Beiträge zum Stichwort ‘ Enzalutamid-Xtandi ’

mCRPC: Neuer Erstattungsbetrag von Enzalutamid

7. Mai 2018

Der Preis für Enzalutamid (XTANDI) wurde zum 1. Mai 2018 um 3,4% gesenkt. Vorausgegangen war eine erneute Verhandlung zum Erstattungsbetrag mit dem GKV-Spitzenverband. Der Apothekenverkaufspreis (AVP) einer Packung mit 112 Weichkapseln, die je 40mg Enzalutamid enthalten, wird damit in Kürze 3.518,42 € betragen. Dies entspricht einer erneuten Absenkung um 3,4% gegenüber dem Preis von 3.643,71

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Individuelle Behandlungsstrategien für Patienten mit mCRPC

4. Dezember 2017

Enzalutamid (XTANDI™) und Abirateron führen bei Patienten mit einem metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC) zu einer Verlängerung des Gesamtüberlebens in ähnlicher Größenordnung.1,2 Da bisher keine prospektiven randomisierten Studien vorliegen, die eine klare Aussage zugunsten einer Behandlungsoption ermöglichen, muss die Entscheidung individuell anhand zum Beispiel von Co-Morbiditäten, Metastasierung oder Vortherapie getroffen werden, erklärte Professor Dr. Christian Thomas,

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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) 2017:

27. Oktober 2017

Der frühe Einsatz von Radium-223 und die gleichzeitige Gabe mit den neuartigen Antihormontherapien Abirateron und Enzalutamid können Patienten einen klinischen Vorteil bieten Patienten, die Radium-223 früh im Krankheitsverlauf des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) erhalten, zeigen tendenziell ein längeres Gesamtüberleben / Geeigneter Einsatzpunkt von Radium-223 bei Progress unter einer neuartigen Antihormontherapie / Es gibt Hinweise, dass

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Wechselwirkungen beherrschen

26. Oktober 2017

Enzalutamid beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom Der Androgenrezeptor-Signalweginhibitor Enzalutamid (XTANDI™) wird mit Erfolg zur Behandlung des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms vor (asymptomatisch oder mild symptomatisch) oder nach einer Chemotherapie mit Docetaxel eingesetzt.1,2 Wie viele andere Tumortherapeutika ist auch Enzalutamid mit einer Reihe von Wechselwirkungen assoziiert, die aber bei entsprechender Beachtung in der Regel beherrschbar sind. Enzalutamid, dessen

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Daten zur Sequenz Enzalutamid und Abirateron Mangelware

5. Oktober 2017

Bisher liegen keine prospektiven Daten zum sequenziellen Vorgehen mit Enzalutamid und Abirateron bei der Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) vor. Eine chinesische Arbeitsgruppe evaluierte deshalb anhand von PubMed, Embase und Web of Science Database sowie einer Metaanalyse die aktuell vorliegende Evidenz. Es konnten sechs retrospektive und zwei prospektive Fallserien sowie eine retrospektive Fallkontrollstudie identifiziert

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European Society for Medical Oncology (ESMO) 2017:

28. September 2017

Radium-223 in der Alltagsroutine der klinischen Praxis: Früher Einsatz erhöht die Chance, das vollständige Therapieschema zu erhalten In der Interimsanalyse der nicht-interventionellen REASSURE-Studie konnten Patienten mit einer Radium-223 Therapie in der Erst- oder Zweitlinie im Median 6 Injektionen erhalten, was dem vollständigen Behandlungsschema von Radium-223 entspricht „Obwohl sich die Therapielandschaft vor allem für Patienten mit

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Signifikant längere Zeit bis zur Chemotherapie

8. August 2017

Die PREVAIL-Studie verglich den Androgenrezeptor-Signalweginhibitor Enzalutamid und Placebo bei 1.717 asymptomatischen bzw. mild symptomatischen Chemotherapie-naiven Männern, deren metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom (mCRPC) unter einem LHRH-Analogon progredient war. Patienten unter Enzalutamid profitierten mit einer Risikoreduktion für radiographische Progression oder Tod (einer der co-primären Endpunkte) um 81% (Hazard Ratio [HR] 0,19; 95%-KI: 0,15-0,23; p



Überlebensvorteil für mCRPC-Patienten

13. Juni 2017

In die PREVAIL-Studie eingeschlossen waren 1.717 asymptomatische bzw. mild symptomatische Chemotherapie-naive Männer, deren metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom (mCRPC) unter einer Androgendeprivationstherapie (ADT) fortschritt. Sie wurden entweder mit Enzalutamid oder Placebo behandelt. Eine Interimsanalyse zum Gesamtüberleben (OS, einer der co-primären Endpunkte) nach 540 Todesfällen zeigte einen OS-Vorteil von Enzalutamid gegenüber Placebo von im Median 2,2 Monaten.1 In

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Therapie des metastasierten Prostatakarzinoms (mCRPC) – XTANDI™ zeigt im indirekten Vergleich Vorteile gegenüber Abirateron

8. Mai 2017

Enzalutamid (XTANDI™) und Abirateron führen bei Patienten mit metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom (mCRPC) zu einer Verlängerung des Gesamtüberlebens in ähnlicher Größenordnung – das demonstrieren umfangreiche Datenbankanalysen. Der Androgenrezeptor-Signalweg-Inhibitor Enzalutamid zeigte sich allerdings bezüglich verschiedener sekundärer Endpunkte potentiell wirksamer als Abirateron – dabei war der Unterschied beispielsweise bei der Zeit bis zur PSA-Progression und dem radiographisch progressionsfreien

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Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom (mCRPC)

11. April 2017

Neue Daten vom EAU 2017: Gleichzeitige Behandlung von Radium-223 und neuen Antihormontherapien – ein gutes Team für die Patienten Patienten, die Radium-223-dichlorid (Xofigo®) gleichzeitig zu Abirateron oder Enzalutamid erhielten, scheinen länger zu leben als Patienten, die Radium-223 in Sequenz mit den neuartigen Antihormontherapien bekamen Sowohl eine Behandlung mit Radium-223-dichlorid (Xofigo®) als auch die neuartigen Antihormontherapien

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