Substanzen

NSCLC: Kombinationstherapie aus Atezolizumab und Bevacizumab als Erstlinientherapie zugelassen

Die Europäische Kommission hat Atezolizumab in Kombination mit Bevacizumab und Chemotherapie zur Erstlinientherapie von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit nicht-plattenepithelialer Histologie zugelassen (1). Grundlage für die aktuelle Zulassung sind die Daten der Phase-III-Studie IMpower150. In der Studie verlängerte sich unter der Therapie mit Atezolizumab, Bevacizumab und Chemotherapie das mediane Gesamtüberleben

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Fortgeschrittenes HR+, HER2-negatives Mammakarzinom: Zulassung für Abemaciclib in der Erst- und Zweitlinientherapie

26. Februar 2019

Am 27. September 2018 wurde der CDK4 & 6 Inhibitor Abemaciclib (Verzenios®) in der Europäischen Union zur Therapie des fortgeschrittenen Mammakarzinoms (advanced breast cancer, ABC) zugelassen. Die Indikation von Abemaciclib umfasst die Behandlung von Frauen mit HR+, humanem epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor-2 HER2-negativem lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs, wobei es in Kombination mit einem Aromatasehemmer oder Fulvestrant

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Prostatakarzinom: Phase-III-Studie bestätigt Wirksamkeit von nicht-steroidalem Antiandrogen

19. Februar 2019

Neue Therapieoptionen bei Prostatakarzinom werden dringend benötigt: Das Prostatakarzinom ist die weltweit zweithäufigste Krebsart bei Männern und die fünfthäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern. In einer Phase-III-Studie verlängerte Darolutamid plus Androgendeprivationstherapie (ADT) signifikant das metastasenfreie Überleben im Vergleich zu Placebo plus ADT mit einem positiven Sicherheitsprofil beim nicht metastasierten kastrationsresistentem Prostatakarzinom. Aktuelle Ergebnisse aus der zulassungsrelevanten

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Apalutamid: neue Therapieoption für Männer mit Hochrisiko-M0CRPC

12. Februar 2019

Mit Apalutamid (Erleada®) steht für Patienten mit nicht-metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakarzinom (M0CRPC, nm-CRPC) und hohem Risiko für die Entwicklung von Metastasen seit Januar 2019 eine neue Therapie zur Verfügung. In Leitlinien wurde M0CRPC-Patienten bisher ein abwartendes Vorgehen unter Beibehaltung der klassischen Androgendeprivationstherapie (ADT) empfohlen (1,2). Die Betroffenen hätten sich daher damit abfinden müssen, bis zum Nachweis

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CHMP empfiehlt Tecentriq zur First-Line-Therapie beim NSCLC

3. Februar 2019

Erneute Zulassungserweiterung für Krebsimmuntherapie in Aussicht Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) empfiehlt die Zulassung von Tecentriq® (Atezolizumab) in Kombination mit Avastin® (Bevacizumab) und Chemotherapie zur First-Line-Therapie von Patienten mit lokal-fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit nicht-plattenepithelialer Histologie. Grundlage für das positive Votum sind die Resultate der Zulassungsstudie IMpower150. Demnach führt

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Phase-III-Studie KEYNOTE-181: Pembrolizumab (KEYTRUDA®)-Monotherapie zur Zweitlinienbehandlung des fortgeschrittenen Ösophaguskarzinoms oder Karzinoms des ösophagogastralen Übergangs mit PD-L1-Expression

29. Januar 2019

MSD kündigt die erstmalige Bekanntgabe der Ergebnisse der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie KEYNOTE-181 an. Die Studie untersuchte den PD-1 (anti-programmed cell death 1)-Antikörper Pembrolizumab (KEYTRUDA®) als Monotherapie in der Zweitlinienbehandlung des fortgeschrittenen oder metastasierenden Ösophaguskarzinoms oder Karzinoms des ösophagogastralen Übergangs. In dieser Studie erreichte Pembrolizumab einen primären Endpunkt: für Patienten mit Plattenepithelkarzinom oder Adenokarzinom, deren Krebserkrankung nach

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Fortschreitendes Plattenzellkarzinom an Kopf und Hals: Pembrolizumab verlängert das Überleben

23. Januar 2019

Nur wenige Studienteilnehmer zulassungskonform behandelt, daher Ausmaß des Zusatznutzens nicht quantifizierbar Das Plattenepithelkarzinom ist eine der häufigsten Krebserkrankungen der Haut und der Schleimhäute. Für Patientinnen und Patienten mit Tumoren in der Kopf-Hals-Region, also im Mund, Rachen oder Kehlkopf, waren die Therapieoptionen im fortgeschrittenen Stadium bislang sehr begrenzt: Kommt es während oder nach einer platinbasierten Chemotherapie

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EU-Zulassung für Pembrolizumab als Monotherapie zur adjuvanten Behandlung des Melanoms im Stadium III mit Lymphknotenbeteiligung nach vollständiger Resektion

15. Januar 2019

Die Europäische Kommission hat den PD-1 (Programmed Cell Death 1 Protein)-Inhibitor Pembrolizumab (KEYTRUDA®) als adjuvante Behandlung von Erwachsenen mit Melanom im Stadium III mit Lymphknotenbeteiligung nach einer vollständigen Resektion zugelassen. Diese Zulassung beruht auf Daten der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie EORTC1325/KEYNOTE-054, die in Zusammenarbeit mit der Europäischen Organisation zur Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen (EORTC) durchgeführt wird.

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Melanom: Dabrafenib und Trametinib haben Zusatznutzen

8. Januar 2019

Die Wirkstoffkombination geht mit längerem Überleben und weniger oder späteren Rezidiven einher Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat untersucht, ob die Wirkstoffkombinationen Dabrafenib plus Trametinib und Encorafenib plus Binimetinib für Patientinnen und Patienten mit Melanomen einen Zusatznutzen gegenüber den zweckmäßigen Vergleichstherapien haben. Dabrafenib plus Trametinib ist für die adjuvante Behandlung Erwachsener

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Neues vom EADO Kongress

11. Dezember 2018

coBRIM-Studie: Kombination Cotellic® plus Zelboraf® bietet PFS-Vorteil bei Patienten mit erhöhten LDH-Werten Patienten mit BRAFV600-Mutation-positivem fortgeschrittenem Melanom haben insbesondere bei erhöhtem LDH Wert bei Diagnosestellung eine schlechte Prognose. Wie die auf der diesjährigen EADO-Jahrestagung vorgestellten Daten einer Auswertung von drei zulassungsrelevanten Phase III Studien (coBRIM, Combi-V, Columbus 1) zeigen, profitieren Patienten mit erhöhter LDH-Serumkonzentrationen besonders

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