Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom

DGIM: Tod und Krankheit durch Rauchen unterschätzt

15. April 2015

Wiesbaden/Mannheim – Etwa eine Milliarde Menschen sterben in diesem Jahrhundert an den Folgen ihres Tabakkonsums, schätzen Experten. Die Sterberate ist für Raucher zwei bis drei Mal höher als für lebenslange Nichtraucher. Meist ist die Todesursache Krebs. Doch auch für viele weitere internistische Erkrankungen erhöht Rauchen das Risiko, zeigt eine aktuelle Studie im „New England Journal

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Häufigkeit von Lungenkrebs holt Brustkrebs ein

29. Januar 2015

Voraussichtlich werden in diesem Jahr mehr Frauen an Lungenkrebs sterben als an Brustkrebs. Das ist das erschütternde Ergebnis einer Studie aus Italien, auch wenn seit 2009 – alle Krebsarten zusammengerechnet – die Sterblichkeit bei Männern und Frauen insgesamt zurückgegangen ist. Die Studie von Professor C. La Vecchia aus Mailand wurde in den Annals of Oncolgy

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Lungenkrebs: Ramucirumab verlängert Leben bei NSCLC um wenige Wochen

18. Dezember 2014

Deutsches Ärzteblatt: US-Ärzte dürfen den Angiogenese-Hemmer Ramucirumab, der seit April bereits zur Behandlung von Magenkrebs zugelassen ist, künftig auch als Zweit­linientherapie bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC) einsetzen. Die Indikation stützt sich auf die Ergebnisse einer Phase-III-Studie. Lesen Sie mehr dazu auf der WebSite des Deutschen Ärzteblattes.



Lungenkrebs: Crizotinib verbessert Behandlungs­ergebnisse in der Primärtherapie

5. Dezember 2014

Deutsches Ärzteblatt: Der Tyrosinkinasehemmer Crizotinib, der seit November 2012 zur Second-Line Behandlung des ALK-positiven fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms (NSCLC) zugelassen ist, kann auch in der Primärtherapie dieses Malignoms das progressionsfreie Überleben der Patienten verlängern. Dies geht aus einer Phase 3-Studie hervor, die zu einer Ausweitung der Indikation führen könnte. Lesen Sie mehr dazu auf der WebSite

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NSCLC: Erweiterung der EU-Zulassung für Gefitinib um diagnostische Bluttestung

30. Oktober 2014

AstraZeneca gibt eine Variation der europäischen Zulassung für IRESSA® (Gefitinib) bekannt. Mit der erweiterten Zulassung können Ärzte nun auch unter Lungenkrebs-Patienten, denen keine geeignete Tumorprobe entnommen werden kann, diejenigen identifizieren, die aufgrund des genetischen Profils des Tumors von der Behandlung mit IRESSA® profitieren könnten. IRESSA® ist ein Inhibitor der Tyrosinkinase des epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptors (EGFR-Tyrosinkinaseinhibitor, kurz

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4D-Strahlentherapie: Tumoren in Bewegung erfassen und gezielt bestrahlen

26. Juni 2014

In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 50 000 Menschen an Lungenkrebs. Das Lungenkarzinom ist die am häufigsten zum Tode führende Krebsart. Für Strahlentherapeuten sind diese durch die Atmung beweglichen Tumoren eine besondere Herausforderung. Mithilfe bildgebender Verfahren können Strahlentherapeuten die Tumorbewegung erfassen und in die Bestrahlungsplanung einbeziehen. Die 4D-Strahlentherapie ist zielgenauer und gerade für ältere Patienten,

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Lungenkrebs – häufigste Krebstodesursache bei Männern

5. Juni 2014

Lungenkrebs ist nach wie vor mit einem Anteil von 25% die häufigste Krebstodesursache bei Männern und mit einem Anteil von 14% die dritthäufigste Krebstodesursache bei Frauen. Im Jahr 2010 erkrankten 35.000 Männer und 17.000 Frauen in Deutschland an diesem bösartigen Tumor. Seit Ende der 1990er Jahre sind die Erkrankungs- und Sterberaten bei den Männern um

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Selbst bei weit fortgeschrittenem Lungenkrebs verlängert die Strahlentherapie das Überleben

29. April 2014

Mehr als 50.000 Menschen in Deutschland erkranken pro Jahr an Lungenkrebs. Eine Strahlentherapie kann fortgeschrittenen Lungenkrebs zwar häufig nicht mehr heilen, den Tumor aber oft zumindest vorübergehend zurückdrängen. Dies gelang in einer aktuellen Studie aus Norwegen, ohne die Lebensqualität der Patienten wesentlich zu beeinträchtigen. Ob eine Bestrahlung für einen Patienten in Frage kommt und ihm

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Bessere Therapiemöglichkeiten bei Lungenkrebs

27. Januar 2014

Molekulargenetische Diagnoseverfahren erhöhen Heilungschancen Köln/Bonn (gb) – Einem internationalen Forscherverbund ist es gelungen, die Überlebenschancen von Lungenkrebspatienten beträchtlich zu erhöhen – bei manchen Lungenkrebsarten sogar um das Dreifache. Möglich wurde dies durch moderne molekulargenetische Diagnoseverfahren, mit denen die Wissenschaftler Tumoren besser klassifizieren und die Therapie entsprechend anpassen konnten. Teil des Forscherteams aus 10 verschiedenen Ländern

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Positive CHMP-Empfehlung für nab-Paclitaxel/Abraxane® (Pankreaskarzinom)

22. November 2013

Celgene hat für Abraxane® (nab-Paclitaxel) vom Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der Europäischen Zulassungsbehörde (EMA) die positive Empfehlung zur Zulassung in metastasiertem Bauchspeicheldrüsen­krebs (Pankreaskarzinom) in Kombination mit Gemcitabin (Gemzar® / Lilly) erhalten. In Regel folgt die Zulassungsbehörde EMA der Empfehlung des CHMP, so dass in Kürze mit der Zulassungserweiterung für Abraxane® (nab-Paclitaxel)

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