Beiträge zum Stichwort ‘ Mammakarzinom ’

Atezolizumab (Tecentriq) und Nab-Paclitaxel (Abraxane) beim fortgeschrittenen triple-negativen Mammakarzinom

15. Januar 2019

Vorgestellt auf dem ESMO 2018 In der randomisierten IMpassion130-Studie wurde Atezolimumab in Kombination mit nab-Paclitaxel bei Frauen mit einem fortgeschrittenen oder metastasierten, tripelnegativem Mammakarzinom geprüft. Das sind Tumoren, die weder Östrogenrezeptoren, Progesteronrezeptoren oder eine HER2/neu-Überexpression aufweisen, daher schwer zu behandeln und extrem bösartig sind. Eingeschlossen wurden 451 Patientinnen aus weltweit 246 Zentren, die vorher keine

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AMGEN: Nur jede zweite Frau nimmt regelmäßig die Brustkrebsfrüherkennung wahr

8. Januar 2019

Studie: Deutsche sind Vorsorge-Muffel Brustkrebs ist häufigste Krebserkrankung bei Frauen Diagnose und Therapie: Früherkennung und individuelle Behandlungen sind im Kampf gegen Brustkrebs erfolgreich Die Brustkrebsfrüherkennung wird von vielen Frauen nicht genutzt: Nur 49 Prozent der Frauen gehen regelmäßig zur Brustkrebsvorsorge.(1) Während sich 57 Prozent der Frauen über 60 Jahren regelmäßig vom Arzt untersuchen lassen, ist

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Fotoserie über Brustkrebs-Patientin

3. Dezember 2018

„Ich feiere das Leben jeden Tag“ Mit 47 Jahren erhielt Annette Hansen die Diagnose Brustkrebs. Es folgten Chemotherapie, Bestrahlung, Brustamputation. Die Fotografin Heike Günther war an ihrer Seite. Quelle: SPON Lesen Sie den ganzen Artikel „Ich feiere das Leben jeden Tag“ auf SPON.



Positives CHMP-Votum zur Zulassungsausweitung der Ribociclib-Kombinationstherapie auf alle Frauen mit HR+/HER2-, lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Mammakarzinom

27. November 2018

Die Zulassungsempfehlung des CHMP basiert auf 2 Phase-III-Studien. Darin konnte ein klinischer Nutzen einer Ribociclib-basierten Therapie in der Erst- oder Zweitlinie gezeigt werden, unabhängig vom Kombinationspartner Aromatase-Inhibitor (AI) oder Fulvestrant sowie vom Menopausenstatus (1,2). Ribociclib ist ein CDK4/6-Inhibitor mit einer besonders umfangreichen Datenbasis mit mehr als 1.700 eingeschlossenen Patientinnen für die Erstlinientherapie. Die Ergebnisse zeigen

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Brustkrebs: Zell-Stress fördert Metastasierung

12. November 2018

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und experimentelle Medizin (HI-STEM) haben bei Brustkrebs ein zentrales Schalterprotein identifiziert, das bei zellulärem Stress die Metastasierung des Tumors fördert. Der Schalter löst in den Krebszellen ein Stammzell-Programm aus, das die aggressive Ausbreitung begünstigt. Auch Chemotherapeutika aktivieren den Schalter und fördern so die Metastasierung.

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Bewegungstherapie bei Krebs hilft – je individualisierter, desto besser

5. November 2018

Regelmäßiger Sport senkt nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken. Körperliches Training kann auch die Therapie bei einer bestehenden Krebserkrankung unterstützen. Ein internationales Forscher-Konsortium hat unter Beteiligung von Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg herausgefunden: Patienten, die sich regelmäßig bewegen, fühlen sich nicht nur körperlich fitter und

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Brustkrebsmonat Oktober: Junge Frauen im Fokus

29. Oktober 2018

Forscher wollen krankheitsauslösende Gene identifizieren Jede zehnte Frau in Deutschland, die an Brustkrebs erkrankt, ist noch keine 45 Jahre alt. Experten vermuten, dass viele der jungen Betroffenen erblich vorbelastet sind: Sie sind Trägerinnen eines oder mehrerer schädlich veränderter Gene, die den Tumor entstehen lassen. Die bereits bekannten Hochrisikogene wie etwa BRCA1 oder BRCA2 sind allerdings

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Therapie des Mammakarzinoms

22. Oktober 2018

Im Dezember 2017 fand das 40. Jubiläum des San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS) statt – in diesem Jahr geprägt von wichtigen Metaanalysen und gepoolten Studiendaten, die für oder gegen bestimmte Therapieprinzipien sprachen. Dass nur anhand großer Fallzahlen und langer Nachbeobachtung der echte Nutzen von Therapien für Patientinnen mit Mammakarzinomen erkennbar ist, zeigte Sir Richard

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Auch Männer können an Brustkrebs erkranken

22. Oktober 2018

Im Brustkrebsmonat Oktober männliche Betroffene informieren Mit rund 72.600 Neuerkrankungen pro Jahr ist Brustkrebs in Deutschland die mit Abstand häufigste Krebserkrankung. Aber: Fast niemand denkt bei diesem Thema an Männer. Dabei erkranken jährlich rund 700 von ihnen an dieser Tumorart. Neben den Sorgen und Ängsten, die eine solche Diagnose generell auslöst, stellt es für Männer

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„ANSICHTSSACHE“ – Ausstellung zum Thema familiärer Brust- & Eierstockkrebs

15. Oktober 2018

Zum Brustkrebsmonat Oktober lädt das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ein zu einer Wanderausstellung mit außergewöhnlichen Fotos rund um die schwierigen Entscheidungen, die Frauen mit dem Risiko auf familiären Brust- und Eierstockkrebs treffen müssen. Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 70.000 Frauen an Brustkrebs und etwas mehr als 7.000 an Eierstockkrebs. Die Ursache bleibt meist unklar. Anders

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