Beiträge zum Stichwort ‘ Mammakarzinom ’

Primäres Mammakarzinom: Substitution von Paclitaxel durch nab-Paclitaxel

10. September 2018

Wenn anhand der klinischen und pathologischen Kriterien die Indikation zur Systemtherapie besteht, so sollte der neoadjvante (primär-systemische bzw. präoperative) Einsatz erwogen werden. Zur neoadjuvanten Behandlung von Brustkrebs eignet sich besonders eine Kombination aus Taxanen und Anthrazyklinen. Lösungsmittelhaltige Taxane wie Paclitaxel (P) verursachen zum einen durch den Wirkstoff, aber auch durch die beigesetzten Lösungsmittel z.T. schwere

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Patientinnen-Umfrage

3. September 2018

Liebe Patientin, im Rahmen dieser Umfrage untersuchen wir, ob bzw. welche Ernährungsaspekte im Rahmen von gynäkologischen Krebserkrankungen eine Rolle spielen. Auf Basis des nachfolgenden Fragebogens soll eine Informationsbroschüre erstellt werden, die speziell an die Bedürfnisse von Patientinnen mit gynäkologischen Krebserkrankungen angepasst ist. Ihre Beteiligung ist daher eine wesentliche Vorraussetzung für das Gelingen unserer Arbeit. Die

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GeparSepto-Studie: Verlängertes DFS mit nab-Paclitaxel

3. September 2018

Kommentar von Studienleiter Prof. Dr. Michael Untch, Berlin, zu den auf dem SABCS vorgestellten Daten der GeparSepto-Studie (1) mit einem medianen Follow-up von 49 Monaten. „In der GeparSepto-Studie haben wir 1.200 Patientinnen prospektiv randomisiert mit einer neoadjuvanten Chemotherapie behandelt. Sie erhielten entweder den bisherigen Standard konventionelles Lösungsmittel-haltiges Paclitaxel wöchentlich oder das an Albumin gebundene nab-Paclitaxel

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Immun-Checkpoint-Blockade des triple-negativen Mammakarzinoms

20. August 2018

Die Aufhebung der Blockade der T-Zell-Antwort, vermittelt durch PD-1 (programmed death receptor 1) und seinen Liganden PD-L1 (programmed death receptor ligand 1), erzielt beeindruckende klinische Erfolge beim Lungenkarzinom, Melanom und einigen anderen soliden Tumoren. Objektive Ansprechraten bis 19% zeigen jedoch, dass die überwiegende Mehrheit aller Patientinnen mit triple-negativem Mammakarzinom (TNBC) kein initiales Ansprechen auf eine

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Neues vom ASCO 2018 und zur Supportivtherapie in der pädiatrischen Onkologie

20. August 2018

Beim 42. Münchener Fachpresse-Workshop wurden unter der Moderation von Prof. Dr. Petra Feyer, Berlin, praxisrelevante Neuigkeiten vom diesjährigen ASCO-Kongress zu den Themen Lungen-, Ovarial- und Mammakarzinom sowie aktuelle Fortschritte in der onkologischen Supportivtherapie bei Kindern thematisiert. Beim Lungenkarzinom zeichnen sich laut Prof. Dr. Christian Schumann, Klinikverbund Kempten-Oberallgäu, sowohl für nicht-kleinzellige (NSCLC) als auch für kleinzellige

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Trastuzumab-Biosimilar CT-P6 zeigt bei Patientinnen mit HER2-positivem frühen Mammakarzinom vergleichbare Pharmakokinetik wie die Referenzsubstanz

30. Juli 2018

Beim Jahreskongress der amerikanischen Krebsgesellschaft (ASCO) 2018 wurden Daten zur pharmakokinetischen Vergleichbarkeit von CT-P6 (Herzuma®, biosimilares Trastuzumab) mit dem Referenz-Trastuzumab im Rahmen einer neoadjuvanten Chemotherapie bei Patientinnen mit HER2-positivem frühen Mammakarzinom präsentiert (1). Eine randomisierte, doppelblinde Phase-III-Studie bei 549 Patientinnen mit HER2-positivem frühen Mammakarzinom hatte gezeigt, das CT-P6 mit dem Referenz-Trastuzumab hinsichtlich Wirksamkeit und Sicherheit

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„Mammakarzinom Transparent“ – Digitales Kompendium für die Kitteltasche

23. Juli 2018

Trotz internationaler Leitlinienempfehlungen, zugunsten einer endokrin-basierten Behandlung des HR+/HER2A-metastasierten Mammakarzinoms erhielten in der deutschen Versorgungsrealität immer noch über 42% aller Patientinnen eine Chemotherapie in der Erstlinie (1-4). Die neue App „Mammakarzinom Transparent“ bietet Orientierungshilfe bei den vielfältigen Möglichkeiten, wie Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom aktuell behandelt werden können. „Mammakarzinom Transparent“ könnte dazu beitragen, dass Patientinnen vor

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Frühes HER2-positives Mammakarzinom: Zulassungserweiterung für Pertuzumab + Trastuzumab im adjuvanten Setting

16. Juli 2018

Seit Ende Mai 2018 ist Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und einer Chemotherapie zur adjuvanten Behandlung von Patienten mit frühem HER2-positivem Mammakarzinom mit hohem Rezidivrisiko (nodal-positive oder Hormonrezeptor-negative Erkrankung) zugelassen (1). In der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie APHINITY profitierten insbesondere Patienten mit positivem Nodalstatus oder negativem Hormonrezeptorstatus von der zusätzlichen Perjeta-Therapie – zwei Patientenkollektive mit

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Trastuzumab-Biosimilar beim HER2-positiven Mamma- und Magenkarzinom

16. Juli 2018

Mit dem Trastuzumab-Biosimilar Herzuma® wurde am 2. Mai 2018 das erste Biosimilar für die Behandlung von Patienten mit HER2-positivem frühen oder metastasiertem Mammakarzinom sowie HER2-positivem metastasierten Magenkarzinom in Deutschland eingeführt (1,2). Somit steht eine therapeutisch gleichwertige, wirtschaftliche Alternative zum Originalpräparat zur Verfügung (3,4). „Ich freue mich für unsere Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom, dass nun eine

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4-Ländertagung: Senologie gleich Evolution“ – 38. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie e.V. setzt neue Standards

9. Juli 2018

4-Ländertagung: Senologie gleich Evolution“ – die 38. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie e.V. (DGS) wurde 2018 erstmalig gemeinsam mit Partnergesellschaften aus Österreich, der Schweiz und Frankreich organisiert. Die Jahrestagung, die vom 14. bis 16. Juni 2018 im ICS Internationales Congresszentrum Stuttgart stattfand, stand ganz im Zeichen des diesjährigen Mottos und setzte den Schwerpunkt auf

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