Wissenschaft

Enzym für gefährliche Eigenschaften von Hirntumor-Stammzellen verantwortlich

15. Juli 2019

Wenn Hirntumoren nach einer Therapie zurückkehren, geht dies auf das Konto von Krebsstammzellen, denen die Behandlung nichts anhaben konnte. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum suchten nun nach charakteristischen Proteinen, die die Hirntumor-Stammzellen auszeichnen. Dabei identifizierten sie ein Enzym, das für die gefährlichen Stammzelleigenschaften des Glioblastoms verantwortlich ist und gleichzeitig eine mögliche „Achillessehne“ darstellt, an der

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Jahrestagung 2019 – Wissenschaft zum Wohl der Patienten

1. Juli 2019

Jahrestagung 2019 von DGHO, OeGHO, SGMO und SGH+SSH, 11. bis 14. Oktober 2019, CityCube Berlin Kaum ein anderes Fach ist von einem solch ausgeprägten Innovationsschub gekennzeichnet wie die Hämatologie und Medizinische Onkologie. Insbesondere die Immuntherapie und die ersten Ansätze zur Gentherapie revolutionierten die Behandlung von Blut- und Krebserkrankungen. Auf der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und

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GBG-Studien beim ASCO 2019

17. Juni 2019

Auf dem Jahreskongress der amerikanischen Krebsgesellschaft ASCO, der vom 31. Mai bis 4. Juni in Chicago stattfand, konnte die German Breast Group (GBG) aktuelle Forschungsergebnisse und neue Studienkonzepte vorstellen. In 10 Sitzungen fanden sowohl eigene GBG-Studien Berücksichtigung, als auch Studien, an denen GBG-Forscher maßgeblich beteiligt waren. Die GBG Die GBG Forschungs GmbH ist ein Forschungsinstitut

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Das Immunsystem gegen Krebs einsetzen im Uniklinikum Ulm

3. Juni 2019

Maßgeschneiderte Immuntherapien bieten Onkolog*innen eine vielversprechende neue Waffe im Kampf gegen den Krebs. Seit Anfang 2019 bietet die Klinik für Innere Medizin III am Universitätsklinikum Ulm die Behandlung mit CAR-T-Zellen an. Für junge Erwachsene mit Akuter Lymphatischer Leukämie (ALL) sowie Erwachsene mit aggressiven Lymphomen steht damit eine neue Therapie zur Verfügung, die sich die körpereigene

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Krebswirkstoffe fördern Stammzelleigenschaften von Darmkrebs

20. Mai 2019

Eine bestimmte Gruppe von Krebswirkstoffen aktiviert in Darmkrebszellen den krebsfördernden Wnt-Signalweg, entdeckten nun Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und von der Universitätsmedizin Mannheim. Das kann zur Folge haben, dass sich Tumorzellen mit Stammzelleigenschaften anreichern, die resistent gegen viele Therapien sind und zu Rückfällen führen können. Damit liefern die Forscher eine mögliche Erklärung für die Frage,

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Künstliche Intelligenz für personalisierte Krebstherapie

6. Mai 2019

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und das Universitätsklinikum Jena wollen zusammen mit regionalen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft Künstliche Intelligenz (KI) für die verbesserte individuelle Versorgung von Krebspatienten einsetzen. Mit dem Konzept beteiligt sich das Jena e-Health-Center for Cancer Therapies, JeCaTh, am Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Individualisierte Therapie Therapieempfehlungen vom Rechner, Roboter-geführte Operationen, digitale

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Kinase-Inhibitoren in der Onkologie

25. April 2019

„Viele Krankheiten beruhen auf einer fehlerhaften Steuerung von Signalwegen innerhalb der Zelle. In der Medizin setzen insbesondere Medikamente des Typs Kinase-Inhibitoren an dieser ‚Schwachstelle‘ an; denn mehr als 500 Kinasen fungieren als ‚Steuerelemente‘ im Körper. Viele Krankheiten wird man noch besser behandeln können, wenn erst verstanden ist, welche Kinasen bei ihnen fehlfunktionieren und wie man

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Forschungsverbundprojekt will neue Testsysteme für immunonkologische Therapien entwickeln

8. April 2019

Innovative immunonkologische Therapien vor dem Einsatz im Mensch noch effizienter in neuen Zellmodellen testen – das ist das Ziel eines Forschungsverbundprojekts. Bei Erfolg könnten durch die Arbeit von Experten des Uniklinikums Würzburg, der Uni Würzburg sowie des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung zudem Tierversuche reduziert werden. Das Forschungsprojekt ImmuTherM will neue Wege erarbeiten, wie sich die Wirksamkeit

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Proteingehalt als Marker für Therapieansprechen von Hirntumoren

Hirntumoren sprechen sehr unterschiedlich auf die Behandlung an. Das Therapieansprechen möglichst früh einschätzen zu können, ist jedoch essentiell, um für den Patienten die bestmögliche Behandlungsform zu wählen. Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum konnten nun mit einer nicht-invasiven hochauflösenden 7-Tesla-MRT-Untersuchung zeigen, dass der Proteingehalt der Tumoren mit dem Therapieansprechen und dem Überleben korreliert. Gliome sind die häufigsten

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Schutz vor Darmkrebs: Insulin stärkt die Darmbarriere

Übergewicht fördert die Entstehung von Insulinresistenz und die Häufigkeit an Darmkrebs zu erkranken. Kölner Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung identifizieren eine neue Wirkungsweise des Insulinsignalweges in der Darmschleimhaut, der für die Aufrechterhaltung der Darmbarriere verantwortlich ist und den Zusammenhang von Insulinresistenz und Darmkrebs erklärt. Über die Darmschleimhaut werden nicht nur Nährstoffe aufgenommen, sondern auch Krankheitserreger

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