Tipps

Prävention hat Potenzial – durch Aufklärung und Forschung Krebsrisiko senken

Experten schätzen, dass rund 40 Prozent aller Krebserkrankungen durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden können. Die Deutsche Krebshilfe und die Landeskrebsgesellschaften setzen sich seit vielen Jahren dafür ein, die Bevölkerung über die Möglichkeiten der Krebsvorbeugung aufzuklären. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) forscht intensiv an neuen Ansätzen zur personalisierten Prävention und Früherkennung. Im Rahmen einer Pressekonferenz auf

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Darmkrebsmonat März: Prävention ist machbar!

Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps für einen gesunden Lebensstil Jeder kann sein persönliches Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, reduzieren. Das Erfolgsrezept ist ein gesunder Lebensstil: Normalgewicht, regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung mit wenig rotem und verarbeitetem Fleisch sowie Nichtrauchen und ein maßvoller Alkoholkonsum. „Auch wenn es keine Garantie gibt: Eine gesunde Lebensweise verringert nachweislich die

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9. KREBSAKTIONSTAG 2020

18. Februar 2020

22. Februar 2020 – CityCube Berlin Der 9. Krebsaktionstag findet im Rahmen des 34. Deutschen Krebskongresses im CityCube der Messe Berlin statt. Betroffene, Angehörige und Interessierte können sich in Vorträgen über verschiedene Krebsarten sowie zu übergreifenden Themen wie Bewegung, Ernährung, Supportivtherapie oder Komplementärmedizin informieren. Experten und Selbsthilfevertreter stehen den Besuchern dabei für ihre Fragen zur

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In eigener Sache: www.haemophilietherapie.de

4. Februar 2020

Seit Anfang des Jahres ist www.haemophilietherapie.de online. Die Diagnose Hämophilie (Buterkrankheit) bedeutete früher eine enorme Einschränkung im Lebensstil. Die kleinste Verletzung war lebensbedrohlich. Sport war so gut wie unmöglich, denn auch z.B. Blutergüsse stell(t)en eine Bedrohung dar. Doch die Hämophilie-Forschung der vergangenen Jahre hat der Krankheit ihren Schrecken genommen. Durch die Gabe der fehlenden Gerinnungsfaktoren

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Darmkrebs in der Familie: Risikoangepasste Früherkennung wird zu selten wahrgenommen

7. Januar 2020

Menschen, deren direkte Verwandte an Darmkrebs erkrankt sind, haben selbst ein erhöhtes Darmkrebsrisiko und sollten daher bereits ab dem Alter von 40 Jahren mit der Vorsorge beginnen. Dies gilt in Deutschland für etwa eine von zehn Personen zwischen 40 und 54 Jahren. Doch fast die Hälfte der Betroffenen nimmt diese Chance der risikoangepassten Früherkennung nicht

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Krebspatienten: Wer zahlt für Zahnersatz?

2. Dezember 2019

Strahlen- und Chemotherapie können sich negativ auf Mund und Zähne auswirken: Karies und Zahnfleischerkrankungen bis hin zu Kiefernekrosen können die Folge sein. Doch was viele Krebspatienten überrascht: Auch dann, wenn es sich bei den Schäden um direkte Folgen der Therapie handelt – die daraus resultierenden Kosten für Zahnersatz werden von den Krankenkassen meist nicht vollständig

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Mangelernährung von Krebspatienten: „One bottle a day“-Konzept schließt Zufuhrlücken

18. November 2019

Krebspatienten nehmen oft weniger Energie und Nährstoffe auf, als sie benötigen. Daraus resultieren Zufuhrlücken, die unbehandelt zu einem tumorassoziierten Gewichtsverlust führen können – mit unmittelbaren Konsequenzen für die Prognose der Patienten (1). Experten empfehlen deshalb, schon bei der Diagnosestellung das Augenmerk auf den Ernährungszustand der Patienten zu legen und Energielücken durch Supplemente frühzeitig zu schliessen

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Gesund oder an Krebs erkrankt –

4. November 2019

… es gibt genug Gründe, für sich und andere zu sorgen und dem Leben positiv zu begegnen. Weil Du kostbar bist. Für Dich und für andere. Unser Tipp: www.du-bist-kostbar.de



Präzisionschirurgie mittels Ultraschall

21. Oktober 2019

Tumoren zielgerichtet entfernen? Hochauflösender Ultraschall im Operationssaal macht’s möglich Brustkrebspatientinnen nach der ersten Operation einen zusätzlichen Eingriff ersparen?! Dank ultraschall-unterstütztem Operieren wird das immer häufiger möglich, denn so kann der Operateur besonders exakt erkennen, wo er schneidet – und das erkrankte Gewebe sehr zielgerichtet entfernen. Laut einer aktuellen Studie (1) wird bei rund einem Drittel

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Arm durch Krebs

7. Oktober 2019

Ein geringes Einkommen ist ein Faktor, der das Risiko für Krebs erhöhen kann. Das ist schon länger bekannt. Es gibt aber einen weiteren sozioökonomischen Zusammenhang. So weisen Studienergebnisse darauf hin, dass viele Menschen nach einer Krebserkrankung Schwierigkeiten haben, ihre Berufstätigkeit in vollem Umfang auszuüben. Der Krebsinformationsdienst am Deutschen Krebsforschungszentrum vermittelt grundlegende Informationen zum deutschen Sozialsystem

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