Beiträge zum Stichwort ‘ ipilimumab-yervoy ’

Nivolumab + niedrig dosiertes Ipilimumab zeigen anhaltenden klinischen Nutzen bei unbehandelten Patienten mit mCRC mit MSI-H oder dMMR

5. November 2018

Nivolumab (Opdivo®) in Kombination mit niedrig dosiertem Ipilimumab (Yervoy®) zeigte in neuen Daten einer Kohorte der Studie CheckMate-142 einen anhaltenden klinischen Nutzen als Erstlinientherapie bei Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC) mit hoher Mikrosatelliteninstabilität (MSI-H) oder mit einem Defekt der DNA-Mismatch-Reparatur (dMMR). Mit einem medianen Follow-up von 13,8 Monaten betrug der primäre Endpunkt der vom Prüfarzt

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Fortgeschrittenes Melanom: Nivolumab + Ipilimumab zeigt anhaltenden 4-Jahresüberlebensvorteil

29. Oktober 2018

Die 4-Jahresdaten zum Gesamtüberleben (OS) der klinischen Studie CheckMate-067 wurden bekannt gegeben. Das bisher längste Follow-up der randomisierten, kontrollierten Phase-III-Studie zeigte weiterhin anhaltende Langzeitüberlebensvorteile für die Erstlinienkombination von Nivolumab (Opdivo®) und Ipilimumab (Yervoy®) gegenüber einer Ipilimumab-Monotherapie bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom. Bei einer Mindestnachbeobachtungszeit von 48 Monaten betrugen die Gesamtüberlebensraten nach 4 Jahren 53% für

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Medizin-Nobelpreis 2018

1. Oktober 2018

The Nobel Assembly at Karolinska Institutet has today decided to award the 2018 Nobel Prize in Physiology or Medicine jointly to James P. Allison and Tasuku Honjo for their discovery of cancer therapy by inhibition of negative immune regulation (eine Übersetzung der Pressemeldung – mithilfe von www.DeepL.com/Translator – finden Sie weiter unten.) SUMMARY Cancer kills

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Immun-Checkpoint-Blockade des triple-negativen Mammakarzinoms

20. August 2018

Die Aufhebung der Blockade der T-Zell-Antwort, vermittelt durch PD-1 (programmed death receptor 1) und seinen Liganden PD-L1 (programmed death receptor ligand 1), erzielt beeindruckende klinische Erfolge beim Lungenkarzinom, Melanom und einigen anderen soliden Tumoren. Objektive Ansprechraten bis 19% zeigen jedoch, dass die überwiegende Mehrheit aller Patientinnen mit triple-negativem Mammakarzinom (TNBC) kein initiales Ansprechen auf eine

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Antrag auf Zulassungserweiterung für Nivolumab plus Ipilimumab zur Erstlinienbehandlung des metastasierten NSCLC angenommen

7. Mai 2018

Die Europäische Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) hat jetzt einen Antrag auf Zulassungserweiterung (Typ-II-Variation) für Nivolumab (Opdivo®) in Kombination mit Ipilimumab (Yervoy®) zur Erstlinienbehandlung des metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) bei Erwachsenen mit einer Tumormutationslast (Tumor Mutation Burden,TMB) ≥10 mut/mb (Mutationen/Megabase) angenommen. Mit der Annahme des Antrags wird dessen Vollständigkeit bestätigt und das zentrale Zulassungsverfahren bei

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GI-Tumoren: Immunonkologische Therapiestrategien erfolgversprechend

9. April 2018

Immun-Checkpoint-Inhibitoren haben derzeit noch keine Zulassung für die Behandlung gastrointestinaler(GI-)Tumoren. Die Effektivität immunonkologischer Wirkstoffe wird aber in einer Vielzahl von Studien geprüft, etwa beim Magen- und kolorektalen Karzinom. Immunonkologika werden derzeit in verschiedenen Therapielinien als Monotherapie, in Kombination mit Chemotherapien oder auch als Doppelimmuntherapie (Nivolumab+Ipilimumab) bei GI-Tumoren getestet. Wie PD Dr. Alexander Stein, Hamburg, berichtete,

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G-BA veröffentlicht Neubewertung für Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab beim fortgeschrittenen Melanom – erneute Entscheidung gegen das Patientenwohl

18. Dezember 2017

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat seinen Beschluss zur erneuten Nutzenbewertung von Nivolumab (Opdivo®) in Kombination mit Ipilimumab (Yervoy®) veröffentlicht. Darin sieht der G-BA im Vergleich zu einer Monotherapie mit Nivolumab keinen Beleg für einen Zusatznutzen bei nicht-vorbehandelten Patienten mit einem fortgeschrittenen Melanom mit BRAF-Wildtyp. In seiner Entscheidungsbegründung beruft sich der G-BA auf unvollständig vorgelegte Daten.

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Nivolumab als Monotherapie oder in Kombination mit Ipilimumab zeigt in der Studie CheckMate -032 gute Ansprech- und Überlebensraten bei Patienten mit rezidiviertem kleinzelligem Lungenkarzinom mit hoher Tumormutationslast

27. Oktober 2017

Die Gesamtansprechrate betrug bei Patienten mit hoher Tumormutationslast unter Nivolumab 21 % und wurde unter Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab mehr als verdoppelt (46 %). Die Gesamtüberlebensrate lag bei Patienten mit hoher Tumormutationslast nach einem Jahr unter Nivolumab bei 35 % und war unter Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab fast doppelt so hoch (62 %).

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Phase-III-Studie CheckMate -214:

28. September 2017

Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab zeigt Gesamtüberlebensvorteil und anhaltendes Ansprechen bei Patienten mit bisher unbehandeltem fortgeschrittenem oder metastasiertem Nierenzellkarzinom Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab reduzierte das Mortalitätsrisiko um 37 % im Vergleich zum Therapiestandard Sunitinib bei Patienten der intermediären und ungünstigen Risikogruppe. Die Kombinationstherapie verbesserte zudem bei allen randomisierten Patienten das Gesamtüberleben signifikant und zeigte

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Ergebnisse aus Phase-II-Studie CheckMate -204: Erste Wirksamkeitsdaten zu Nivolumab in Kombination mit Ipilimumab zeigen antitumorale Aktivität bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom und Hirnmetastasen

13. Juni 2017

Mehr als die Hälfte der Patienten (55 %) zeigten ein intrakranielles objektives Ansprechen. Davon erreichten 21 % ein vollständiges intrakranielles Ansprechen. Bristol-Myers Squibb veröffentlichte anlässlich der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2017 Daten der Phase-II-Studie CheckMate -204. In dieser Studie wird erstmals die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Nivolumab (Opdivo®) in Kombination mit

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