Gesundheitspolitik

vfa begrüßt Hightech-Strategie der Bundesregierung

10. September 2018

Der vfa begrüßt die vom Bundeskabinett verabschiedete Hightech-Strategie, ein klares Bekenntnis zu Forschung und Innovation als Weg zu Problemlösungen, Wohlstand und Arbeitsplätzen. Die Agenda „Von der Biologie zur Innovation“ sowie die „Dekade gegen Krebs“ können maßgebliche Impulse setzen. Hinsichtlich einer steuerlichen Forschungsförderung bleibt die Strategie halbherzig. „Der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen begrüßt, dass die Bundesregierung

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Patientinnen-Umfrage

3. September 2018

Liebe Patientin, im Rahmen dieser Umfrage untersuchen wir, ob bzw. welche Ernährungsaspekte im Rahmen von gynäkologischen Krebserkrankungen eine Rolle spielen. Auf Basis des nachfolgenden Fragebogens soll eine Informationsbroschüre erstellt werden, die speziell an die Bedürfnisse von Patientinnen mit gynäkologischen Krebserkrankungen angepasst ist. Ihre Beteiligung ist daher eine wesentliche Vorraussetzung für das Gelingen unserer Arbeit. Die

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Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs mahnt Präzisierung im Gesetzentwurf zur Kassen-Finanzierung der Fruchtbarkeitserhaltung für Krebspatienten an

27. August 2018

Das Bundesgesundheitsministerium unter Führung von Jens Spahn hat am 24. Juli 2018 im Rahmen des Gesetzespakets „Termin­service- und Versorgungsgesetz – TSVG“ (AZ 221 – 20020) einen Referenten­entwurf vorgelegt, mit dem die Finanzierung der Fruchtbarkeitserhaltung für junge Krebspatienten durch die Krankenkassen gesichert werden soll. Am kommenden Mittwoch, den 22. August findet die Anhörung der Verbände zu

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Arzneimittelinnovationen im Verfahren der frühen Nutzenbewertung

13. August 2018

Welchen Zusatznutzen hat ein neues Medikament? Seit dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) müssen Pharmaunternehmen zur Markteinführung eines Präparates ein Dossier vorlegen, das Auskunft über relevante Studiendaten gibt. Dieses wird vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) geprüft. Aus dessen „AMNOG-Bewertungsergebnisse 2017“ geht hervor: Seit 2011 hat es insgesamt 214 Dossierbewertungen erstellt. Sie bilden die Grundlage

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Neues Bündnis in der Hautkrebsforschung

6. August 2018

Hautkrebs ist mit Abstand die häufigste Tumorart. Die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen wird in Studien mit über 200.000 Fällen in Deutschland angegeben. Bei einem Zehntel der Betroffenen wird ein malignes Melanom festgestellt, schwarzer Hautkrebs, der schnell Metastasen im Körper bildet und binnen weniger Monate zum Tod führen kann. Um die Behandlung zu verbessern, erforscht ein

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Krebszentrum am Universitätsklinikum Dresden (UCC) bleibt „Onkologisches Spitzenzentrum“

30. Juli 2018

Das Krebszentrum am Universitätsklinikum Dresden (UCC) bleibt einziges „Onkologisches Spitzenzentrum“ der neuen Bundesländer. Nach inzwischen 12 Jahren erfolgreicher Arbeit als Onkologisches Spitzenzentrum der Deutschen Krebshilfe attestiert eine international besetzte Expertenkommission dem Krebszentrum am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden (UCC) erneut eine Patientenversorgung und Forschung auf höchstem Niveau. Das im Auftrag der Krebshilfe agierende Gutachtergremium entschied

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Widerspruchslösung bei der Organspende ist notwendig – und zusätzlich ein ganzes Paket von Systemkorrekturen

23. Juli 2018

DGU diskutiert GMK-Beschlüsse bei Parlamentarischem Abend Deutschland hat in der Transplantationsmedizin den internationalen Anschluss verloren – zumindest, was das Engagement für die Organspende und die Transplantationsergebnisse betrifft. „Wir sind heute in der Lage, medizinisch, chirurgisch, logistisch und technisch alles Nötige zu leisten, aber wir können es nicht, weil uns zu wenig Organe zur Verfügung stehen“,

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50 Millionen Euro für junge Krebsforscher

9. Juli 2018

Deutsche Krebshilfe richtet bundesweit fünf Nachwuchszentren ein und zieht eine positive Bilanz zum Geschäftsjahr 2017 Dresden, Frankfurt, Hamburg, Köln/Bonn und Würzburg – an diesen universitären Standorten werden künftig junge Wissenschaftler dazu beitragen, die Krebsforschung in Deutschland zukunftsfähig zu halten. Hier entstehen von der Deutschen Krebshilfe geförderte „Mildred-Scheel-Nachwuchszentren“ – dafür erhält jeder Standort fünf Jahre lang

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Änderungen der Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge: Co-Screening kommt

2. Juli 2018

Labore müssen sich für die Zukunft rüsten Der neue G-BA-Beschluss für das künftige Zervixkarzinom-Screening sieht für Frauen ab 35 Jahren alle drei Jahre sowohl einen Test auf genitale HPV-Infektionen als auch einen Pap-Abstrich vor. Die Eckpunkte des G-BA wurden in den S3-Leitlinien „Prävention des Zervixkarzinoms“ bestätigt. Labore müssen sich nun für das Kombinationsmodell mit einer

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AMNOG-Report 2018: Es gibt weiterhin viel zu diskutieren

25. Juni 2018

Auf dem Hauptstadtkongress 2018 in Berlin stellten die beiden Autoren Prof. Dr. Wolfgang Greiner und Julian Witte (Universität Bielefeld) den AMNOG-Report 2018 der DAK Gesundheit vor. „Wir freuen uns jedes Mal, dass es noch Dinge gibt, die es zu besprechen und auch zu diskutieren gilt“, erklärten sie. Und tatsächlich: In der eineinhalb-stündigen Veranstaltung wurden einige

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