Gesundheitspolitik

Deutsche Krebshilfe fördert Methadon-Therapiestudie

4. November 2019

Wirkstoff soll die Chemotherapie bei Darmkrebs verstärken In den letzten Jahren ist das Schmerzmittel Methadon als vermeintlich vielversprechendes Krebsmedikament in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten. Jedoch liegen bisher noch keine belastbaren Daten für den Einsatz in der klinischen Praxis vor. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Ulm wollen nun in einer Therapiestudie feststellen, ob Methadon bei Patienten mit

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Derzeit keine Empfehlung für Screening auf Hodenkrebs

21. Oktober 2019

Hodenkrebs ist selten, wird auch ohne regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen in den meisten Fällen rechtzeitig erkannt und ist gut behandelbar. Der Hodenkrebs ist eine bösartige Erkrankung des Hodens, die in einem Hoden beginnt und im weiteren Verlauf auch Nebenhoden und Samenleiter betreffen kann. Vor allem junge Männer zwischen 25 und 45 Jahren sind betroffen. Im Auftrag des

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DGHO 2019: KI und Big Data im Fokus

7. Oktober 2019

In keinem medizinischen Bereich sind die Fortschritte so rasant wie in der medikamentösen Behandlung von Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen. Wissenschaftliche Kongresse wie die Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie sind das wichtigste Forum, um über neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu berichten und zu diskutieren. Mehr als 5.500 Teilnehmer werden

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Neue Möglichkeiten in der Behandlung von Krebs: CAR-T

23. September 2019

Bahnbrechender Fortschritt durch zellbasierte Gentherapie Chancen auf Heilung für bestimmte Krebspatienten Verträge mit Kassen: Erstattung an Erfolg gekoppelt Zur aktuellen Diskussion um zellbasierte Gentherapie sagt Han Steutel, der Vorsitzende des vfa: „CAR-T ist ein Fortschritt in der Krebstherapie. Das kann für manche Patienten Heilung bedeuten. Das Gesundheitssystem sollte für diese neuen Behandlungsformen offen sein und

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Für wie viele Erkrankte kommt ein neuer onkologischer Wirkstoff infrage?

27. August 2019

IQWiG hat anonymisierte Krebsregisterdaten ausgewertet Zur Klärung der Frage, für wie viele Erkrankte ein neuer onkologischer Wirkstoff infrage kommt, hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) 429.015 anonymisierte Fallmeldungen des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD) ausgewertet. Entscheidender Vorteil des ZfKD-Datensatzes war, dass er auch anonymisierte unveröffentlichte Informationen enthält. So erhoffte sich das IQWiG

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Kopf-Hals-Tumoren schonender behandeln

12. August 2019

Zielgerichtete Therapie soll die Lebensqualität von Betroffenen verbessern In Deutschland erkranken pro Jahr rund 17.000 Menschen an Krebs im Kopf- oder Halsbereich. Häufig ist eine Infektion mit dem Humanen Papillomvirus die Ursache. In diesen Fällen schlägt zwar die gängige Strahlen- und Chemotherapie sehr gut an, doch diese Behandlung schädigt auch gesunde Zellen und hat daher

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Promille-Höchstgrenze für Medikamente im Straßenverkehr?

29. Juli 2019

Autofahren bedeutet auch für Krebspatienten Unabhängigkeit und Mobilität. Für Fahrten zum Arzt, ins Krankenhaus oder zur Arbeit sind sie oft auf ihren fahrbaren Untersatz angewiesen. Heikel kann das werden, wenn Medikamente im Spiel sind. Denn rund ein Fünftel aller zugelassenen Arzneimittel können nach den Angaben ihrer Hersteller die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums

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Parlamentarischer Abend der DGU im Zeichen der künstlichen Intelligenz

15. Juli 2019

Im heißesten Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnung nahm die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) auf ihrem Parlamentarischen Abend am 25. Juni 2019 das wahrscheinlich bedeutendste gesellschaftspolitische Thema unserer Tage ins Visier: die künstliche Intelligenz. Unter der Moderation von DGU-Präsident Prof. Dr. Oliver W. Hakenberg diskutierten Referenten und rund 50 geladene Gäste aus Politik und

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Ausblick 2025: Weiter steigende Zahlen an Krebspatienten – Bedarf an flächendeckenden Versorgungsmodellen

3. Juni 2019

DGHO aktualisiert Studie zum onkologischen Versorgungsbedarf in Deutschland Als Folge von demografischem Wandel und medizinischem Fortschritt werden die Anforderungen an die Krebsversorgung in Deutschland bis 2025 deutlich steigen. Nicht nur die Zahl der neu diagnostizierten Krebspatientinnen und -patienten nimmt voraussichtlich um rund 10 Prozent zu. Auch die Zahl der Menschen, die mit Krebs leben, wird

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Apalutamid bei Prostatakarzinom: Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen

20. Mai 2019

Studie zeigt deutliche Verlangsamung der symptomatischen Progression Profitieren erwachsene Männer mit nicht metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom, die ein hohes Risiko für die Entwicklung von Metastasen aufweisen, von einer Behandlung mit Apalutamid – oder tun sie besser daran, lediglich ihre konventionelle Androgendeprivationstherapie fortzusetzen? Dieser Frage ist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in einer

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