherapie aus Palbociclib und Fulvestrant vorgelegt. Die Daten zeigen eine statistisch signifikante und klinisch relevante Verlängerung des Gesamtüberlebens um 7,7 Monate für die Teilpopulation postmenopausaler Frauen (1). Den aktuellen Beschluss des G-BA (2) kann Pfizer daher

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Frauenärzte rufen dringend zur HPV-Impfung auf

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) und der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) vereint im German Board and College of Obstetrics and Gynecology (GBCOG) rufen dringend zur Teilnahme an der Impfung gegen Humane Papillomviren auf: Die Wirksamkeit und Sicherheit sind nach mehr als 12-jähriger Anwendung belegt. 12 Jahre nach erfolgreicher Einführung der

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