Beiträge zum Stichwort ‘ PARP-Inhibitoren ’

DGHO 2018: PARP-Inhibition verbessert die Therapie beim Ovarialkarzinomrezidiv

11. Dezember 2018

Mit der Anwendung zielgerichteter Substanzen, die Signalwege blockieren und das Mikro-Environment von Tumoren verändern, sodass immunonkologische Ansätze effektiver eingesetzt werden können, erlebt die Onkologie derzeit bewegte Zeiten, konstatierte Prim. Univ.-Prof. Dr. Richard Greil, Salzburg, auf einem Symposium von Tesaro Bio Deutschland im Rahmen der DGHO-Jahrestagung 2018. In der Therapie des Ovarialkarzinoms stellte die Chemotherapie vor

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Neues vom ASCO 2018 und zur Supportivtherapie in der pädiatrischen Onkologie

20. August 2018

Beim 42. Münchener Fachpresse-Workshop wurden unter der Moderation von Prof. Dr. Petra Feyer, Berlin, praxisrelevante Neuigkeiten vom diesjährigen ASCO-Kongress zu den Themen Lungen-, Ovarial- und Mammakarzinom sowie aktuelle Fortschritte in der onkologischen Supportivtherapie bei Kindern thematisiert. Beim Lungenkarzinom zeichnen sich laut Prof. Dr. Christian Schumann, Klinikverbund Kempten-Oberallgäu, sowohl für nicht-kleinzellige (NSCLC) als auch für kleinzellige

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Lynparza erhält positive CHMP-Empfehlung der EMA zur Behandlung des platinsensitiven rezidivierendem Ovarialkarzinoms

3. April 2018

Neue Darreichungsform: Lynparza-Tabletten für die Erhaltungstherapie unabhängig vom BRCA-Mutationsstatus empfohlen AstraZeneca und MSD haben bekannt gegeben, dass das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine positive Empfehlung für die Zulassung von Lynparza (Olaparib) Tabletten (300 mg 2x täglich) abgegeben hat. Die Empfehlung bezieht sich auf die Erhaltungstherapie bei Patientinnen

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Niraparib und Rolapitant bereichern Antitumor- und Supportivtherapie

3. April 2018

Wie TESARO, ein auf Onkologie spezialisiertes biopharmazeutisches Unternehmen, auf einem Symposium im Rahmen des diesjährigen Deutschen Krebskongresses bekannt gab, stehen mit dem PARP-Inhibitor ZEJULA® und dem NK1-Rezeptorantagonisten (NK1-RA) VARUBY® 2 neue Therapieoptionen in der Onkologie zur Verfügung. ZEJULA ist der erste in der Europäischen Union zugelassene orale, einmal täglich einzunehmende Poly (ADP-Ribose)-Polymerase (PARP) 1/2-Inhibitor, für

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Platin-sensitives Ovarialkarzinomrezidiv: Erhaltungstherapie mit Niraparib

Seit der Zulassung von Niraparib (Zejula®) im November 2017 kann allen Patientinnen mit rezidiviertem Ovarialkarzinom, die auf die Platin-basierte Rezidivtherapie angesprochen haben, eine Erhaltungstherapie mit dem PARP-Inhibitor angeboten werden. Die Bestimmung des BRCA-Mutationsstatus ist nicht notwendig. Ein Lunch-Symposium im Rahmen des 10. Kongresses für Gynäkologie und Geburtshilfe informierte über die Daten der Zulassungsstudie, aktuelle Auswertungen

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EU Zulassung für Niraparib beim rezidivierten Ovarialkarzinom

4. Dezember 2017

Die Europäische Kommission (EC) hat am 20. November 2017 die Zulassung für Niraparib (Zejula®) erteilt. Zejula® wird als Monotherapie zur Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patientinnen mit Rezidiv eines Platin-sensiblen, gering differenzierten serösen Karzinoms der Ovarien, der Tuben oder mit primärer Peritonealkarzinose, die sich nach einer Platin-basierten Chemotherapie in Remission (komplett oder partiell) befinden, angewendet. Niraparib ist

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EU Zulassung für PARP-Inhibitor Niraparib zur Behandlung des rezidivierten Ovarialkarzinoms

22. November 2017

Die Europäische Kommission hat am 20. November 2017 die Zulassung für Niraparib (Zejula®) erteilt. Niraparib wird als Monotherapie zur Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patientinnen mit Rezidiv eines Platin-sensitiven, gering differenzierten serösen Karzinoms der Ovarien, der Tuben oder mit primärer Peritonealkarzinose, die sich unter einer Platin-basierten Chemotherapie in Remission (komplett oder partiell) befinden, angewendet. Die Markteinführung in

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LynparzaTM (Olaparib): Neueste Daten weisen auf Vorteil im Gesamtüberleben bei Patientinnen mit Platin-sensitivem Ovarialkarzinom hin

13. Juni 2016

Interimsanalyse bestätigt vielversprechendes Potential von Olaparib Im Rahmen des Kongresses der American Society of Clinical Oncology (ASCO), Chicago, präsentierte AstraZeneca Ergebnisse einer dritten Interimsanalyse der Studie 19 zu LynparzaTM (Olaparib). Analysiert wurden die Daten von Eierstockkrebs-Patientinnen, die nach einer Platin-basierten Chemotherapie im Rahmen einer Erhaltungstherapie mit dem PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase) Inhibitor Olaparib behandelt wurden. Die Daten

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Olaparib als Erhaltungstherapie beim platinsensitiven Ovarialkarzinom

6. Oktober 2015

Das Verfahren zu Olaparib (LynparzaTM) bei Patienten mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom ist das erste Verfahren in dieser Entität. Olaparib gehört zur Substanzklasse der Poly(ADP-ribose) Polymerase (PARP) – Inhibitoren. Olaparib ist zugelassen für die Erhaltungstherapie bei Patientinnen mit rezidiviertem Ovarialkarzinom, Nachweis von BRCA1- oder BRCA2-Mutationen in Tumorgewebe oder Keimbahn und gutem Ansprechen auf eine Platin-haltige Chemotherapie. Olaparib

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