Krebserkrankungen

Alkohol: Billig, verfügbar, Krebs erregend

Die Deutschen trinken zu viel Alkohol – dadurch werden über 200 Erkrankungen begünstigt, auch das Krebsrisiko steigt. Wissenschaftler fordern mehr Aufklärung, höhere Steuern und ein Verkaufsverbot an Jugendliche. Alkohol ist in Deutschland zu billig und zu leicht für Jugendliche erhältlich – darauf weist aus Anlass des Aschermittwochs die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten DANK hin. Die

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Mammakarzinom: Kurz- oder Einzeitbestrahlung in der Palliativsituation

26. Februar 2019

Bei Brustkrebs-Patientinnen, bei denen alle Möglichkeiten für eine Heilung ausgeschöpft sind, ist es die Aufgabe der Medizin, die Lebensqualität so weit wie möglich zu sichern. In der Palliativmedizin spielt in diesem Zusammenhang die „High-Tech“-Radiotherapie eine große Rolle, „denn sie ermöglicht wie kaum eine andere Therapie bei minimierten Nebenwirkungen eine effektive Behandlung von tumorassoziierten Symptomen. Gerade

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Krebs? Einfach mal drüber reden. Neue Werbekampagne zum Darmkrebsmonat März bringt Familien an einen Tisch.

19. Februar 2019

Den Darmkrebsmonat März 2019 begleitet die Felix Burda Stiftung mit einer neuen Awareness-Kampagne. Unter dem Motto „Es gibt kein zu jung für Darmkrebs. Rede mit Deiner Familie!“ thematisiert sie das familiäre Risiko für diesen Krebs und will dazu animieren, über Vorerkrankungen in der Familie zu reden. Die Werbeagentur Heimat, Berlin hat hierzu Anzeigen-Motive, Radio-Spots und

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Mit KI gegen Lungenkrebs: Anwendungsszenario der Plattform Lernende Systeme

12. Februar 2019

Krebspatienten sollen schneller von Forschungsergebnissen profitieren. Das ist das Ziel der gerade ausgerufenen Nationalen Dekade gegen Krebs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Wie Künstliche Intelligenz (KI) in naher Zukunft die Heilungschancen für Krebspatienten verbessern kann, zeigt die Plattform Lernende Systeme in ihrem neuen Anwendungsszenario. Das Szenario veranschaulicht, wie Ärztinnen und Ärzte mithilfe KI-basierter

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Personalisierte Krebstherapien

3. Februar 2019

„Der Anzug muss sitzen“ – NCT/UCC Dresden entwickelt individualisierte Krebstherapien Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Dresden startet im Frühjahr mehrere Studien für neue maßgeschneiderte Medikamente gegen Krebs / Montag (4. Februar) ist Weltkrebstag Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) arbeitet intensiv an der Zukunft der Krebsmedizin: Im April und Mai starten mehrere Studien für neue

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Startschuss der Nationalen Dekade gegen Krebs

29. Januar 2019

Neue Forschungsstrategie gegen den Krebs auf den Weg gebracht Krebserkrankungen möglichst verhindern, Heilungschancen durch neue Therapien verbessern, Lebenszeit und -qualität von Betroffenen erhöhen – das sind die Ziele der „Nationalen Dekade gegen Krebs“. Heute ist der Startschuss für die Initiative unter Federführung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefallen. Krebs ist in Deutschland die

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18-monatige Hormonentzugstherapie nach Bestrahlung kann bei Hochrisiko-Prostatakrebs ausreichen

23. Januar 2019

Eine Behandlungsoption bei Patienten mit fortgeschrittenen oder Hochrisiko-Tumoren ohne Lymphknotenbefall oder Metastasen (cT3- cT4-Tumoren, PSA > 20ng/ml oder Gleason ≥ 8), ist die Strahlentherapie mit Langzeit-Hormonentzugstherapie. Während die Strahlentherapie relativ gut vertragen wird, treten bei vielen Patienten Probleme unter der Hormonentzugstherapie aus. Wie eine aktuelle Studie zeigt, kann die Therapie in diesen Fällen von 36

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Mangelernährung bei Krebspatienten wird zu selten diagnostiziert und zu spät behandelt

15. Januar 2019

Etwa 40% aller onkologischen Patienten mit primär fortgeschrittener Tumorerkrankung weisen einen erheblichen Gewichtsverlust auf (1). Ein eingeschränkter Ernährungsstatus beim onkologischen Patienten ist nicht nur eng mit der Verschlechterung der Prognose korreliert: Bis zu 30% aller Krebspatienten versterben sogar an den direkten Folgen einer Mangelernährung. Durch eine bedarfsgerechte Ernährungsversorgung können Krebspatienten neben einer höheren Lebenserwartung auch

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Neue Referenzwerte für das Wohlbefinden von Krebspatienten

8. Januar 2019

Um die Lebensqualität von onkologischen Patientinnen und Patienten zu messen, wird weltweit der EORTC-Fragebogen eingesetzt. Damit dessen Ergebnisse besser interpretiert werden können, hat eine Forschungsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin erstmals zum Vergleich die Lebensqualität der Allgemeinbevölkerung in 15 verschiedenen Ländern ermittelt. Die Daten verbessern die Aussagekraft des Fragebogens und geben Hinweise auf regionale Unterschiede

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Immer weniger gehen zur Darmkrebsfrüherkennung Besonders Männer sind Vorsorgemuffel

11. Dezember 2018

Im Zeitraum von 2012 bis 2016ist die Inanspruchnahme des sogenannten Hämoccult-Tests in Hamburg um 5,37 Prozent zurückgegangen –bundesweit sogar um 11,39 Prozent.Das zeigen Auswertungen der BARMER aus Abrechnungsdaten aller gesetzlich Versicherten in Deutschland. Männer nehmen diesen Test durchweg weniger in Anspruch als Frauen: Während im Jahr 2016 immerhin 11,2 Prozent der über 50-jährigen Hamburgerinnen den

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