Beiträge zum Stichwort ‘ Olaparib-Lynparza ’

Olaparib: neue Indikation Prostatakrebs

17. November 2020

Im November 2020 wurde Olaparib bei Prostatakrebs zugelassen. Voraussetzung ist eine nachgewiesene BRCA1- oder BRCA2-Mutation. Mit dem PARP-Hemmer steht Betroffenen jetzt die erste zielgerichtete Therapie zur Verfügung. Nach Brust-, Eierstock- und Bauchspeicheldrüsenkrebs ist Prostatakrebs die vierte Tumorart, bei der die Europäische Arzneimittelbehörde EMA Olaparib (Handelsname: Lynparza®) zugelassen hat. Ärztinnen und Ärzte können das Medikament als

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PARP-Inhibitoren ist wichtige Säule im Therapiemanagement

3. November 2020

PARP-Inhibitoren (PARPi) wie Rucaparib haben zu einem wichtigen Fortschritt in der systemischen Therapie des fortgeschrittenen High-grade-Ovarialkarzinoms (OC) geführt. Sie stellen inzwischen nicht mehr nur in der Rezidivsituation einen Standard dar, sondern etablieren sich auch in der Primärtherapie. Diese Entwicklung stand u.a. im Mittelpunkt eines wissenschaftlichen Symposiums, bei dem über die Einflüsse der jüngsten wissenschaftlichen Fortschritte

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Zusatznutzen für Olaparib beim Mammakarzinom – Nichtberücksichtigung relevanter Studienergebnisse beim Ovarialkarzinom

18. Februar 2020

Geteilte Beschlussfassungen für Nutzenbewertungsverfahren von Lynparza® (Olaparib): Der G-BA spricht einen geringen Zusatznutzen für Olaparib Filmtabletten beim lokal fortgeschrittenen oder metastasierten HER2-negativen Mammakarzinom(i) mit BRCA-Keimbahnmutationen (gBRCA) aus. Für Olaparib Filmtabletten in der Erstlinien-Erhaltungstherapie des BRCA-mutierten fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms(ii) sieht der G-BA keinen Zusatznutzen – klinisch relevante Studienergebnisse blieben weitgehend unberücksichtigt. Zudem steht die G-BA-Entscheidung in Diskrepanz

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Aktuelle Aspekte zu PARP-Inhibitoren und zielgerichteten Therapien beim Ovarialkarzinom

15. Juli 2019

Derzeit gibt es beim Ovarialkarzinom keinen Biomarker zur verlässlichen Selektion von Patientinnen, die von einer Therapie mit einem PARP-Inhibitor profitieren bzw. nicht profitieren. Ein wichtiger Biomarker ist die homologe Rekombinationsdefizienz (HRD), die nicht nur bei Patientinnen mit BRCA-Mutation vorliegen kann. Diese aktuellen Aspekte zur PARP-Inhibitor-Therapie bildeten ein Thema der Sitzung zu zielgerichteten Therapien beim Ovarialkarzinom

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Phase-III-Studie SOLO-1: Erhaltungstherapie mit Olaparib beim neu diagnostizierten BRCA-mutierten Ovarialkarzinom verlängert PFS

12. November 2018

Die randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Phase-III-Studie SOLO-1 (NCT01844986) untersuchte Olaparib (Lynparza®) in der Erstlinien-Erhaltungstherapie von Patientinnen mit einem neu diagnostizierten, fortgeschrittenen, BRCA-mutierten (BRCAm) Ovarialkarzinom, die auf die primäre Platin-basierte Chemotherapie vollständig oder partiell angesprochen haben. Die Daten zeigen eine statistisch signifikante und klinisch relevante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (PFS) unter Olaparib im Vergleich zu Placebo. Im

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Phase-III-Studie SOLO-1 zur Erhaltungstherapie beim BRCA-mutierten fortgeschrittenen Ovarialkarzinom – Lynparza verzögert Krankheitsprogression signifikant

23. Juli 2018

Lynparza erreichte in der Studie SOLO-1 den primären Endpunkt und verlängerte das mediane progressionsfreie Überleben (PFS) bei Frauen mit einem BRCA-mutierten fortgeschrittenen Ovarialkarzinom. Lynparza ist damit der derzeit einzige PARP-Inhibitor, für den eine signifikante Wirk-samkeit bei der Erstlinien-Erhaltungstherapie des BRCA-mutierten fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms gezeigt wurde. AstraZeneca und MSD gaben positive Ergebnisse der randomsierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-III-Studie

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Olaparib-Filmtabletten für die Erhaltungstherapie des Platin-sensitiven Ovarialkarzinomrezidivs seit dem 1. Juni 2018 verfügbar

2. Juli 2018

Grünes Licht von der Europäischen Kommission, Lynparza® (Olaparib)-Filmtabletten sind in der Indikation Platin-sensitives Ovarialkarzinomrezidiv zugelassen (1) und seit dem 1. Juni im Markt verfügbar. Damit können zukünftig mehr Patientinnen profitieren. Denn die Zulassung der neuen Darreichungsform Filmtablette wurde auf alle high-grade epithelialen Tumoren erweitert und ermöglicht die Therapie unabhängig vom BRCA-Mutationsstatus, d.h. ohne vorherige Testung.

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Lynparza erhält positive CHMP-Empfehlung der EMA zur Behandlung des platinsensitiven rezidivierendem Ovarialkarzinoms

3. April 2018

Neue Darreichungsform: Lynparza-Tabletten für die Erhaltungstherapie unabhängig vom BRCA-Mutationsstatus empfohlen AstraZeneca und MSD haben bekannt gegeben, dass das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine positive Empfehlung für die Zulassung von Lynparza (Olaparib) Tabletten (300 mg 2x täglich) abgegeben hat. Die Empfehlung bezieht sich auf die Erhaltungstherapie bei Patientinnen

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SOLO-2-Studie: Phase-III-Ergebnisse zeigen signifikante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens für Lynparza™

11. November 2016

Studie untersuchte Lynparza™ (Tabletten 300mg, zweimal täglich) als Erhaltungstherapie bei Frauen mit Platin-sensitivem Ovarialkarzinom-Rezidiv und BRCA-Mutation Erste Ergebnisse zeigen Übereinstimmung des Sicherheitsprofils von Lynparza™ mit vorangegangenen Studien AstraZeneca präsentiert positive Ergebnisse der Phase-III-Studie SOLO-2, die die Wirksamkeit von Lynparza™ (Olaparib, Tabletten 300 mg, zweimal täglich) als Monotherapie in der Erhaltungstherapie von Patientinnen mit einer BRCA-Mutation

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Prostatakrebs: Genmutation als Chance zur Behandlung

4. Oktober 2016

Krebsforscher der UMG entdecken neuen Ansatzpunkt für Behandlung von Prostatakrebs. Veröffentlichung in EMBO reports. (umg) Ein Karzinom der Prostata ist in Deutschland die häufigste Krebs-Neuerkrankung bei Männern. Trotz aller Fortschritte bei seiner Behandlung suchen Ärzte und Forscher weiterhin nach noch besseren Behandlungsmöglichkeiten. Einen möglichen neuen Ansatzpunkt hat eine Gruppe von Forschern aus Deutschland und Dänemark

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