Beiträge zum Stichwort ‘ Kolorektales Karzinom ’

Darmkrebs: Risikoangepasste Früherkennung wird zu selten wahrgenommen

22. Januar 2020

Menschen mit erhöhtem Darmkrebsrisiko sollten ab dem Alter von 40 Jahren mit der Vorsorge beginnen. Doch fast die Hälfte der Betroffenen nimmt diese Chance der risikoangepassten Früherkennung nicht wahr, wie Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun veröffentlichten. Darmkrebs: Risikoangepasste Früherkennung wird zu selten wahrgenommen 160.000 Menschen im Alter zwischen 40 und 54 Jahren aus Stuttgart,

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Darmkrebs in der Familie: Risikoangepasste Früherkennung wird zu selten wahrgenommen

7. Januar 2020

Menschen, deren direkte Verwandte an Darmkrebs erkrankt sind, haben selbst ein erhöhtes Darmkrebsrisiko und sollten daher bereits ab dem Alter von 40 Jahren mit der Vorsorge beginnen. Dies gilt in Deutschland für etwa eine von zehn Personen zwischen 40 und 54 Jahren. Doch fast die Hälfte der Betroffenen nimmt diese Chance der risikoangepassten Früherkennung nicht

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mCRC: Chance auf Tumorrückbildung durch Aflibercept in der Zweitlinie

4. November 2019

Die Zweitlinientherapie mit Aflibercept (Zaltrap®)/FOLFIRI (5-FU/Folinsäure, Irinotecan) erreicht bei etwa 20% der Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC) und Oxaliplatin-Vorbehandlung noch einmal eine deutliche Tumorrückbildung mit der Chance auf einen anhaltenden Überlebensvorteil (1, 2). Voraussetzung für den Einsatz von Aflibercept/FOLFIRI ist, dass die Patienten mit Oxaliplatin vorbehandelt sind (3). Das antiangiogene Fusionsprotein Aflibercept wirkt unabhängig

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Familiäres Darmkrebsrisiko: In den Genen steckt nur ein Teil der Wahrheit

7. Oktober 2019

Wenn es um das familiär erhöhte Darmkrebsrisiko geht, wurde die Rolle der Gene überschätzt. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in einer aktuellen epidemiologischen Studie. Vermutlich wiegen andere Risikofaktoren wie etwa familiäre Ernährungsgewohnheiten schwerer als bislang angenommen. Das hat Konsequenzen für künftige Berechnungen des individuellen Risikos sowie auch für Empfehlungen, die daraus

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Felix Burda Award: Emotionale Preisverleihung ehrt Engagement für die Darmkrebsvorsorge

20. Mai 2019

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek will auch von Seiten der Bundesregierung alles dafür tun, der Volkskrankheit Krebs die Stirn zu bieten. Berlin, 19.05.2019. Bewegende persönliche Schicksale, inspirierende öffentlichkeitswirksame Projekte und zukunftsweisende wissenschaftliche Studien – das zeichnete die 17. Verleihung des Felix Burda Award in diesem Jahr im Hotel Adlon Kempinski in Berlin aus. Bundesministerin für Forschung und

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Krebswirkstoffe fördern Stammzelleigenschaften von Darmkrebs

20. Mai 2019

Eine bestimmte Gruppe von Krebswirkstoffen aktiviert in Darmkrebszellen den krebsfördernden Wnt-Signalweg, entdeckten nun Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und von der Universitätsmedizin Mannheim. Das kann zur Folge haben, dass sich Tumorzellen mit Stammzelleigenschaften anreichern, die resistent gegen viele Therapien sind und zu Rückfällen führen können. Damit liefern die Forscher eine mögliche Erklärung für die Frage,

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Besserer Schutz vor Darmkrebs: Vorsorge-Darmspiegelung bereits ab 50!

Darmkrebs gehört zu den wenigen Tumorerkrankungen, die sich durch Vorsorgeuntersuchungen nahezu vollständig verhindern lassen. Denn bei einer Darmspiegelung können die in der Regel langsam wachsenden Krebsvorstufen rechtzeitig entdeckt und entfernt werden. In Deutschland wird die Darmspiegelung zur Darmkrebsvorsorge derzeit ab dem 55. Lebensjahr angeboten. Das könnte aber zu spät sein. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum

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DKFZ: Neuartige Infektionserreger als Krebsrisikofaktoren

Ausgangsüberlegung zu Krebs und chronischen Infektionserkrankungen Die meisten viralen Krankheitserreger zeichnen sich durch hohe Speziesspezifität aus. Nur in Zellen ihres spezifischen „Wirts“ können sie sich erfolgreich vermehren. Solche Erreger können zwar oftmals Zellen anderer Spezies infizieren, doch bei einigen kann diese langfristige persistierende Infektion Zellen bösartig entarten lassen.Daher stammt die Idee, dass Erreger, die an

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Schutz vor Darmkrebs: Insulin stärkt die Darmbarriere

Übergewicht fördert die Entstehung von Insulinresistenz und die Häufigkeit an Darmkrebs zu erkranken. Kölner Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung identifizieren eine neue Wirkungsweise des Insulinsignalweges in der Darmschleimhaut, der für die Aufrechterhaltung der Darmbarriere verantwortlich ist und den Zusammenhang von Insulinresistenz und Darmkrebs erklärt. Über die Darmschleimhaut werden nicht nur Nährstoffe aufgenommen, sondern auch Krankheitserreger

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Alkohol: Billig, verfügbar, Krebs erregend

Die Deutschen trinken zu viel Alkohol – dadurch werden über 200 Erkrankungen begünstigt, auch das Krebsrisiko steigt. Wissenschaftler fordern mehr Aufklärung, höhere Steuern und ein Verkaufsverbot an Jugendliche. Alkohol ist in Deutschland zu billig und zu leicht für Jugendliche erhältlich – darauf weist aus Anlass des Aschermittwochs die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten DANK hin. Die

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