Beiträge zum Stichwort ‘ Kolorektales Karzinom ’

Darmspiegelung kann vor Krebs schützen

Bei vielen Menschen löst die Darmspiegelung zur Krebsfrüherkennung Skepsis aus. Und das, obwohl das Verfahren erwiesenermaßen vor Darmkrebs schützen kann. Mit dieser Untersuchung können bereits Vorstufen von Krebs erkannt und entfernt werden. Trotzdem gibt es immer noch Menschen, die das Angebot nicht wahrnehmen. Grund hierfür sind oft Unsicherheit und mangelnde Information. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen

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Darmkrebsmonat März: Prävention ist machbar!

Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps für einen gesunden Lebensstil Jeder kann sein persönliches Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, reduzieren. Das Erfolgsrezept ist ein gesunder Lebensstil: Normalgewicht, regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung mit wenig rotem und verarbeitetem Fleisch sowie Nichtrauchen und ein maßvoller Alkoholkonsum. „Auch wenn es keine Garantie gibt: Eine gesunde Lebensweise verringert nachweislich die

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Darmkrebsmonat März

BZgA informiert zu Vorsorgemaßnahmen und Früherkennung Krebserkrankungen stehen an zweiter Stelle der Sterblichkeitsraten in der deutschen Bevölkerung. Darmkrebs ist dabei eine der häufigsten Tumorerkrankungen. Mit zunehmendem Alter steigt das Erkrankungsrisiko, aber auch in jungen Jahren kann Darmkrebs auftreten. Im frühen Stadium verursacht Darmkrebs häufig keine Beschwerden. Früherkennungsuntersuchungen helfen, eine Erkrankung frühzeitig zu entdecken. Zudem kann

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Diese Angst kann tödlich sein: Präventiophobie

18. Februar 2020

Neue Werbekampagne zum Darmkrebsmonat März lässt Wayne Carpendale ausrasten. Der Darmkrebsmonat März 2020 steht unter dem Motto „Präventiophobie – Wenn die Angst vor der Darmkrebsvorsorge größer ist als die Angst vor dem Krebs“. Die Felix Burda Stiftung will mit diesem erfundenen Terminus augenzwinkernd auf Vorbehalte aufmerksam machen, die tödlich sein können. Für die Idee und

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Darmkrebs: Risikoangepasste Früherkennung wird zu selten wahrgenommen

22. Januar 2020

Menschen mit erhöhtem Darmkrebsrisiko sollten ab dem Alter von 40 Jahren mit der Vorsorge beginnen. Doch fast die Hälfte der Betroffenen nimmt diese Chance der risikoangepassten Früherkennung nicht wahr, wie Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun veröffentlichten. Darmkrebs: Risikoangepasste Früherkennung wird zu selten wahrgenommen 160.000 Menschen im Alter zwischen 40 und 54 Jahren aus Stuttgart,

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Darmkrebs in der Familie: Risikoangepasste Früherkennung wird zu selten wahrgenommen

7. Januar 2020

Menschen, deren direkte Verwandte an Darmkrebs erkrankt sind, haben selbst ein erhöhtes Darmkrebsrisiko und sollten daher bereits ab dem Alter von 40 Jahren mit der Vorsorge beginnen. Dies gilt in Deutschland für etwa eine von zehn Personen zwischen 40 und 54 Jahren. Doch fast die Hälfte der Betroffenen nimmt diese Chance der risikoangepassten Früherkennung nicht

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mCRC: Chance auf Tumorrückbildung durch Aflibercept in der Zweitlinie

4. November 2019

Die Zweitlinientherapie mit Aflibercept (Zaltrap®)/FOLFIRI (5-FU/Folinsäure, Irinotecan) erreicht bei etwa 20% der Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC) und Oxaliplatin-Vorbehandlung noch einmal eine deutliche Tumorrückbildung mit der Chance auf einen anhaltenden Überlebensvorteil (1, 2). Voraussetzung für den Einsatz von Aflibercept/FOLFIRI ist, dass die Patienten mit Oxaliplatin vorbehandelt sind (3). Das antiangiogene Fusionsprotein Aflibercept wirkt unabhängig

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Familiäres Darmkrebsrisiko: In den Genen steckt nur ein Teil der Wahrheit

7. Oktober 2019

Wenn es um das familiär erhöhte Darmkrebsrisiko geht, wurde die Rolle der Gene überschätzt. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in einer aktuellen epidemiologischen Studie. Vermutlich wiegen andere Risikofaktoren wie etwa familiäre Ernährungsgewohnheiten schwerer als bislang angenommen. Das hat Konsequenzen für künftige Berechnungen des individuellen Risikos sowie auch für Empfehlungen, die daraus

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Felix Burda Award: Emotionale Preisverleihung ehrt Engagement für die Darmkrebsvorsorge

20. Mai 2019

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek will auch von Seiten der Bundesregierung alles dafür tun, der Volkskrankheit Krebs die Stirn zu bieten. Berlin, 19.05.2019. Bewegende persönliche Schicksale, inspirierende öffentlichkeitswirksame Projekte und zukunftsweisende wissenschaftliche Studien – das zeichnete die 17. Verleihung des Felix Burda Award in diesem Jahr im Hotel Adlon Kempinski in Berlin aus. Bundesministerin für Forschung und

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Krebswirkstoffe fördern Stammzelleigenschaften von Darmkrebs

20. Mai 2019

Eine bestimmte Gruppe von Krebswirkstoffen aktiviert in Darmkrebszellen den krebsfördernden Wnt-Signalweg, entdeckten nun Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und von der Universitätsmedizin Mannheim. Das kann zur Folge haben, dass sich Tumorzellen mit Stammzelleigenschaften anreichern, die resistent gegen viele Therapien sind und zu Rückfällen führen können. Damit liefern die Forscher eine mögliche Erklärung für die Frage,

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