Beiträge zum Stichwort ‘ Pertuzumab-Perjeta ’

Frühes HER2-positives Mammakarzinom: Zulassungserweiterung für Pertuzumab + Trastuzumab im adjuvanten Setting

16. Juli 2018

Seit Ende Mai 2018 ist Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und einer Chemotherapie zur adjuvanten Behandlung von Patienten mit frühem HER2-positivem Mammakarzinom mit hohem Rezidivrisiko (nodal-positive oder Hormonrezeptor-negative Erkrankung) zugelassen (1). In der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie APHINITY profitierten insbesondere Patienten mit positivem Nodalstatus oder negativem Hormonrezeptorstatus von der zusätzlichen Perjeta-Therapie – zwei Patientenkollektive mit

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Perjeta: Neue Perspektiven in der Behandlung des frühen HER2-positiven Mammakarzinoms

18. Juni 2018

Zielgerichtete Therapien beim HER2-positiven Mammakarzinom verbessern die Prognose der betroffenen Patientinnen deutlich. Im metastasierten Setting ist die Therapiesequenz mit Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und Docetaxel in der First-Line sowie Kadcyla®▼ (Trastuzumab Emtansin) in der Second-Line fest etabliert – die Patientinnen haben damit die Chance auf einen maximalen Überlebensvorteil.1,2 Seit Ende Mai 2018

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Europäische Kommission erteilt Zulassung für Perjeta von Roche zur postoperativen Behandlung von HER2-positivem frühen Brustkrebs mit hohem Rückfallrisiko

4. Juni 2018

Eine wichtige neue Behandlungsoption zugelassen für Patientinnen in Europa mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium mit hohem Rückfallrisiko, bei dem das Therapieziel die vollständige Heilung ist Hohes Rückfallrisiko ist definiert als lymphknotenpositive oder hormonrezeptornegative Erkrankung, basierend auf der grossen Phase-III-Studie APHINITY Einjährige Behandlung mit Perjeta, Herceptin und Chemotherapie reduzierte das Risiko für einen Rückfall oder den

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CHMP empfiehlt Zulassung von Perjeta für die adjuvante Therapie

30. April 2018

Frühes HER2-positives Mammakarzinom Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) empfiehlt die Zulassung von Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und einer Chemotherapie für die einjährige Behandlung von Frauen mit frühem HER2-positivem Mammakarzinom und hohem Rezidivrisiko (18 Zyklen duale HER2-gerichtete Therapie unabhängig vom Zeitpunkt der Operation). Grundlage für das positive Votum sind

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Antikörper-Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms – von der Entwicklung bis zur therapeutischen Anwendung

29. Januar 2018

Therapeutische Antikörper sind hochkomplexe Moleküle, die unter anderem in der Behandlung onkologischer Erkrankungen entscheidende Fortschritte erzielt haben. Ein Beispiel dafür ist Trastuzumab (Herceptin®) zur Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms. Dessen Wirksamkeit ist in zahlreichen Studien umfassend belegt. Zulassungen biosimilarer Antikörper, nicht-identische Nachahmerprodukte der Referenz-Arzneimittel, führen zu Fragen bei der Verschreibung von Biologika. Konsequenzen für Ärzte und

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Positive Studiendaten: Perjeta signifikant überlegen in der adjuvanten Therapie

Wie Roche heute bekannt gab, hat die Phase-III-Zulassungsstudie APHINITY zum adjuvanten Einsatz von Perjeta®▼ (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und Chemotherapie ihren primären Endpunkt erreicht: Hinsichtlich des krankheitsfreien Überlebens war die zusätzliche Gabe von Perjeta der alleinigen adjuvanten Behandlung mit Herceptin und einer Chemotherapie überlegen. Konkrete Resultate der APHINITY-Studie werden im Laufe des Jahres

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Aktuelle Daten untermauern Stellenwert von Perjeta® + Herceptin® beim frühen HER2-positiven Mammakarzinom

23. Dezember 2016

Die Zulassung von Perjeta (Pertuzumab) für die neoadjuvante Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms hat die Prognose der Patientinnen entscheidend verbessert: In der zulassungsrelevanten NeoSphere-Studie wurde die Rate pathologischer Komplettremissionen in Brust und Axilla (pCR; ypT0/is ypN0) durch die Hinzunahme von Perjeta zu Herceptin (Trastuzumab) und Chemotherapie nahezu verdoppelt. (1) Auf dem diesjährigen San Antonio Breast Cancer

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HER2-positiver mBC: Pertuzumab/Trastuzumab unangefochtener First-Line-Standard

13. Juni 2016

Die doppelte Antikörper-Blockade mit Pertuzumab (Perjeta®) und Trastuzumab (Herceptin®) in Kombination mit Docetaxel ist Standard für die First-Line-Behandlung von Patientinnen mit HER2-positivem metastasiertem Mammakarzinom (1). Die Hinzunahme von Pertuzumab bietet den Patientinnen die Chance auf eine mediane Gesamtüberlebenszeit von fast 5 Jahren (2, 3). „Die Akzeptanz der doppelten Antikörper-Blockade ist bei den Patientinnen hoch“, erläuterte

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Perjeta in der Neoadjuvanz für Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom zugelassen

27. Oktober 2015

Seit Juli 2015 ist Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und Chemotherapie für die neoadjuvante Behandlung von Frauen mit HER2-positivem, lokal fortgeschrittenem, inflammatorischem oder frühem Mammakarzinom mit hohem Rezidivrisiko zugelassen. (1) In der zulassungsrelevanten NeoSphere-Studie bewirkte die Hinzunahme von Pertuzumab zu Trastuzumab plus Docetaxel nahezu eine Verdoppelung der Rate an pathologischen Komplettremissionen in Brust

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Mehr Heilungschancen für Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom:

15. September 2015

Zulassung für Perjeta in der Neoadjuvanz Seit Juli 2015 ist Perjeta® (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin® (Trastuzumab) und Chemotherapie für die neoadjuvante Behandlung von Frauen mit HER2-positivem, lokal fortgeschrittenem, inflammatorischem oder frühem Mammakarzinom mit hohem Rezidivrisiko zugelassen. (1) In der zulassungsrelevanten NeoSphere-Studie bewirkte die Hinzunahme von Pertuzumab zu Trastuzumab plus Docetaxel nahezu eine Verdoppelung der

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