Krebserkrankungen

Personalisierte Krebstherapien

3. Februar 2019

„Der Anzug muss sitzen“ – NCT/UCC Dresden entwickelt individualisierte Krebstherapien Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Dresden startet im Frühjahr mehrere Studien für neue maßgeschneiderte Medikamente gegen Krebs / Montag (4. Februar) ist Weltkrebstag Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) arbeitet intensiv an der Zukunft der Krebsmedizin: Im April und Mai starten mehrere Studien für neue

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Startschuss der Nationalen Dekade gegen Krebs

29. Januar 2019

Neue Forschungsstrategie gegen den Krebs auf den Weg gebracht Krebserkrankungen möglichst verhindern, Heilungschancen durch neue Therapien verbessern, Lebenszeit und -qualität von Betroffenen erhöhen – das sind die Ziele der „Nationalen Dekade gegen Krebs“. Heute ist der Startschuss für die Initiative unter Federführung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefallen. Krebs ist in Deutschland die

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18-monatige Hormonentzugstherapie nach Bestrahlung kann bei Hochrisiko-Prostatakrebs ausreichen

23. Januar 2019

Eine Behandlungsoption bei Patienten mit fortgeschrittenen oder Hochrisiko-Tumoren ohne Lymphknotenbefall oder Metastasen (cT3- cT4-Tumoren, PSA > 20ng/ml oder Gleason ≥ 8), ist die Strahlentherapie mit Langzeit-Hormonentzugstherapie. Während die Strahlentherapie relativ gut vertragen wird, treten bei vielen Patienten Probleme unter der Hormonentzugstherapie aus. Wie eine aktuelle Studie zeigt, kann die Therapie in diesen Fällen von 36

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Mangelernährung bei Krebspatienten wird zu selten diagnostiziert und zu spät behandelt

15. Januar 2019

Etwa 40% aller onkologischen Patienten mit primär fortgeschrittener Tumorerkrankung weisen einen erheblichen Gewichtsverlust auf (1). Ein eingeschränkter Ernährungsstatus beim onkologischen Patienten ist nicht nur eng mit der Verschlechterung der Prognose korreliert: Bis zu 30% aller Krebspatienten versterben sogar an den direkten Folgen einer Mangelernährung. Durch eine bedarfsgerechte Ernährungsversorgung können Krebspatienten neben einer höheren Lebenserwartung auch

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Neue Referenzwerte für das Wohlbefinden von Krebspatienten

8. Januar 2019

Um die Lebensqualität von onkologischen Patientinnen und Patienten zu messen, wird weltweit der EORTC-Fragebogen eingesetzt. Damit dessen Ergebnisse besser interpretiert werden können, hat eine Forschungsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin erstmals zum Vergleich die Lebensqualität der Allgemeinbevölkerung in 15 verschiedenen Ländern ermittelt. Die Daten verbessern die Aussagekraft des Fragebogens und geben Hinweise auf regionale Unterschiede

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Immer weniger gehen zur Darmkrebsfrüherkennung Besonders Männer sind Vorsorgemuffel

11. Dezember 2018

Im Zeitraum von 2012 bis 2016ist die Inanspruchnahme des sogenannten Hämoccult-Tests in Hamburg um 5,37 Prozent zurückgegangen –bundesweit sogar um 11,39 Prozent.Das zeigen Auswertungen der BARMER aus Abrechnungsdaten aller gesetzlich Versicherten in Deutschland. Männer nehmen diesen Test durchweg weniger in Anspruch als Frauen: Während im Jahr 2016 immerhin 11,2 Prozent der über 50-jährigen Hamburgerinnen den

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Kombinationstherapien beim Lungenkarzinom

4. Dezember 2018

Die Therapie von Patienten mit Lungenkarzinomen entwickelt sich rasant. Immer neue Studiendaten zeigen auf, wie Patienten mit unterschiedlichen Erkrankungen der Lunge von der Krebsimmuntherapie profitieren können. Auch die Roche Pharma AG nutzte das Jahrestreffen der European Society for Medical Oncology (ESMO), das dieses Jahr in München stattfand, um in verschiedenen Sessions über den derzeitigen und

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Personalisierte Medizin überschreitet Entitätsgrenzen

19. November 2018

Die Onkologie befindet sich im Umbruch. Verbesserte diagnostische Verfahren, digitale Tools und innovative Medikamente machen es schon heute möglich, viele Patienten individuell zu behandeln. Gleichzeitig setzen neue Therapiekonzepte auf entitätsübergreifende Ansätze, wie beispielsweise die Prüfsubstanz Entrectinib bei NTRK-positiven Tumoren. In einer gepoolten Analyse zeigte Entrectinib eine Ansprechrate von 57,4% bei lokal fortgeschrittenen oder metastasierten soliden

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Brustkrebs: Zell-Stress fördert Metastasierung

12. November 2018

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und experimentelle Medizin (HI-STEM) haben bei Brustkrebs ein zentrales Schalterprotein identifiziert, das bei zellulärem Stress die Metastasierung des Tumors fördert. Der Schalter löst in den Krebszellen ein Stammzell-Programm aus, das die aggressive Ausbreitung begünstigt. Auch Chemotherapeutika aktivieren den Schalter und fördern so die Metastasierung.

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Bewegungstherapie bei Krebs hilft – je individualisierter, desto besser

5. November 2018

Regelmäßiger Sport senkt nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken. Körperliches Training kann auch die Therapie bei einer bestehenden Krebserkrankung unterstützen. Ein internationales Forscher-Konsortium hat unter Beteiligung von Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg herausgefunden: Patienten, die sich regelmäßig bewegen, fühlen sich nicht nur körperlich fitter und

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