Beiträge zum Stichwort ‘ Mammakarzinom ’

Frühes HER2-positives Mammakarzinom: Zulassungserweiterung für Pertuzumab + Trastuzumab im adjuvanten Setting

16. Juli 2018

Seit Ende Mai 2018 ist Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und einer Chemotherapie zur adjuvanten Behandlung von Patienten mit frühem HER2-positivem Mammakarzinom mit hohem Rezidivrisiko (nodal-positive oder Hormonrezeptor-negative Erkrankung) zugelassen (1). In der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie APHINITY profitierten insbesondere Patienten mit positivem Nodalstatus oder negativem Hormonrezeptorstatus von der zusätzlichen Perjeta-Therapie – zwei Patientenkollektive mit

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Trastuzumab-Biosimilar beim HER2-positiven Mamma- und Magenkarzinom

16. Juli 2018

Mit dem Trastuzumab-Biosimilar Herzuma® wurde am 2. Mai 2018 das erste Biosimilar für die Behandlung von Patienten mit HER2-positivem frühen oder metastasiertem Mammakarzinom sowie HER2-positivem metastasierten Magenkarzinom in Deutschland eingeführt (1,2). Somit steht eine therapeutisch gleichwertige, wirtschaftliche Alternative zum Originalpräparat zur Verfügung (3,4). „Ich freue mich für unsere Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom, dass nun eine

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4-Ländertagung: Senologie gleich Evolution“ – 38. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie e.V. setzt neue Standards

9. Juli 2018

4-Ländertagung: Senologie gleich Evolution“ – die 38. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie e.V. (DGS) wurde 2018 erstmalig gemeinsam mit Partnergesellschaften aus Österreich, der Schweiz und Frankreich organisiert. Die Jahrestagung, die vom 14. bis 16. Juni 2018 im ICS Internationales Congresszentrum Stuttgart stattfand, stand ganz im Zeichen des diesjährigen Mottos und setzte den Schwerpunkt auf

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2. Juli 2018

Aktuelle Analyse der Phase-I/II-Daten, Eribulin + Pembrolizumab, mit überzeugender Gesamtansprechrate nach Anthrazyklin und Taxan beim metastasierten triple-negativen Mammakarzinom Optionen zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem und/oder metastasiertem Mammakarzinom bleiben gefragt. Insbesondere in den Subgruppen des HER2- oder triple-negativen Mammakarzinoms besteht ein großer Bedarf an innovativen Substanzen und Therapieregimen, da Hormonrezeptor- und/oder HER2-gerichtete Therapien in dieser

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14 neue Brustkrebs-Risikogene entdeckt

25. Juni 2018

Manche Familien sind häufiger von Brustkrebs betroffen als andere. Zahlreiche genetische Marker, die mit diesem familiären Brustkrebsrisiko assoziiert sind, liegen außerhalb der proteinkodierenden Bereiche des Genoms und wirken wahrscheinlich regulierend auf die Aktivität benachbarter Gene. In einem großen internationalen Verbund, an dem auch zahlreiche DKFZ-Forscher beteiligt waren, haben Wissenschaftler nun genomweite Assoziationsstudien mit einer Abschätzung

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Auf dem Weg zu einer personalisierten Strahlentherapie

25. Juni 2018

„Eine personalisierte Therapie, die gezielt die molekularbiologische Eigenschaften von Tumorzellen ausnutzt, könnte künftig – ähnlich wie bereits in der medikamentösen Krebstherapie – in der Strahlentherapie relevant werden“, erklärt DEGRO-Pressesprecherin, Univ.-Prof. Dr. med. Stephanie E. Combs. Denn auch die Strahlensensibilität von Tumorzellen scheint von biomolekularen Merkmalen abhängig zu sein. Auf dem DEGRO-Kongress 2018 ist das Thema

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Perjeta: Neue Perspektiven in der Behandlung des frühen HER2-positiven Mammakarzinoms

18. Juni 2018

Zielgerichtete Therapien beim HER2-positiven Mammakarzinom verbessern die Prognose der betroffenen Patientinnen deutlich. Im metastasierten Setting ist die Therapiesequenz mit Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und Docetaxel in der First-Line sowie Kadcyla®▼ (Trastuzumab Emtansin) in der Second-Line fest etabliert – die Patientinnen haben damit die Chance auf einen maximalen Überlebensvorteil.1,2 Seit Ende Mai 2018

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Europäische Kommission erteilt Zulassung für Perjeta von Roche zur postoperativen Behandlung von HER2-positivem frühen Brustkrebs mit hohem Rückfallrisiko

4. Juni 2018

Eine wichtige neue Behandlungsoption zugelassen für Patientinnen in Europa mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium mit hohem Rückfallrisiko, bei dem das Therapieziel die vollständige Heilung ist Hohes Rückfallrisiko ist definiert als lymphknotenpositive oder hormonrezeptornegative Erkrankung, basierend auf der grossen Phase-III-Studie APHINITY Einjährige Behandlung mit Perjeta, Herceptin und Chemotherapie reduzierte das Risiko für einen Rückfall oder den

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Ultraschall-Diagnostik sollte Mammografie ergänzen

4. Juni 2018

Mit der Röntgenuntersuchung der Brust – dem hierzulande häufigsten Diagnoseverfahren – kann ein Großteil der Mammakarzinome häufig nicht eindeutig identifiziert werden. Wenn jedoch die Ultraschalldiagnostik ergänzend eingesetzt wird, können bis zu 45% mehr invasive Karzinome erkannt werden. Auf einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) fordern Experten deshalb, dass die

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App unterstützt Krebspatienten mit personalisierten Informationen

14. Mai 2018

Die neue digitale Begleiterin „Mira“ www.mira-app.com führt Patienten durch die Krebstherapie, verbindet personalisierte Ratschläge und Informationen mit einem Gesundheitstagebuch und unterstützt Patienten in den Bereichen, Ernährung, Bewegung, Rechtsfragen und mehr. In Kooperation mit dem Universitätsklinikum Leipzig und der Charité bringt das Berliner Startup Fosanis heute einen intelligenten Gesundheitsassistenten für Krebspatienten an den Start. Unter www.mira-app.com

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