Beiträge zum Stichwort ‘ Kolorektales Karzinom ’

mCRC: Chance auf Tumorrückbildung durch Aflibercept in der Zweitlinie

4. November 2019

Die Zweitlinientherapie mit Aflibercept (Zaltrap®)/FOLFIRI (5-FU/Folinsäure, Irinotecan) erreicht bei etwa 20% der Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC) und Oxaliplatin-Vorbehandlung noch einmal eine deutliche Tumorrückbildung mit der Chance auf einen anhaltenden Überlebensvorteil (1, 2). Voraussetzung für den Einsatz von Aflibercept/FOLFIRI ist, dass die Patienten mit Oxaliplatin vorbehandelt sind (3). Das antiangiogene Fusionsprotein Aflibercept wirkt unabhängig

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Familiäres Darmkrebsrisiko: In den Genen steckt nur ein Teil der Wahrheit

7. Oktober 2019

Wenn es um das familiär erhöhte Darmkrebsrisiko geht, wurde die Rolle der Gene überschätzt. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in einer aktuellen epidemiologischen Studie. Vermutlich wiegen andere Risikofaktoren wie etwa familiäre Ernährungsgewohnheiten schwerer als bislang angenommen. Das hat Konsequenzen für künftige Berechnungen des individuellen Risikos sowie auch für Empfehlungen, die daraus

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Felix Burda Award: Emotionale Preisverleihung ehrt Engagement für die Darmkrebsvorsorge

20. Mai 2019

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek will auch von Seiten der Bundesregierung alles dafür tun, der Volkskrankheit Krebs die Stirn zu bieten. Berlin, 19.05.2019. Bewegende persönliche Schicksale, inspirierende öffentlichkeitswirksame Projekte und zukunftsweisende wissenschaftliche Studien – das zeichnete die 17. Verleihung des Felix Burda Award in diesem Jahr im Hotel Adlon Kempinski in Berlin aus. Bundesministerin für Forschung und

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Krebswirkstoffe fördern Stammzelleigenschaften von Darmkrebs

20. Mai 2019

Eine bestimmte Gruppe von Krebswirkstoffen aktiviert in Darmkrebszellen den krebsfördernden Wnt-Signalweg, entdeckten nun Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und von der Universitätsmedizin Mannheim. Das kann zur Folge haben, dass sich Tumorzellen mit Stammzelleigenschaften anreichern, die resistent gegen viele Therapien sind und zu Rückfällen führen können. Damit liefern die Forscher eine mögliche Erklärung für die Frage,

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Besserer Schutz vor Darmkrebs: Vorsorge-Darmspiegelung bereits ab 50!

Darmkrebs gehört zu den wenigen Tumorerkrankungen, die sich durch Vorsorgeuntersuchungen nahezu vollständig verhindern lassen. Denn bei einer Darmspiegelung können die in der Regel langsam wachsenden Krebsvorstufen rechtzeitig entdeckt und entfernt werden. In Deutschland wird die Darmspiegelung zur Darmkrebsvorsorge derzeit ab dem 55. Lebensjahr angeboten. Das könnte aber zu spät sein. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum

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DKFZ: Neuartige Infektionserreger als Krebsrisikofaktoren

Ausgangsüberlegung zu Krebs und chronischen Infektionserkrankungen Die meisten viralen Krankheitserreger zeichnen sich durch hohe Speziesspezifität aus. Nur in Zellen ihres spezifischen „Wirts“ können sie sich erfolgreich vermehren. Solche Erreger können zwar oftmals Zellen anderer Spezies infizieren, doch bei einigen kann diese langfristige persistierende Infektion Zellen bösartig entarten lassen.Daher stammt die Idee, dass Erreger, die an

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Schutz vor Darmkrebs: Insulin stärkt die Darmbarriere

Übergewicht fördert die Entstehung von Insulinresistenz und die Häufigkeit an Darmkrebs zu erkranken. Kölner Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung identifizieren eine neue Wirkungsweise des Insulinsignalweges in der Darmschleimhaut, der für die Aufrechterhaltung der Darmbarriere verantwortlich ist und den Zusammenhang von Insulinresistenz und Darmkrebs erklärt. Über die Darmschleimhaut werden nicht nur Nährstoffe aufgenommen, sondern auch Krankheitserreger

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Alkohol: Billig, verfügbar, Krebs erregend

Die Deutschen trinken zu viel Alkohol – dadurch werden über 200 Erkrankungen begünstigt, auch das Krebsrisiko steigt. Wissenschaftler fordern mehr Aufklärung, höhere Steuern und ein Verkaufsverbot an Jugendliche. Alkohol ist in Deutschland zu billig und zu leicht für Jugendliche erhältlich – darauf weist aus Anlass des Aschermittwochs die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten DANK hin. Die

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Darmkrebs: Unterschiedliche Wnt-Signalwege bringen Darmzellen auf die falsche Bahn

26. Februar 2019

Signalmoleküle der Wnt-Familie gehören zu den wichtigsten Botenstoffen, damit sich unsere stark beanspruchte Darmschleimhaut fortwährend erneuern kann. Gleichzeitig ist ein „Zuviel“ an Wnt ein häufiger Auslöser für Darmkrebs. Wnt gilt deshalb als wichtiger Biomarker und therapeutischer Angriffspunkt. Welche zelluläre Antwort durch Wnt ausgelöst wird, kann dabei einen günstigen oder schlechten Krankheitsverlauf bei Darmkrebspatienten anzeigen. Das

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Mehr Mut ist gefragt: Die Darmkrebs-Prävention in Deutschland läuft noch holprig

26. Februar 2019

Zwar hat der G-BA die Weichen für ein organisiertes Darmkrebs-Screening gestellt, er ist dabei allerdings hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Dr. Christa Maar, Präsidentin des Netzwerks gegen Darmkrebs und Vorstand der Felix Burda Stiftung, hofft daher, dass Initiativen wie FARKOR und die „Dekade gegen Krebs“ die Krebsprävention in Deutschland voranbringen. Quelle: Medical Tribune Lesen Sie mehr

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