Prostatakrebs

Mit PREFERE zur besten Krebstherapie

30. Juni 2015

Deutsche Krebshilfe und Krankenversicherungen investieren auch in Zukunft in bedeutende Prostatakrebsstudie Bonn, 29. Juni 2015 (svl) – Die Deutsche Krebshilfe und die gesetzlichen sowie privaten Krankenversicherungen halten an der wohl wichtigsten Studie zur Behandlung von Prostatakrebs im Frühstadium fest, da die Frage nach der besten Therapiemethode wissenschaftlich nicht geklärt ist. Damit unterstreichen sie die Notwendigkeit

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Behandlung bei Prostatakrebs: OP, Bestrahlung oder Brachytherapie?

2. Juni 2015

Radioonkologen empfehlen, über Nebenwirkungen intensiv aufzuklären Berlin, Mai 2015 – Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 64 500 Männer an Prostatakrebs. Der Krebs der Vorsteherdrüse ist damit die häufigste Krebserkrankung und die dritthäufigste Krebstodesursache bei Männern. Inkontinenz und andere Blasenstörungen gehören für diese Patienten zu den schlimmsten Folgen der Behandlung. Dies kam in einer Studie

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Urologen appellieren für stärkere Akzeptanz von PREFERE

Große Prostatakrebs-Studie braucht mehr Teilnehmer Deutschlands Urologen bringen es auf den Punkt: Eine der wichtigsten Studien zur optimalen Behandlung von Prostatakrebs gerät ins Wanken, weil nicht genügend betroffene Männer an ihr teilnehmen. Die von Deutscher Krebshilfe und Krankenkassen finanzierte PREFERE-Studie soll als größte deutsche Therapiestudie zum lokal begrenzten Niedrig-Risiko-Prostatakarzinom wissenschaftlich-klinisch klären, welche der vier gängigen

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Neue Therapie-Alternative bei Prostatakrebs

6. November 2014

Freiburger Wissenschaftler entwickeln Immuntherapie Freiburg (gb) – Ein bakterieller Giftstoff, der in Prostatakrebszellen eingeschleust wird und diese von innen zerstört – dieses Therapiekonzept wird derzeit von Wissenschaftlern der Urologischen Klinik des Universitätsklinikums Freiburg entwickelt. Insbesondere sollen damit zukünftig Patienten mit einem Prostatatumor im fortgeschrittenen Stadium behandelt werden. Für diese gibt es derzeit keine Therapie, die

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Früherkennung: Prostatakrebs

8. Juli 2014

Die folgenden Seiten können Ihnen dabei helfen, sich für oder gegen eine Untersuchung Ihres PSA-Wertes als Früherkennungsuntersuchung zu entscheiden. Wählen Sie das Thema, mit dem Sie beginnen wollen. „Denken Sie daran, die meisten Prostatabeschwerden sind kein Krebs.“ Besuchen Sie hierzu die Informationsseiten der AOK zum Thema Prostatakrebs und eine Untersuchung Ihres PSA-Wertes als Früherkennungsuntersuchung, in

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Denosumab – neue Behandlungsoption für Männer mit Osteoporose und erhöhtem Frakturrisiko

7. Juli 2014

Anstieg der Knochendichte an allen gemessenen Skelettlokalisationen München (Juli 2014) – Für die Behandlung von Männern mit verminderter Knochendichte und erhöhtem Frakturrisiko steht ab sofort eine neue, hoch effektive Therapieoption(1) zur Verfügung: Der RANK-Ligand (RANKL)-Inhibitor Prolia® (Denosumab). Mittlerweile liegen die Ergebnisse der randomisierten, plazebokontrollierten ADAMO-Studie vor, die die Effektivität und Verträglichkeit von Denosumab (60 mg

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Vivantes gründet Prostatazentrum Berlin – Größtes Zentrum der Region: Mehr als 2000 Eingriffe im Jahr

14. Mai 2014

Prostatakarzinome werden zunehmend an hochspezialisierten Kliniken oder Zentren behandelt, weil das nachweislich die Behandlungsqualität steigert. Der Berliner Krankenhauskonzern Vivantes hat im April 2014 das „Vivantes Prostatazentrum Berlin“ gegründet – ein Zentrum für die spezialisierte Versorgung urologischer Patienten mit Krebs und anderen Prostataerkrankungen. Die Experten des standortübergreifenden Zentrums haben 2013 mehr als 500 Operationen bei Prostatakrebs

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Innovatives Therapieverfahren bei Prostatakrebs am Campus Kiel

13. Mai 2014

Die Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, bietet Patienten eine innovative Behandlungsmethode zur Behandlung des Prostatakrebses: Für Männer, die an einem Prostatakarzinom mit schmerzhaften Knochenmetastasen leiden, ist seit diesem Jahr eine Therapie mit einem neuen radioaktiven Medikament, dem Radium-223-dichlorid (Xofigo®), verfügbar. Die Klinik gehört zu den wenigen Einrichtungen in Norddeutschland, an denen

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Berufsverband der Urologen, AOK Nordost und KV Berlin fördern Active Surveillance

12. Mai 2014

Neuer Versorgungsvertrag für AOK-Patienten mit Niedrigrisiko-Prostatakarzinom in Berlin Berlin, 12. Mai 2014. Bei der sogenannten „Active Surveillance“-Methode werden Patienten mit Niedrigrisiko-Prostatakarzinom aktiv und engmaschig beobachtet. Eine invasive Behandlung erfolgt nur, wenn die Krankheit tatsächlich fortschreitet. In Berlin haben jetzt die AOK Nordost und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) in Kooperation mit der Kassenärztlichen

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HAROW: Zeit für ein Umdenken bei der Therapie von Niedrig-Risiko-Prostatakarzinomen

16. April 2014

HAROW-Studienergebnisse liegen vor Gestern, am 15. April 2014, wurden auf dem Kongress der European Association of Urology (EAU) in Stockholm die ersten Ergebnisse der HAROW-Studie, der bislang größten urologi-schen Versorgungsstudie zum Prostatakarzinom im deutschsprachigen Raum, vorgestellt. Die präsentierten Daten zählten zu den „Late Breaking Clinical Trials“ des Kongresses und haben dadurch eine besondere Aufwertung als

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