NSCLC: „Nicht getestete Patienten sind untertherapiert“

27. November 2018 | Kategorie: Pharmaindustrie

Der medizinische Fortschritt durch den Einsatz zielgerichteter Therapien in der Behandlung des fortgeschrittenen NSCLC war eines der zentralen Themen auf dem diesjährigen ESMO-Kongress in München. So diskutierten Experten unter anderem über die vielversprechenden FLAURA-Daten von Osimertinib (TAGRISSO®), einem TKI der 3. Generation, der seit Juni 2018 für die Erstlinientherapie des EGFRm+ NSCLC zur Verfügung steht und die Prognose dieser Patienten noch einmal deutlich verbessern kann.

Wichtig für die Therapieentscheidung ist jedoch eine umfassende und zeitnahe Tumordiagnostik. Leider zeigen die Daten des deutschen CRISP-Registers wiederholt, dass nach wie vor nicht alle NSCLC-Patienten vor Beginn der Therapie auf Treibermutationen getestet werden. Im Rahmen des ESMO-Kongresses sprachen wir mit Prof. Dr. Frank Griesinger, Oldenburg, über den Stellenwert der molekularpathologischen Diagnostik und über die Perspektiven, die eine Behandlung mit Osimertinib für Patienten mit EGFRm+ NSCLC hat.

Quelle: AstraZeneca


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