Molekulare Testung beim fortgeschrittenen NSCLC

11. Juni 2018 | Kategorie: Tipps

Durch die Entdeckung onkogener Treibermutationen, bei denen Kinase-Hemmer zielgerichtet wirken, konnte die Therapie des fortgeschrittenen NSCLC entscheidend verbessert werden. Molekularpathologische Untersuchungen zum Nachweis therapierelevanter prädiktiver Marker sind daher heute ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik.
Dabei stellt die molekulare Analyse von Blutproben, die sogenannte Liquid Biopsy, eine bedeutende Erweiterung des diagnostischen Repertoires dar, vor allem bei akquirierter EGFR-TKI-Resistenz. Im Rahmen eines Industriesymposiums von AstraZeneca, das auf dem DGP-Kongress in Dresden stattfand, diskutierten Experten die Probengewinnung mittels Liquid Biopsy im Vergleich zur klassischen Gewebebiopsie und die Vorzüge des jeweiligen Verfahrens (1).

Weitere Infos finden Sie auf www.az-diagnostik.de.

Literatur:
(1) Industriesymposium „Bronchoskopie oder Blutentnahme? State of the Art der Probengewinnung für die molekulare Diagnostik beim NSCLC“ 16.03.18, Dresden.

Quelle: AstraZeneca


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