Im Focus

„Explosion im Krebsgenom“: viel häufiger als angenommen

8. Juni 2020

Chromothripsis ist eine Form der Genominstabilität, bei der ein oder einige wenige Chromosomen in einem vermutlich einmaligen katastrophalen Ereignis geradezu „explodieren“. Die Chromothripsis tritt nach bisheriger Meinung zu Beginn der Tumorentwicklung auf und spielt eine wichtige Rolle bei der Krebsentstehung. Galt das Phänomen bislang als eher selten, so zeigten Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum nun, dass

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Tabakentwöhnung in Corona-Zeiten besonders wichtig

29. April 2020

Deutsche Krebshilfe bietet kostenlose Informationen zum Rauchstopp Das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 greift insbesondere die Lunge an. Durch die Infektion mit dem Virus kann eine Covid-19 Erkrankung ausgelöst werden, welche in schweren Fällen zu Lungenentzündungen und Atemnot führt. Die derzeitige Pandemie legt weltweit das öffentliche Leben lahm. Das Einhalten von Quarantäne- und Hygienevorschriften hat höchste Priorität.

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Trotz Corona-Krise: Versorgung von Krebspatienten sicherstellen

15. April 2020

Deutsche Krebshilfe, Deutsches Krebsforschungszentrum und Deutsche Krebsgesellschaft sorgen sich um die Versorgung der Krebspatienten in Zeiten der Corona-Krise Aufgrund der COVID-19-Pandemie ist eine zunehmende Zahl von Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen besorgt, ob ihre Behandlung derzeit auf optimalem Niveau durchgeführt werden kann. Die Deutsche Krebshilfe, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebsgesellschaft haben sich

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Krebsimmmuntherapie beim fortgeschrittenen NSCLC: Wirksamkeit und Sicherheit nur mit dem Original-Zytostatikum belegt

Die Kombination aus Krebsimmuntherapie plus Chemotherapie hat sich als Erstlinienstandard für Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) etabliert. Sie bietet den Patienten die Chance auf eine anhaltende Tumorkontrolle mit der Perspektive auf ein Langzeitüberleben. Der Chemotherapie-Partner spielt dabei eine wichtige Rolle. Prof. Dr. Thomas Wehler, Hamm, warnt davor, das zytostatische Originalpräparat gegen ein Generikum auszutauschen.

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Chemo-/Immuntherapie beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom

22. Januar 2020

Interview mit Prof. Dr. Christian Schulz, Innere Medizin II, Universitätsklinikum Regensburg. Die Kombination aus Krebsimmuntherapie + Chemotherapie hat sich als Erstlinienstandard für Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) etabliert. Sie bietet den Patienten die Chance auf eine anhaltende Tumorkontrolle mit der Perspektive auf ein Langzeitüberleben. Der Chemotherapie-Partner spielt dabei eine wichtige Rolle. Vielversprechende Daten liegen

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Brustkrebs: Neue Therapie mit Cholesterinsenkern?

21. Oktober 2019

Forscher wollen Antitumor-Effekte von Statinen entschlüsseln Brustkrebs ist hierzulande die häufigste Tumorart bei Frauen. Obwohl sich die Behandlungsmethoden in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert haben, können immer noch nicht alle Patientinnen geheilt werden. Wissenschaftler aus Dresden sind jetzt möglicherweise einer neuen Therapieoption auf der Spur: Sie wollen herausfinden, ob und wie sogenannte Statine – eine

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Gepoolte Analyse zeigt unverändert: Pembrolizumab (KEYTRUDA®) in Kombination mit Chemotherapie verbesserte Gesamtüberleben gegenüber alleiniger Chemotherapie als Erstlinientherapie für Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC ohne Tumor-PD-L1- Expression

7. Oktober 2019

Ergebnisse aus der gepoolten Analyse der Studien KEYNOTE189, KEYNOTE-407 und KEYNOTE-021 (Kohorte G) auf dem Weltkongress zu Lungenkrebs 2019 der IASLC vorgestellt MSD präsentierte kürzlich die Ergebnisse einer gepoolten Analyse von einer Subgruppe von Patienten aus drei randomisierten Studien zur Erstlinientherapie mit dem PD-1-Inhibitor Pembrolizumab (KEYTRUDA®) in Kombination mit einer Chemotherapie bei Patienten mit fortgeschrittenem

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Tecentriq® als First-Line-Therapie beim PD-L1 IC-positiven mTNBC zugelassen

9. September 2019

Erste Krebsimmuntherapie beim mTNBC Die Europäische Kommission erteilte Tecentriq (Atezolizumab) beim lokal fortgeschrittenen oder metastasierten triple-negativen Mammakarzinom (mTNBC) mit PD-L1 IC-Expression jüngst die Zulassung. Tecentriq ist damit die erste zugelassene Krebsimmuntherapie in dieser Indikation, die insbesondere im lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Stadium besonders aggressiv verläuft. Die Europäische Kommission hat Tecentriq in Kombination mit Chemotherapie (nab-Paclitaxel)

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CHMP empfiehlt Tecentriq in der First-Line-Therapie beim SCLC und NSCLC

29. Juli 2019

Positives Votum für zwei weitere Zulassungen für Krebsimmuntherapie Positives Votum für Tecentriq in Kombination mit Etoposid und Carboplatin stellt ersten Fortschritt beim kleinzelligen Lungenkarzinom im fortgeschrittenen Stadium („extensive stage“, ES-SCLC) nach Jahrzehnten des Stillstands in Aussicht Positives Votum auch für eine weitere Kombination bestehend aus Tecentriq und Chemotherapie (Carboplatin und nab-Paclitaxel) für Patienten mit lokal

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Pembrolizumab + Chemotherapie auch beim plattenepithelialen mNSCLC

1. Juli 2019

Die Zulassung von Pembrolizumab (KEYTRUDA®) für den Einsatz beim NSCLC wurde kürzlich um eine Indikation erweitert: Als erster PD1-Inhibitor kann der Wirkstoff nun basierend auf den Daten der KEYNOTE-407-Studie in Kombination mit Carboplatin und Paclitaxel oder nab-Paclitaxel zur Erstlinientherapie des metastasierenden NSCLC mit Plattenepithel-Histologie eingesetzt werden. Das Plattenepithelkarzinom der Lunge ist eine Tumorentität mit sehr

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