Kleine Gesten – facettenreicher Kampf gegen Krebs

22. Oktober 2018 | Kategorie: Tipps

Krebsbekämpfung ist Teamwork. Das zeigt sich auch auf dem Jahreskongress der European Society For Medical Oncology (ESMO) in München. Dort tauschen sich vom 19. – 23. Oktober medizinische Experten über neue Perspektiven in der Onkologie aus. Sie sind ein wichtiger Teil im Kampf gegen Krebs, zu dem aber noch viele weitere Mitstreiter gehören. Ob Familie, Freunde oder Kollegen, jeder hat eine wichtige Rolle: Rat geben, aufmuntern oder eine Schulter zum Anlehnen bieten – schon kleine Gesten können eine große Wirkung haben. So bilden Patienten und ihr Immunsystem, ihre Familien, Freunde, Ärzte und die Forschung gemeinsam eine kraftvolle Waffe im Kampf gegen Krebs. Und genau das zeigt das forschende Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb in seiner aktuellen Kampagne #gemeinsamgegenkrebs.

Im Mittelpunkt steht eine zentrale Frage: Wer oder was bist Du im Kampf gegen Krebs? Der Fels in der Brandung? Das offene Ohr? Wer selbst Mitstreiter im Kampf gegen Krebs ist, kann darauf antworten. Auf www.bms.com/de stehen unter anderem Social Media Badges zur Auswahl, die mit dem Hashtag #gemeinsamgegenkrebs geteilt werden können.

Als forschendes Pharmaunternehmen ist die Aufgabe von Bristol-Myers Squibb in erster Linie, innovative Therapien zu entwickeln. Gleichzeitig engagiert sich das Unternehmen dafür, die Versorgung von Menschen mit Krebs insgesamt zu verbessern. Dafür braucht es den Einsatz vieler Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen. „Mit unserer Kampagne möchten wir auf den facettenreichen Einsatz der vielen Akteure im Kampf gegen Krebs aufmerksam machen. Wir wollen dazu motivieren, nicht nachzulassen, egal welche Rolle sie persönlich einnehmen. Denn unser gemeinsames Ziel ist es, für möglichst viele Krebspatienten eine Chance auf Heilung zu erreichen“, so Dr. Holger Krönig, Medical Director Oncology bei Bristol-Myers Squibb.

Begonnen hat #gemeinsamgegenkrebs im Februar 2018: Damals hat Bristol-Myers Squibb eine über zwei Meter große „Krebszelle“ mitten im Berliner Hauptbahnhof platziert. Mehr als 10.000 Menschen haben die überdimensionale Krebszelle innerhalb von fünf Tagen zu einem winzigen Rest schrumpfen lassen. „Jetzt wollen wir ein weiteres bundesweites Zeichen für die Kraft des gemeinsamen Engagements gegen Krebs setzen“, betont Dr. Jörg Schulze, Business Unit Director Oncology bei Bristol-Myers Squibb.

Quelle: Bristol-Myers Squibb


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