Gesundheitspolitik

Widerspruchslösung bei der Organspende ist notwendig – und zusätzlich ein ganzes Paket von Systemkorrekturen

23. Juli 2018

DGU diskutiert GMK-Beschlüsse bei Parlamentarischem Abend Deutschland hat in der Transplantationsmedizin den internationalen Anschluss verloren – zumindest, was das Engagement für die Organspende und die Transplantationsergebnisse betrifft. „Wir sind heute in der Lage, medizinisch, chirurgisch, logistisch und technisch alles Nötige zu leisten, aber wir können es nicht, weil uns zu wenig Organe zur Verfügung stehen“,

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50 Millionen Euro für junge Krebsforscher

9. Juli 2018

Deutsche Krebshilfe richtet bundesweit fünf Nachwuchszentren ein und zieht eine positive Bilanz zum Geschäftsjahr 2017 Dresden, Frankfurt, Hamburg, Köln/Bonn und Würzburg – an diesen universitären Standorten werden künftig junge Wissenschaftler dazu beitragen, die Krebsforschung in Deutschland zukunftsfähig zu halten. Hier entstehen von der Deutschen Krebshilfe geförderte „Mildred-Scheel-Nachwuchszentren“ – dafür erhält jeder Standort fünf Jahre lang

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Änderungen der Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge: Co-Screening kommt

2. Juli 2018

Labore müssen sich für die Zukunft rüsten Der neue G-BA-Beschluss für das künftige Zervixkarzinom-Screening sieht für Frauen ab 35 Jahren alle drei Jahre sowohl einen Test auf genitale HPV-Infektionen als auch einen Pap-Abstrich vor. Die Eckpunkte des G-BA wurden in den S3-Leitlinien „Prävention des Zervixkarzinoms“ bestätigt. Labore müssen sich nun für das Kombinationsmodell mit einer

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AMNOG-Report 2018: Es gibt weiterhin viel zu diskutieren

25. Juni 2018

Auf dem Hauptstadtkongress 2018 in Berlin stellten die beiden Autoren Prof. Dr. Wolfgang Greiner und Julian Witte (Universität Bielefeld) den AMNOG-Report 2018 der DAK Gesundheit vor. „Wir freuen uns jedes Mal, dass es noch Dinge gibt, die es zu besprechen und auch zu diskutieren gilt“, erklärten sie. Und tatsächlich: In der eineinhalb-stündigen Veranstaltung wurden einige

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Biosimilar von intravenösem Trastuzumab auf dem Markt

18. Juni 2018

Kürzlich wurde die Markteinführung eines Trastuzumab-Biosimilars (ONTRUZANT®) in Deutschland bekannt gegeben. ONTRUZANT® ist ein Biosimilar von HERCEPTIN®* (Trastuzumab/TRZ) zur Behandlung von Brustkrebs im Frühstadium, metastasierendem Brustkrebs und metastasierendem Magenkarzinom. Dies ist das erste in Europa zugelassene Trastuzumab-Biosimilar (1), das nun auch in Deutschland zur Verfügung steht. Laut Anforderungen der europäischen Arzneimittelagentur EMA müssen Biosimilars dem

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AMNOG-Report 2018: Neue Krebsmedikamente weiter auf dem Vormarsch

11. Juni 2018

DAK-Gesundheit fordert von Pharmaherstellern mehr Transparenz bei Zusatznutzen Die Anzahl neu zugelassener Krebsmedikamente ist im Jahr 2017 erneut stark gestiegen. Das geht aus dem aktuellen AMNOG-Report der DAK-Gesundheit hervor. Demnach stammen über die Hälfte der dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zur Bewertung vorgelegten Wirkstoffe aus dem Bereich der Onkologika – mit einem Anstieg von 30 auf

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Zusatznutzen wird nicht verschenkt

11. Juni 2018

Birgit Fischer, vfa-Hauptgeschäftsführerin, sagt mit Blick auf den vorgestellten „AMNOG-Report 2018“ der Krankenkasse DAK-Gesundheit: „Die wachsende Zahl von Krebsmedikamenten in der Zusatznutzenbewertung ist eine gute Nachricht: Denn sie zeigt die Vielzahl neuer therapeutischer Möglichkeiten für Patienten mit ganz unterschiedlichen Krankheitsverläufen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erkennt bei 87% aller Krebsmedikamente einen Zusatznutzen an. Das ist nur

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Wenn Berufstätige ihre krebskranken Angehörigen pflegen

4. Juni 2018

Wird ein Familienmitglied oder der Partner aufgrund einer Krebserkrankung pflegebedürftig, haben viele Angehörige den Wunsch, die Versorgung selbst zu übernehmen. 2015 wurden rund 48 Prozent aller Pflegebedürftigen, also 1,38 Millionen Menschen, allein von ihren Angehörigen gepflegt. Wer neben der Pflege berufstätig ist, kann schnell an seine Belastungsgrenzen kommen. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums informiert Betroffene

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Leitlinienprogramm Onkologie legt S3-Leitlinie zum Endometriumkarzinom vor

23. Mai 2018

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat erstmals eine interdisziplinäre S3-Leitlinie zur Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge der Patientinnen mit Endometriumkarzinom vorgelegt. Federführend bei der Erstellung dieser Leitlinie waren die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). „Die Empfehlungen der Leitlinie tragen dazu bei, nicht sinnvolle

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Genetisches Routinescreening für bestimmte kindliche Hirntumoren bald Standard?

14. Mai 2018

Ein internationales Forscherteam des Hopp-Kindertumorzentrums am NCT Heidelberg (KiTZ), des European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) hat zusammen mit Kollegen des St. Jude Children’s Research Hospital in Memphis und des Hospital for Sick Children in Toronto erbliche Genveränderungen identifiziert, die zur Entwicklung bestimmter bösartiger Hirntumoren (Medulloblastome) führen können. Aus den Erkenntnissen

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