Beiträge zum Stichwort ‘ Ovarialkarzinom ’

Rezidiviertes Ovarialkarzinom: Niraparib ermöglicht effektive Erhaltungstherapie bei guter Lebensqualität

20. August 2018

Der Einsatz von zielgerichteten biologischen Medikamenten und Immuntherapien in fast allen onkologischen Indikationen hat eine neue Ära in der klinischen Onkologie eingeläutet. Ein international besetztes Satellitensymposium von Tesaro im Rahmen des Jahreskongresses der Multinational Association of Supportive Care in Cancer (MASCC) beschäftigte sich mit der Perspektive der Patienten im Hinblick auf diese Entwicklung. Unter dem

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Neues vom ASCO 2018 und zur Supportivtherapie in der pädiatrischen Onkologie

20. August 2018

Beim 42. Münchener Fachpresse-Workshop wurden unter der Moderation von Prof. Dr. Petra Feyer, Berlin, praxisrelevante Neuigkeiten vom diesjährigen ASCO-Kongress zu den Themen Lungen-, Ovarial- und Mammakarzinom sowie aktuelle Fortschritte in der onkologischen Supportivtherapie bei Kindern thematisiert. Beim Lungenkarzinom zeichnen sich laut Prof. Dr. Christian Schumann, Klinikverbund Kempten-Oberallgäu, sowohl für nicht-kleinzellige (NSCLC) als auch für kleinzellige

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Phase-III-Studie SOLO-1 zur Erhaltungstherapie beim BRCA-mutierten fortgeschrittenen Ovarialkarzinom – Lynparza verzögert Krankheitsprogression signifikant

23. Juli 2018

Lynparza erreichte in der Studie SOLO-1 den primären Endpunkt und verlängerte das mediane progressionsfreie Überleben (PFS) bei Frauen mit einem BRCA-mutierten fortgeschrittenen Ovarialkarzinom. Lynparza ist damit der derzeit einzige PARP-Inhibitor, für den eine signifikante Wirk-samkeit bei der Erstlinien-Erhaltungstherapie des BRCA-mutierten fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms gezeigt wurde. AstraZeneca und MSD gaben positive Ergebnisse der randomsierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-III-Studie

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Olaparib-Filmtabletten für die Erhaltungstherapie des Platin-sensitiven Ovarialkarzinomrezidivs seit dem 1. Juni 2018 verfügbar

2. Juli 2018

Grünes Licht von der Europäischen Kommission, Lynparza® (Olaparib)-Filmtabletten sind in der Indikation Platin-sensitives Ovarialkarzinomrezidiv zugelassen (1) und seit dem 1. Juni im Markt verfügbar. Damit können zukünftig mehr Patientinnen profitieren. Denn die Zulassung der neuen Darreichungsform Filmtablette wurde auf alle high-grade epithelialen Tumoren erweitert und ermöglicht die Therapie unabhängig vom BRCA-Mutationsstatus, d.h. ohne vorherige Testung.

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Lynparza erhält positive CHMP-Empfehlung der EMA zur Behandlung des platinsensitiven rezidivierendem Ovarialkarzinoms

3. April 2018

Neue Darreichungsform: Lynparza-Tabletten für die Erhaltungstherapie unabhängig vom BRCA-Mutationsstatus empfohlen AstraZeneca und MSD haben bekannt gegeben, dass das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine positive Empfehlung für die Zulassung von Lynparza (Olaparib) Tabletten (300 mg 2x täglich) abgegeben hat. Die Empfehlung bezieht sich auf die Erhaltungstherapie bei Patientinnen

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Niraparib und Rolapitant bereichern Antitumor- und Supportivtherapie

3. April 2018

Wie TESARO, ein auf Onkologie spezialisiertes biopharmazeutisches Unternehmen, auf einem Symposium im Rahmen des diesjährigen Deutschen Krebskongresses bekannt gab, stehen mit dem PARP-Inhibitor ZEJULA® und dem NK1-Rezeptorantagonisten (NK1-RA) VARUBY® 2 neue Therapieoptionen in der Onkologie zur Verfügung. ZEJULA ist der erste in der Europäischen Union zugelassene orale, einmal täglich einzunehmende Poly (ADP-Ribose)-Polymerase (PARP) 1/2-Inhibitor, für

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Platin-sensibles Ovarialkarzinom: Erhaltungstherapie mit Niraparib verbessert PFS unabhängig vom BRCA- und HRD-Mutationsstatus

Die AGO-OVAR NOVA-Studie untersuchte eine Niraparib-Erhaltungstherapie bei Frauen mit Ovarialkarzinom, die (partiell oder komplett) auf die vorangegangene Platin-basierte Chemotherapie angesprochen hatten (1). Die Studie zeigte die Langzeitwirksamkeit der Erhaltungstherapie mit Niraparib bei Frauen sowohl mit als auch ohne BRCA-Keimbahnmutation, erläuterte Prof. Dr. Sven Mahner, München, bei einem Satellitensymposium im Rahmen des DKK in Berlin (2).

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Platin-sensitives Ovarialkarzinomrezidiv: Erhaltungstherapie mit Niraparib

Seit der Zulassung von Niraparib (Zejula®) im November 2017 kann allen Patientinnen mit rezidiviertem Ovarialkarzinom, die auf die Platin-basierte Rezidivtherapie angesprochen haben, eine Erhaltungstherapie mit dem PARP-Inhibitor angeboten werden. Die Bestimmung des BRCA-Mutationsstatus ist nicht notwendig. Ein Lunch-Symposium im Rahmen des 10. Kongresses für Gynäkologie und Geburtshilfe informierte über die Daten der Zulassungsstudie, aktuelle Auswertungen

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EU Zulassung für Niraparib beim rezidivierten Ovarialkarzinom

4. Dezember 2017

Die Europäische Kommission (EC) hat am 20. November 2017 die Zulassung für Niraparib (Zejula®) erteilt. Zejula® wird als Monotherapie zur Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patientinnen mit Rezidiv eines Platin-sensiblen, gering differenzierten serösen Karzinoms der Ovarien, der Tuben oder mit primärer Peritonealkarzinose, die sich nach einer Platin-basierten Chemotherapie in Remission (komplett oder partiell) befinden, angewendet. Niraparib ist

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EU Zulassung für PARP-Inhibitor Niraparib zur Behandlung des rezidivierten Ovarialkarzinoms

22. November 2017

Die Europäische Kommission hat am 20. November 2017 die Zulassung für Niraparib (Zejula®) erteilt. Niraparib wird als Monotherapie zur Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patientinnen mit Rezidiv eines Platin-sensitiven, gering differenzierten serösen Karzinoms der Ovarien, der Tuben oder mit primärer Peritonealkarzinose, die sich unter einer Platin-basierten Chemotherapie in Remission (komplett oder partiell) befinden, angewendet. Die Markteinführung in

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