Beiträge zum Stichwort ‘ Mammakarzinom ’

Brustkrebs: Zell-Stress fördert Metastasierung

12. November 2018

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und experimentelle Medizin (HI-STEM) haben bei Brustkrebs ein zentrales Schalterprotein identifiziert, das bei zellulärem Stress die Metastasierung des Tumors fördert. Der Schalter löst in den Krebszellen ein Stammzell-Programm aus, das die aggressive Ausbreitung begünstigt. Auch Chemotherapeutika aktivieren den Schalter und fördern so die Metastasierung.

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Bewegungstherapie bei Krebs hilft – je individualisierter, desto besser

5. November 2018

Regelmäßiger Sport senkt nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken. Körperliches Training kann auch die Therapie bei einer bestehenden Krebserkrankung unterstützen. Ein internationales Forscher-Konsortium hat unter Beteiligung von Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg herausgefunden: Patienten, die sich regelmäßig bewegen, fühlen sich nicht nur körperlich fitter und

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Brustkrebsmonat Oktober: Junge Frauen im Fokus

29. Oktober 2018

Forscher wollen krankheitsauslösende Gene identifizieren Jede zehnte Frau in Deutschland, die an Brustkrebs erkrankt, ist noch keine 45 Jahre alt. Experten vermuten, dass viele der jungen Betroffenen erblich vorbelastet sind: Sie sind Trägerinnen eines oder mehrerer schädlich veränderter Gene, die den Tumor entstehen lassen. Die bereits bekannten Hochrisikogene wie etwa BRCA1 oder BRCA2 sind allerdings

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Therapie des Mammakarzinoms

22. Oktober 2018

Im Dezember 2017 fand das 40. Jubiläum des San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS) statt – in diesem Jahr geprägt von wichtigen Metaanalysen und gepoolten Studiendaten, die für oder gegen bestimmte Therapieprinzipien sprachen. Dass nur anhand großer Fallzahlen und langer Nachbeobachtung der echte Nutzen von Therapien für Patientinnen mit Mammakarzinomen erkennbar ist, zeigte Sir Richard

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Auch Männer können an Brustkrebs erkranken

22. Oktober 2018

Im Brustkrebsmonat Oktober männliche Betroffene informieren Mit rund 72.600 Neuerkrankungen pro Jahr ist Brustkrebs in Deutschland die mit Abstand häufigste Krebserkrankung. Aber: Fast niemand denkt bei diesem Thema an Männer. Dabei erkranken jährlich rund 700 von ihnen an dieser Tumorart. Neben den Sorgen und Ängsten, die eine solche Diagnose generell auslöst, stellt es für Männer

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„ANSICHTSSACHE“ – Ausstellung zum Thema familiärer Brust- & Eierstockkrebs

15. Oktober 2018

Zum Brustkrebsmonat Oktober lädt das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ein zu einer Wanderausstellung mit außergewöhnlichen Fotos rund um die schwierigen Entscheidungen, die Frauen mit dem Risiko auf familiären Brust- und Eierstockkrebs treffen müssen. Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 70.000 Frauen an Brustkrebs und etwas mehr als 7.000 an Eierstockkrebs. Die Ursache bleibt meist unklar. Anders

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Brustkrebsmonat Oktober: Wissen schafft Mut

15. Oktober 2018

Das INFONETZ KREBS informiert Betroffene und Angehörige. Die Diagnose Brustkrebs wirft viele Fragen auf: Welche Therapie ist die richtige? Wo bekomme ich Hilfe? Was kann ich selbst tun? Die Deutsche Krebshilfe unterstützt Krebspatienten bei ihrem Kampf gegen die Erkrankung. Sie bietet allen Betroffenen eine kostenfreie telefonische Beratung an: 0800 / 80 70 88 77 –

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Integrative Therapie gegen Brustkrebs

15. Oktober 2018

Die Nachfrage nach integrativen Ansätzen in der Krebstherapie ist nach wie vor hoch. Immer mehr Zentren machen heute integrative Angebote. Wichtig ist allerdings, diese komplementären Verfahren strukturiert in die konventionelle Onkologie einzubinden. Das ist bisher jedoch eher die Ausnahme als die Regel. Anders sieht es in der Anthroposophischen Medizin aus: In einer neuen Studie konnte

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Brustkrebs

8. Oktober 2018

Als Brustkrebs (auch Mammakarzinom genannt) werden Tumore in der Brust bezeichnet, die unterschiedlichen Ursprungs sein können. Die meisten bösartigen Gewebeveränderungen im Bereich der Brust entstehen aus Zellen der Milchgänge. Aber auch die Brustdrüsen können betroffen sein. Mit rund 70 000 Neuerkrankungen in Deutschland pro Jahr ist Brustkrebs die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Im

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Brustkrebs: individualisierte Therapie im Visier

8. Oktober 2018

Brustkrebserkrankungen sind so vielfältig wie die Betroffenen selbst. Wissenschaftler und Ärzte des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NTC) in Heidelberg erstellen daher ein genetisches Profil von Gewebeproben aus Metastasen, bevor sie auf dieser Grundlage die geeignete, für die jeweilige Patientin maßgeschneiderte Therapie auswählen. So wollen sie Heilungschancen

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