Beiträge zum Stichwort ‘ Ovarialkarzinom ’

Aktuelle Aspekte zu PARP-Inhibitoren und zielgerichteten Therapien beim Ovarialkarzinom

15. Juli 2019

Derzeit gibt es beim Ovarialkarzinom keinen Biomarker zur verlässlichen Selektion von Patientinnen, die von einer Therapie mit einem PARP-Inhibitor profitieren bzw. nicht profitieren. Ein wichtiger Biomarker ist die homologe Rekombinationsdefizienz (HRD), die nicht nur bei Patientinnen mit BRCA-Mutation vorliegen kann. Diese aktuellen Aspekte zur PARP-Inhibitor-Therapie bildeten ein Thema der Sitzung zu zielgerichteten Therapien beim Ovarialkarzinom

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Rezidiviertes Ovarialkarzinom: Erhaltungstherapie mit Niraparib verlängert die symptomfreie Zeit

6. Mai 2019

Der PARP-Inhibitor Niraparib (Zejula®) verlängert bei Patientinnen mit rezidiviertem Ovarialkarzinom nicht nur das Überleben sondern auch die Zeit ohne Symptome oder Toxizitäten unabhängig vom BRCA-Status. Dies zeigt die TWiST (Time Without Symptoms or Toxicity)-Analyse der Daten der ENGOT-OV16/NOVA Studie. Bei Patientinnen, die nach Platin-basierter Rezidivtherapie eine Erhaltungstherapie mit Niraparib erhielten, traten Symptome und Toxizitäten (Grad

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Ovarialkarzinom: Therapieoption für langfristige Tumorkontrolle mit Rucaparib

8. April 2019

Rucaparib (Rubraca®) ist seit dem 01. März 2019 verschreibungspflichtig als Monotherapie für die Erhaltungstherapie von erwachsenen Patientinnen mit platinsensitiven, rezidivierten, hochgradigen epithelialen Ovarial-, Eileiter- oder primären Peritonealkarzinomen, die ein (vollständiges oder partielles) Ansprechen auf eine platinbasierte Chemotherapie aufzeigen, erhältlich. Das Präparat ist zudem als Monotherapie zur Behandlung BRCA-mutierter Patientinnen indiziert, sofern diese in 2 oder

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Rezidiviertes Ovarialkarzinom: Niraparib ermöglicht individualisierte Langzeittherapie

15. Januar 2019

Seit einem Jahr steht in Deutschland der PARP-Inhibitor Niraparib (Zejula®) für die Erhaltungstherapie bei Patientinnen mit einem Platin-sensiblen rezidivierten Ovarialkarzinom mit und ohne gBRCA-Mutation zur Verfügung. Die Verträglichkeit von Niraparib ist auch bei einer Einnahmedauer von 2-4 Jahren gegeben. Zu Beginn der Therapie ist bei einigen Patientinnen aufgrund von Blutbildveränderungen eine individuelle Dosisanpassung notwendig. Die

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DGHO 2018: PARP-Inhibition verbessert die Therapie beim Ovarialkarzinomrezidiv

11. Dezember 2018

Mit der Anwendung zielgerichteter Substanzen, die Signalwege blockieren und das Mikro-Environment von Tumoren verändern, sodass immunonkologische Ansätze effektiver eingesetzt werden können, erlebt die Onkologie derzeit bewegte Zeiten, konstatierte Prim. Univ.-Prof. Dr. Richard Greil, Salzburg, auf einem Symposium von Tesaro Bio Deutschland im Rahmen der DGHO-Jahrestagung 2018. In der Therapie des Ovarialkarzinoms stellte die Chemotherapie vor

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Platin-sensitives Ovarialkarzinomrezidiv: G-BA bestätigt Zusatznutzen von Olaparib

11. Dezember 2018

Seit Mai 2018 ist Olaparib (Lynparza®) in einer patientenfreundlichen Darreichungsform als Filmtablette verfügbar und als Monotherapie für die Erhaltungstherapie von erwachsenen Patientinnen mit einem Platin-sensitiven Rezidiv eines high-grade epithelialen Ovarialkarzinoms nach Ansprechen auf eine Platin-basierte Chemotherapie (vollständig oder partiell), ohne Einschränkung des BRCA- Mutationsstatus, zugelassen (1). Im Zuge der Indikationserweiterung erfolgte jetzt die erneute Nutzenbewertung

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Phase-III-Studie SOLO-1: Erhaltungstherapie mit Olaparib beim neu diagnostizierten BRCA-mutierten Ovarialkarzinom verlängert PFS

12. November 2018

Die randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Phase-III-Studie SOLO-1 (NCT01844986) untersuchte Olaparib (Lynparza®) in der Erstlinien-Erhaltungstherapie von Patientinnen mit einem neu diagnostizierten, fortgeschrittenen, BRCA-mutierten (BRCAm) Ovarialkarzinom, die auf die primäre Platin-basierte Chemotherapie vollständig oder partiell angesprochen haben. Die Daten zeigen eine statistisch signifikante und klinisch relevante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (PFS) unter Olaparib im Vergleich zu Placebo. Im

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Rezidiviertes Ovarialkarzinom: Niraparib ermöglicht effektive Erhaltungstherapie bei guter Lebensqualität

20. August 2018

Der Einsatz von zielgerichteten biologischen Medikamenten und Immuntherapien in fast allen onkologischen Indikationen hat eine neue Ära in der klinischen Onkologie eingeläutet. Ein international besetztes Satellitensymposium von Tesaro im Rahmen des Jahreskongresses der Multinational Association of Supportive Care in Cancer (MASCC) beschäftigte sich mit der Perspektive der Patienten im Hinblick auf diese Entwicklung. Unter dem

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Neues vom ASCO 2018 und zur Supportivtherapie in der pädiatrischen Onkologie

20. August 2018

Beim 42. Münchener Fachpresse-Workshop wurden unter der Moderation von Prof. Dr. Petra Feyer, Berlin, praxisrelevante Neuigkeiten vom diesjährigen ASCO-Kongress zu den Themen Lungen-, Ovarial- und Mammakarzinom sowie aktuelle Fortschritte in der onkologischen Supportivtherapie bei Kindern thematisiert. Beim Lungenkarzinom zeichnen sich laut Prof. Dr. Christian Schumann, Klinikverbund Kempten-Oberallgäu, sowohl für nicht-kleinzellige (NSCLC) als auch für kleinzellige

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Phase-III-Studie SOLO-1 zur Erhaltungstherapie beim BRCA-mutierten fortgeschrittenen Ovarialkarzinom – Lynparza verzögert Krankheitsprogression signifikant

23. Juli 2018

Lynparza erreichte in der Studie SOLO-1 den primären Endpunkt und verlängerte das mediane progressionsfreie Überleben (PFS) bei Frauen mit einem BRCA-mutierten fortgeschrittenen Ovarialkarzinom. Lynparza ist damit der derzeit einzige PARP-Inhibitor, für den eine signifikante Wirk-samkeit bei der Erstlinien-Erhaltungstherapie des BRCA-mutierten fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms gezeigt wurde. AstraZeneca und MSD gaben positive Ergebnisse der randomsierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-III-Studie

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