Beiträge zum Stichwort ‘ Crizotinib-Xalkori ’

Positive CHMP-Empfehlung für Brigatinib zur Behandlung von ALK+ NSCLC bei Crizotinib-vorbehandelten Patienten

12. November 2018

Die Empfehlung basiert auf der zulassungsrelevanten Phase-II-ALTA-Studie, in der sich unter Brigatinib eine objektive Ansprechrate von 56% (ITT-Population) und ein progressionsfreies Überleben von 16,7 Monaten (IRC-Beurteilung) nach Crizotinib-Vorbehandlung zeigte (1). Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat eine positive Empfehlung zur Zulassung von Brigatinib als Monotherapie zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit

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Therapiesequenz in der Behandlung des NSCLC gewinnt an Bedeutung

16. April 2018

Die kürzlich veröffentlichte S3-Leitlinie „Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms“ empfiehlt erstmals den sequentiellen Einsatz von ALK*-Tyrosinkinaseinhibitoren (TKIs) bei Patienten mit fortgeschrittenem, nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) (1). Damit stärken die Experten der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF), der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) sowie der Deutschen Krebshilfe (DKH) die zielgerichtete Lungenkrebstherapie. Zudem sprechen sich

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Dokumente des Arbeitskreises DRG und Gesundheitsökonomie (NUB)

26. Oktober 2017

Für das Jahr 2018 erstellt der Arbeitskreis DRG und Gesundheitsökonomie wiederum Vorlagen für NUB-Anfragen. Zum jetzigen Zeitpunkt bieten wir 68 Medikamente und Verfahren (Liste siehe unten). Ab sofort können Sie die Anträge herunterladen. Falls Ihnen auffällt, dass wir ein wichtiges Medikament oder eine Methode für unser Fachgebiet übersehen haben, teilen Sie uns dieses bitte schnellstmöglich

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AMNOG-Verfahren muss nachjustiert werden, um die Situation der Krebspatienten richtig zu erfassen

In einer aktuellen Entscheidung im Rahmen der frühen Nutzenbewertung nach dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz hat der Gemeinsame Bundesausschuss für das Lungenkrebsmedikament Crizotinib (Xalkori®) die Festlegung „Zusatznutzen nicht belegt“ getroffen. Betroffen sind Patienten in einer molekulargenetisch definierten Subgruppe, bei denen das neue Medikament wirksamer und besser verträglich als die bisherige Chemotherapie ist. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat inzwischen

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Crizotinib bei Bronchialkarzinom: Neue Daten nicht aussagekräftig

4. Oktober 2016

Gestiegener Anteil von Therapie-Wechseln schränkt Interpretierbarkeit weiter ein / Ergebnis der Erstbewertung gilt weiter Crizotinib (Handelsname Xalkori) steht seit 2012 Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem nicht kleinzelligem Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) zur Verfügung, die eine hohe Aktivität des Enzyms anaplastische Lymphomkinase (ALK) aufweisen und bereits mit einer anderen Therapie vorbehandelt sind. Zwar hat der Wirkstoff bereits eine

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Crizotinib erhält Zulassung für die Therapie des fortgeschrittenen ROS1-positiven NSCLC in der EU

8. September 2016

Die Europäische Kommission hat die Zulassung für Crizotinib (Xalkori®) erweitert: Das Medikament ist damit in der Europäischen Union (EU) nun auch zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit fortgeschrittenem ROS1-positiven nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) zugelassen. Das Medikament ist zudem zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem ALK (Anaplastische Lymphomkinase)-positiven NSCLC indiziert. Im März dieses Jahres hatte die Food

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Bronchialkarzinom: Zusatznutzen von Crizotinib zur Erstbehandlung nicht belegt

5. April 2016

Kontrollarm der einzigen Studie bildet zweckmäßige Vergleichstherapie nicht adäquat ab Seit 2012 steht der Wirkstoff Crizotinib (Handelsname Xalkori) Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem nicht kleinzelligem Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) zur Verfügung, die eine hohe Aktivität des Enzyms anaplastische Lymphomkinase (ALK) aufweisen und bereits mit einer anderen Therapie vorbehandelt sind. Im November 2015 wurde die Zulassung auf die

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EU-Zulassungserweiterung für Crizotinib für die Erstlinientherapie des fortgeschrittenen ALK-positiven NSCLC

26. Januar 2016

Die Europäische Kommission hat die Zulassung für das Pfizer-Medikament Crizotinib (Handelsname Xalkori®) erweitert. Crizotinib ist nun auch für die Erstlinientherapie des Anaplastischen-Lymphom-Kinase-positiven, fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (ALK-positives NSCLC) zugelassen. Dies teilte Pfizer Inc. am 25. November 2015 in einer Pressemitteilung mit. Damit ist Crizotinib der erste ALK-Tyrosinkinase-Inhibitor, der in Europa zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem

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Merck und Pfizer finalisieren im Rahmen ihrer strategischen Allianz Co-Marketing-Vereinbarung zu XALKORI® (Crizotinib)

9. April 2015

Im zweiten und dritten Quartal 2015 wollen Merck und Pfizer mit der gemeinsamen Vermarktung von XALKORI in den USA, in Kanada, Japan und fünf europäischen Ländern (Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien) beginnen In den USA und Kanada übernimmt die dortige Merck-Tochtergesellschaft EMD Serono die Vermarktungsaktivitäten Für das Co-Marketing von XALKORI im Rahmen der Allianz von

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CHMP empfiehlt EU-weite Zulassung von LDK378 zur Therapie erwachsener Patienten mit ALK-positivem NSCLC nach Vorbehandlung mit Crizotinib

Mit erfolgter EU-Zulassung steht mit LDK378 die erste Behandlungsoption für Patienten mit fortgeschrittenem, Anaplastische-Lymphomkinase(ALK)-positivem, nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (Non-Small Cell Lung Cancer, NSCLC) nach Vorbehandlung mit Crizotinib zur Verfügung. Das ALK-positive NSCLC wird durch eine Translokation des ALK-Gens verursacht, die bei 2-7% der Patienten für das Tumorwachstum verantwortlich ist (1). Das positive Votum für eine europaweite Zulassung

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