Beiträge zum Stichwort ‘ Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom ’

Merck stellt bahnbrechende Innovation für die Krebstherapie aus seiner Pipeline auf der ASCO 2020 vor

13. Mai 2020

Merck hat heute die Vorstellung von Daten zu seinen innovativen Prüfpräparaten sowie dem Studieneinsatz von zugelassenen Arzneimitteln auf der virtuellen Jahrestagung 2020 der ASCO angekündigt. Ergebnisse zweier Studien zu BAVENCIO® als Highlights der ASCO-Pressekonferenz Vorläufige Analyseergebnisse zu Wirksamkeit, Biomarker und HRQoL für Tepotinib (†), dem ersten zugelassenen MET-Inhibitor für NSCLC mit Veränderungen im MET-Gen Zwei-Jahres-Follow-up

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ALK-Fusions-positiver NSCLC

15. April 2020

Alecensa®: Langanhaltende Lebensqualität bei überlegener Wirksamkeit In der modernen Krebsmedizin werden immer mehr – und sofern möglich – neue zielgerichtete Therapieansätze und Krebsimmuntherapeutika eingesetzt. Langfristig wird so der „one-size-fits-all“-Gedanke in der Onkologie abgelöst. Davon profitieren insbesondere Patienten mit Lungenkrebs: Das Wissen um molekulargenetische Marker wie ALK, ROS1 oder NTRK führt beispielsweise dazu, dass Patienten mit

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DKK 2020: Fortschritte in der Behandlung von NSCLC und SCLC

Osimertinib und Durvalumab setzen neue Standards beim Lungenkrebs In der Therapie des Lungenkarzinoms konnten in den letzten Jahren dank personalisierter Ansätze große Fortschritte erzielt werden. Spannende Daten für das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC), die einen lang anhaltenden Überlebensvorteil dokumentieren, sowie ein Ausblick auf aktuelle Entwicklungen beim kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC) wurden im Rahmen eines Satellitensymposiums von AstraZeneca

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Krebsimmmuntherapie beim fortgeschrittenen NSCLC: Wirksamkeit und Sicherheit nur mit dem Original-Zytostatikum belegt

Die Kombination aus Krebsimmuntherapie plus Chemotherapie hat sich als Erstlinienstandard für Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) etabliert. Sie bietet den Patienten die Chance auf eine anhaltende Tumorkontrolle mit der Perspektive auf ein Langzeitüberleben. Der Chemotherapie-Partner spielt dabei eine wichtige Rolle. Prof. Dr. Thomas Wehler, Hamm, warnt davor, das zytostatische Originalpräparat gegen ein Generikum auszutauschen.

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Supportivtherapie in der Onkologie

18. Februar 2020

Jährlich erkranken rund 3 Millionen Menschen in der EU neu an Krebs. Dabei stellt Ungarn mit durchschnittlich 685 Fällen je 100.000 Einwohner einen traurigen Rekord auf und liegt 20% über dem EU-Durchschnitt mit 569 Fällen je 100.000 Einwohner. Doch auch die Krebsneuerkrankungen in Deutschland liegen knapp über der durchschnittlichen EU-Inzidenz. Aufgrund der demografischen Entwicklung rechnen

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Chemo-/Immuntherapie beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom

22. Januar 2020

Interview mit Prof. Dr. Christian Schulz, Innere Medizin II, Universitätsklinikum Regensburg. Die Kombination aus Krebsimmuntherapie + Chemotherapie hat sich als Erstlinienstandard für Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) etabliert. Sie bietet den Patienten die Chance auf eine anhaltende Tumorkontrolle mit der Perspektive auf ein Langzeitüberleben. Der Chemotherapie-Partner spielt dabei eine wichtige Rolle. Vielversprechende Daten liegen

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NSCLC: Brigatinib im 2-Jahres-Follow-up gegenüber Crizotinib überlegen

7. Januar 2020

Takeda Pharmaceutical Company Limited (TSE: 4502) veröffentlichte aktualisierte Daten aus der Phase-III-Studie ALTA-1L, in der Brigatinib (ALUNBRIG®) vs. Crizotinib bei erwachsenen, ALK-Inhibitor-naiven Patienten mit fortgeschrittenem anaplastischem Lymphom-Kinase-positivem (ALK+) nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) untersucht wurde (n=275). Die Ergebnisse zeigten unter anderem, dass Brigatinib nach mehr als 2 Jahren Follow-up bei Patienten mit Hirnmetastasen zu Studienbeginn das Risiko

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Von der Vision zur Realität: Präzisionsonkologie beim Lungenkarzinom

2. Dezember 2019

Das Lungenkarzinom wird schon lange nicht mehr nur in kleinzellig (SCLC) und nicht-kleinzellig (NSCLC) unterteilt. Vielmehr gewinnen molekulargenetische Marker in der Praxis zunehmend an Re­le­vanz.1 Insbesondere beim NSCLC sind heute eine Vielzahl onkogener Alterationen bekannt2 – und zu­neh­mend sind auch personalisierte Therapien verfügbar, die präzise an den molekulargenetischen Ursachen des Tumors ansetzen. Gleichzeitig eröffnet die

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Lungenkrebs-Operationen: Bessere Überlebenschancen bei höheren Fallzahlen

18. November 2019

Bei der chirurgischen Behandlung des Lungenkarzinoms wirkt sich die häufigere Durchführung solcher Eingriffe positiv auf das Ergebnis aus – die Überlebenschancen steigen. Ist die Wahrscheinlichkeit eines Behandlungserfolgs bei planbaren Operationen davon abhängig, wie häufig das Krankenhaus bzw. das Ärzteteam den Eingriff durchführt? Um diese Frage geht es in acht Prüfaufträgen zu Mindestmengen, die der Gemeinsame

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Studiendaten bestätigen Fortschritte mit Tecentriq® und Alecensa® beim fortgeschrittenen Lungenkarzinom

21. Oktober 2019

ESMO-Jahrestagung 2019 Auf der Jahrestagung der European Society for Medical Oncology (ESMO) in Barcelona präsentierte Roche neue Studiendaten zur Krebsimmuntherapie und personalisierten Medizin beim Lungenkarzinom. Im Fokus standen dabei einerseits Daten zum Einsatz des PD-L1-Inhibitors Tecentriq (Atezolizumab): So zeigt die erste Interimsanalyse der Phase-III-Studie IMpower110, dass Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) und hoher PD-L1-Expression

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